+Podcast I +Fotogalerie I Ruhrpott-ReiseführerInnen Fabienne Piepiora und Alexandra Roth

„Kalle! Kennse schon die tollen Stadtreiseführer mit ganz vielen Tipps von Oberhausen, Essen und Duisburg?“

„Wat? Oberhausen hat ein Reiseführer? Und Duisburg? Da is doch nur die Schimiecke bekannt. Wie heißt dat noch… Ach ja, Ruhrort!“

„Is klar. Abba Oberhausen hat auch einen gekricht! Du glaubs nich, wat et da allet zu sehen gibt!“

„Gasometer, Neue Mitte und …. ach ja hier dat Schloss da umme Ecke.“

„Kaisergarten.“

„Ja. Und Essen? Hat die Stadt nich schon genuch Reiseführer?“

„Abba nich so ein. Glaub ma!“

„Wat is denn da anderet als inne anderen. Und weisse wat. Ich fliech eh nach Malle, wat interessiert mich dat. Nach Corona hier, will ich ma wech, weisse!“

„Mach ja sein. Abba erstens, wirse erstaunt sein, wat et allet an Tipps da drin gibt. Wo nich mal der Essener dran geglaubt hat, dat et ein veganet Dingens gibt, wo die sogar von Köln extra angedackelt kommen.“

„Ach wat. Haben die da nich genuch Veganer rumschleichen?“

„Mach ja sein. Abba dat Essener spricht sich eben rum!“

„Und wat gibbet noch in Duisburg außer Ruhrort?“

„Zweitens wirse Malle bald nich mehr bezahlen können mit deine paar Penunsen aufn Konto. Sei froh, datte dir dann nochn vernünftigen Reiseführer kaufen kanns, damit du ma vor die Haustür komms, Kalle! Dann kannse dir vorstellen, dat du froh bis Duisburg ma besser kennengelernt zu haben. Da gibbet z.B. Tipps von Marxloh, wo du ma richtich türkisch essen gehen kanns, wo du in Bochum lange suchen tus.“

„Schlauberger! Und drittens? Hasse noch wat zu sagen, bevor et wat auffe Maske gibt?“

„Die Maskenpflicht is doch vorbei!“

„Du verstehs abba auch nix, Erwin. Ich geh gleich hoch. Himmelnomma!“

„Ah so meinse dat. Traus dich eh nich. Also Oberhausen is nich klein. Da gibbet Sterkrade, Osterfeld und Schmachtendorf und inne Altstadt von Oberhausen, also die echte Mitte vonne Stadt, da kannse auch wat sehn, wat dich erstaunen kann.“

„Wenne meins, dann kauf ich mir dat Dingen und werd dich ma beim Worte packen, wenn dat nich stimmt!“

„Doch glaub ma. Da is der Ruhrpottologe letztens im Gespräch mitte Autorin und Fotografin gewesen. Hab den Podcast gehört, weisse. Da habbich mir die besorgt. Und tatsächlich. Ich bin schon ganz schön erstaunt, wat et da allet zu sehen gibt. Brauchse nich nach Malle. Hasse hier genuch Strand anne Ruhrriviera. Kenns ja: Anspielung an dat neue Liedken vom Anton Klopotek.“

„Geh mir wech mitte Schlager. Na, da werd ich dich ma am Schlawittchen packen und mir die drei besorgen, damite Ruhe gibs. Wehe dat stimmt nich, Erwin! Du weiß, wat ich dann mit dir mach!“

„Lies ma den Blog und geh in den Podcast. Is echt interessant, Kalle! Du wirs dein Geld auch hier los! Is abba billiger als Malle trotz Inflation.“

„Dat glaub ich dir, so in einem Jahr, hömma.“

So haben Kalle und Erwin unbezahlt Mundpropaganda gemacht und hier reingehört. Und wenn se noch nich gestorben sind, dann klappern die noch jetz alle Tipps ab, die se gelesen haben.

Etwas zum Podcast vom Ruhrpottologe André Brune mit den ReiseführerInnen Fabienne Piepiora und Alexandra Roth:

Bisher sind mit ihren Federn und Fotos Duisburg, Essen und Oberhausen entstanden. Mit knalligen Farben findet sie jeder in den Buchhandlungen. Sie enthalten viele Tipps, die es zu entdecken gilt! Urlaub im Ruhrpott ist eben definitiv möglich. Und wenn es ein Wochenendtrip nach Oberhausen gibt, ist der Reiseführer die beste Wahl von den beiden Autorinnen.

Reiseführer vom Ruhrgebiet gibt es einige gute, wie weniger gute. Fabienne Piepiora und Alexandra Roth sind seit vielen Jahren befreundet. Während Fabienne für die WAZ als Journalistin seit ihrer Jugend beschäftigt ist, ist die Fotografin Alexandra Roth als Freelancerin neben der WAZ auch für NRZ, Ruhr Nachrichten und die Jüdische Allgemeine unterwegs.

2019 kam Fabienne die Idee für Duisburg einen eigenen Reiseführer zu gestalten. Sie kennt Duisburg durch ihre journalistische Arbeiten fast wie ihre eigene Westentasche und fragte ihre Freundin, ob sie mitmachen möchte. Denn für die Städte des Ruhrgebiets gibt es nicht wirklich gute Reiseführer. Die wichtigsten Dinge werden mitgeteilt, aber nicht die Geheimtipps. Da kommen zwei drei Restaurants vor und ein besonderes Lädchen. Warum nicht besser machen und einfach anfangen?

Fabienne sagte sich, dass Duisburg doch eine schöne Stadt ist. Warum also keinen eigenen Reiseführer? Für Reportagen für die WAZ ist sie dort jeden Tag auf der Piste.

Essen sollte natürlich als wichtige ehemalige Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet einen eigenen Reiseführer bekommen. Zu guter Letzt wurde jetzt der Oberhausener Reiseführer, allerdings mit einem Verlagswechsel von Essener KIartext zum Duisburger Mercator Verlag, veröffentlicht.

Es gibt eben nicht nur Gasometer, Zeche Zollverein und Schimanskis Ruhrort. Die Journalistinnen schauen hinter die Kulissen der Städte, testen Restaurants und Cafes, übernachten in einer Ferienwohnung in Schmachtendorf und teilen ihre Informationen den LeserInnen in ihren Büchern mit. Den Menschen der Städte hat es gefreut und sie waren verwundert, was es alles in ihrer Stadt zu sehen gibt. Tatsächlich ist es oft so, dass wer im Süden oder Norden wohnt, nicht weiß, was umgekehrt zu entdecken ist. Die Reiseführer nehmen die eigene Bevölkerung an die Hand. Sie sind nicht nur für Touristen geschrieben worden.

Die OberhausenerInnen haben es besonders hoch honoriert und sind stolz auf einen eigenen Reiseführer, der gut gefüllt ist mit Tipps zu ihrer Stadt. Es gibt nicht nur das Centro, die neue Oberhausener Mitte.

Promis aus den Städten haben auch Stories geliefert, wie Kai Magnus Sting, Herbert Knebel, Nelson Müller oder Markus Krebs, was für sie die Stadt in der sie leben ausmacht.

Es gibt auch Rad- und Wanderwege, die mit einem QR-Code über Komoot aufgerufen werden können, um so die jeweilige Stadt in einer kurzen Zeit näher kennenzulernen.

Mit „Styler Sex und Stadtentwicklung“ hat Fabienne eine besondere Stadtführung durch die besondere Modewelt und den Stadtumbaustellen in Duisburg angeboten.  

Alexandra ist die Fotografin, die seit 1997 ihre Fotolinse auf besondere Motive im Ruhrgebiet schielen lässt. Allein 8000 Fotos hat sie für die drei Reiseführer gemacht. Am Ende kamen 90 nur noch unter. Sonst wäre es ein besonderes Bildband statt Reiseführer geworden.

Beide haben sich bei der WAZ kennengelernt und sind seitdem gute Freundinnen.

Der Reiseführer von Oberhausen ist dicker geworden als geplant. Es lohnt sich auch einfach mal durch die Oberhausener Innenstadt zu laufen und in die Seitengassen zu schauen, statt direkt in den Bus zum Centro zu fahren.

Beide achteten besonders auf Tipps, die sie gefunden oder von Freunden bekommen haben, ob es sich vom Mainstream unterscheidet und besonders für die Reiseführer ist.

Die redaktionelle Entscheidung liegt bei ihnen, was sie veröffentlichen. Manche Restaurant- oder Ladeninhaber reagierten überrascht, das sie im Reiseführer erwähnt wurden.

Ich habe mich gefreut mit Ihnen plaudern zu dürfen und lege Euch den Podcast ans Herz, wenn ihr mehr wissen wollt über die Autorinnen und eure Städte oder wenn ihr Lust habt mit dem jeweiligen Reiseführer die drei Städte kennenzulernen.

Glück auf für weitere geplante Reiseführer!

Links zu den Reiseführern und Autorinnen:

Autorin: Fabienne Piepiora

Fabienne Piepiora – waz.de

Fabienne Piepiora | Akademie für Publizistik (akademie-fuer-publizistik.de)

Fabienne piepiora (@fabipiepiora) • Instagram-Fotos und -Videos

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Fotografin: Alexandra Roth

Alexandra Roth – fotoagentur-ruhr – Bilder aus dem Ruhrgebiet, vom Niederrhein & weiter. Portraits, Reportagen & mehr!

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Die Reiseführer

Reiseführer Oberhausen:

Oberhausen erleben (mercator-verlag.de)

Oberhausen Tourismus: Erleben Sie Oberhausen (oberhausen-tourismus.de)

Facebook: (6) Oberhausen erleben – Das Buch | Facebook

Instagram: @oberhausenerleben • Instagram-Fotos und -Videos

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Reiseführer Duisburg:

Duisburg Erleben: Duisburg erleben: Kulturell Kulinarisch Kompakt : Piepiora, Fabienne, Roth, Alexandra: Amazon.de: Bücher

Amt für Tourismus: Ansprechpartner Duisburg Tourismus | Stadt Duisburg

Facebook: (5) Duisburg erleben – das Buch | Facebook

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Reiseführer Essen:

Essen Erleben:

Essen erleben: Kulturell – Kulinarisch – Kompakt : Fabienne Piepiora, Alexandra Roth: Amazon.de: Bücher

Zeitungsbericht zur Veröffentlichung des Reiseführers Essen Erleben: Essen erleben“: Stadtführer voller Gastro- und Geheimtipps – waz.de

Facebook: (5) Essen erleben – das Buch | Facebook

Touristikzentrale Essen: Tourist Info (visitessen.de)

www.visitessen.de/reiseangebote/emg___touristikzentrale_essen/essen_tourismus_touristikzentrale.de.html

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Das WUNSCHCAFÉ

Das besondere Café, das wir für die Podcast-Aufnahme gewählt haben:

Wunschcafé – Einzigartiges gemütliches Café in Oberhausen-Schmachtendorf

im alten Pfarrhaus neben der Kirche an der Kempkenstraße in Oberhausen-Schmachtendorf

*Podcast und Buchempfehlung und Café-Empfehlung ist unbezahlte Werbung

 

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+Podcast I Quasselsalat Teil 1 – Satirischer Seitenhieb zum aktuellen Weltgeschehen vor der Tür

Satirischer Seitenhieb auf aktuelle Weltpolitik, Deutschlandweit und Sport

Ernste Themen humorvoll verpackt mit bissken Cocktailsauce:

Tempolimit in Deutschland, Bundespräsident, Frau Spiegel vonne Grünen, die geplante Entführung vom Gesundheitsminister Lauterbach und Sport.

Vom Becherwurf von Bochum bis zum Sieg der Frankfurter, weil sie mehr Schreihälse waren im Kessel von und zu Barcelona.

Einfach mal reinhören. Is ma wat anders und lustig geworden.

+Fotogalerie I Erfolgreiche Bilderversteigerung gegen Kindesmissbrauch

Bei der Bildversteigerung namhafter Künstler am Gründonnerstag, dem 14.4., hat der Verein 7Freunde e.V. mit der Selbsthilfegruppe „Wegweiser“ gegen Missbrauch von Markus Elstner eine vierstellige Summe zusammenbekommen

Knapp 30 Anwesende erwarben das ein oder andere Bild in insgesamt vierstelliger Höhe. Der Ruhrpottologe André Brune hat die Auktion geleitet und sich über die zahlreiche Unterstützung für die weitere Arbeit gegen Kindesmissbrauch für Markus Elstner gefreut. Markus Elstner brachte seine Emotionen zu einzelnen Bildern ebenfalls dem Publikum näher. Zu Anfang bewegte Bürgermeisterin Monika Budke mit ihrer Rede Markus Elstner fast zu Tränen.

 

Die Rede der Bürgermeisterin Monika Budke am Anfang mit allen Anwesenden im Hof des Hauses der Vielfalt, Gerichtsstr. 3, in Bottrop

„Ich war komplett begeistert. Die Begrüßungsrede von Monika Budke hat mich fast zu Tränen be- und gerührt. Bevor ich den Startknopf für die Auktion gedrückt habe, musste ich mich erstmal sammeln. Der Kampf gegen Missbrauch ist für mich ein Job geworden, eine Herzensangelegenheit. Alles ist toll gelaufen. Ich habe nicht mit so viel Ersteigerungen gerechnet. Ich bedanke mich bei allen TeilnehmerInnen und ihrer Großzügigkeit. Danke auch an den Auktionator, André Brune, der das für das erste Mal in dieser Aktion, genügend zusammen bekommen hat und es gut gemacht hat“, sagte Markus Elstner bei einem abschließenden Gespräch zum Auktionstag.

Nicole Tenge, Wilfried Weiss, Frank Gebauer und Helmut Junge haben zum Thema Missbrauch ihren künstlerischen Ausdruck in den Bildern dargestellt und der Auktion zur Verfügung gestellt. Ihre besondere Kunst wurde bei der Auktion z.T. vom Auktionator André Brune, Markus Elstner und von den Künstlern selbst dem Publikum erklärt.

Anschließend am 21.4.22 bekam Markus Elstner die Rede der Bürgermeisterin zur Verfügung gestellt, die ich hier mit der Aussage von Markus Elstner ebenfalls veröffentliche, weil ich sie wichtig für den Beitrag finde:

„Heute bekam ich noch die Begrüßungsrede unserer Bürgermeisterin zugeschickt.. die sie zur unserer Veranstaltung am Gründonnerstag vortrug. Mit dieser Rede schaffte sie es.. mir Tränchen der Rührung in meine Augen zu treiben… 😊👌👍 (Markus Elstner in Facebook)“

Rede der Frau Bürgermeisterin Budke zur Finissage der Ausstellung „Kunst gegen Missbrauch“ am
Donnerstag, den 14.04.2022 um 15.00 Uhr im Haus der Vielfalt
 
Sehr geehrter Herr Elstner, sehr geehrter Herr Oppermann, sehr geehrte Frau Tenge, sehr geehrter Herr Gebauer, sehr geehrter Herr Weiß, sehr geehrter Herr Junge, sehr geehrter Herr Brune, meine Damen und Herren,
 
ich begrüße Sie zur heutigen Finissage der Ausstellung „Kunst gegen Missbrauch“. Das Thema der Ausstellung ist ernst. Menschen werden in ganz unterschiedlichen Situationen und unter gänzlich verschiedenen Umständen
Opfer sexuellen Missbrauchs. Auch im Umfeld der Kirche ist dies in der Vergangenheit passiert, begangen von Würdenträgern und anderen Mitarbeitern. Erst seit einigen Jahren findet eine größere gesellschaftliche Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels statt.
Erklärtes Ziel der Ausstellung war es, den Blick und die Aufmerksamkeit der Gesellschaft, unser aller Blick und
Aufmerksamkeit, auf das Thema des sexuellen Missbrauchs zu lenken. Für die Betroffenen ist es schmerzhaft, sich immer wieder neu mit ihren Erlebnissen zu befassen. Die Gefühle, die dadurch ausgelöst werden, können sich diejenigen, die nicht selbst betroffen sind, in keiner Weise vorstellen. Dennoch ist die kontinuierliche
Auseinandersetzung mit dem Thema Missbrauch eine enorm wichtige Aufgabe. Nur durch ständige
Aufmerksamkeit und die Schaffung eines öffentlichen Diskurses, der die Geschehnisse verfolgt, können wir
hoffen, mit der Zeit zur Aufklärung der Vergangenheit  beitragen zu können und nur so kann es gelingen, ein Bewusstsein und eine Sensibilisierung für das Thema in der Breite unserer Gesellschaft zu schaffen.
 
Sie, sehr geehrter Herr Elstner, leisten unglaublich viel dafür und engagieren sich seit Jahren auf Veranstaltungen, in Gesprächen, Interviews und mit verschiedensten Aktionen gegen das Vergessen und Verdrängen und für Aufklärung und, wenn man es so sagen kann, Gerechtigkeit. Auch eine eigene Selbsthilfegruppe, die sich regelmäßig hier im Haus der Vielfalt trifft, haben Sie ins Leben gerufen. Damit helfen Sie anderen Menschen, die, wie Sie selbst, Opfer von Missbrauch wurden, dabei, ihre Erlebnisse zu verarbeiten  und Stück für Stück wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden. Dafür gebührt Ihnen größter Respekt und Anerkennung. Sie haben in diesem Zusammenhang immer wieder die Wichtigkeit und Bedeutung der Unterstützung betont, die Sie nicht nur bei der Bewältigung Ihrer eigenen Erfahrungen und Erlebnisse bekommen haben, sondern die Ihnen auch im Rahmen Ihrer Aufklärungsarbeit, zum Beispiel bei der Durchführung von Projekten zur Aufklärung vor sexuellem Missbrauch, zuteilgeworden ist.
 
Wir sind in Bottrop in der guten Situation, dass wir eine ganze Reihe von Organisationen und Institutionen in unserer Stadt haben, die zusammenarbeiten und Menschen in ganz verschiedenen Lebenslagen unterstützen.
Dazu gehören unter anderem der Verein Sieben Freunde e.V. und der Paritätische. Hier erhalten Menschen zum Beispiel Hilfe bei der Gründung von eigenen Selbsthilfegruppen aber auch in der Krebsberatung. Der Verein Sieben Freunde e.V. setzt sich mit seiner Arbeit außerdem, zusammen mit Ihrer Selbsthilfegruppe Wegweiser, Herr Elstner, für Aufklärung und gegen sexuellen Missbrauch ein.
 
Daneben gibt es bei uns in Bottrop zum Beispiel das Frauenzentrum Courage und den Verein Gegenwind e.V., die insbesondere auch Opfern sexualisierter Gewalt Hilfe bieten. Davon gibt es leider nach wie vor sehr viele und gerade vor diesem Hintergrund ist die Arbeit solcher Organisationen von unschätzbarem Wert.
Für diese Arbeit und auch für alle übrige Unterstützung in anderen Bereichen, wie ich sie eben beschrieben habe,
möchte ich mich im Namen der Stadt Bottrop hier und heute stellvertretend beim Verein „Sieben Freunde e.V.“ und bei der Kreisgruppe des Paritätischen herzlich bedanken. Ich bin froh, dass wir in Bottrop so vielfältige Hilfs- und Unterstützungsangebote für die Menschen in unserer Stadt haben.
 
Meine Damen und Herren, im Rahmen der heutigen Finissage findet auch eine Versteigerung statt, deren Erlös dem „Sieben Freunde e.V.“ zugutekommen und mit dem die Arbeit des Vereins gegen Missbrauch und für mehr
Aufklärung weiter unterstützt werden soll. Ich wünsche mir, dass hierfür später im Rahmen der Versteigerung zahlreiche und breite Unterstützung zum Ausdruck kommt.
 
Von Johann Wolfgang von Goethe, dem berühmten Dichter und Schriftsteller, ist der Ausspruch überliefert „Die Kunst ist eine Vermittlerin des  Unaussprechlichen.“ Niemand, die oder der nicht selbst von Missbrauch betroffen ist, kann sich eine wirkliche Vorstellung davon machen, das steht außer Frage. Dennoch ist es, wie ich eingangs schon gesagt habe, umso wichtiger über das Geschehen zu sprechen, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu versuchen, die Taten aufzuarbeiten und, insbesondere für die Betroffenen, auch zu verarbeiten. Kunst, egal ob es das Anfertigen eines Bildes, einer Skulptur oder einer anderen Arbeit ist, kann ein Mittel dafür sein. Das zeigt die Ausstellung mit den Werken, die wir hier sehen, auf eindrückliche Weise.
 
Lieber Herr Elstner, Sie haben, seit Sie mit Ihrer Arbeit begonnen haben, schon einiges erreicht und auch gesellschaftlich sehen wir, dass sich in den vergangenen Jahren und insbesondere in den letzten Monaten Dinge in Bewegung gesetzt haben. Es ist klar, dass diese Bewegungen nur erste Schritte sein können auf dem weiteren Weg, der fortgesetzt werden muss und den Menschen wie Sie und Ihre Unterstützerinnen und Unterstützer gehen. Dennoch denke ich, dass man jeden Erfolg würdigen sollte. Jeder Fortschritt ist ein Ansporn und ermutigt dazu, Begonnenes fortzusetzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern weiter alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und uns allen jetzt eine spannende Versteigerung.
Vielen Dank.“

André Brune eigenes zur Verfügung gestelltes Bild aus der Kunstwerkstatt der Rheinbabenwerkstatt findet auch einen neuen Besitzer. Der Verein Gegenwind e.V. hat es ersteigert. Dazu wird es in der letzten Maiwoche mehr Informationen geben bei der Übergabe. So konnte nebenbei mit dieser Auktion noch die Rheinbabenwerkstatt, die Kinderklinik des Marienhospitals und die Clownsvisite e.V. ein wenig unterstützt werden.

„Die Auktion wird wahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein“, schließt Markus Elstner das Interview nach der Auktion ab. Ich werde mir freihalten und wieder Auktionieren für diesen besonderen guten Zweck!

Ruhrkultur-Tipps für April/Mai – Teil 2 vom Ruhrpottologe André Brune und Jack Tengo:

RUHRKULTUR-TIPPS – Podcast – Teil 2 mit Jack Tengo: Kleine Veranstaltungs-Tipps humorvoll vorbereitet mit großer Wirkung :

UNNA – Konzert

Epitaph

Five Decades of Classic Rock-Tour 2022 

Mit Heinz Glass, Bernd Kolbe, Cliff Jackson, Carsten Steinkämper 

1969 gegründete Formation, Musikgeschichte in den 1970ern geschrieben als erste deutsche Band in den USA getourt und in Chicago 1974 das Album „Outside The Law“ produziert. 

Gemeinsame Tourneen mit Joe Cocker, Rory Gallagher, Golden Earring oder ZZ-Top. 

Epitaph gehört zu den gefragtesten und kultigsten deutschen Rockbands 

23.4. ab 20 Uhr 

21 € Eintritt 

Kulturzentrum Lindenbrauerei 

Rio Reiser Ring 1 

59423 Unna 

Anfahrt mit Öffentlichen Verkehrsmittel: 

Vom Bahnhof Unna zu Fuß ca. 7 Min 

Eigener Parkplatz am Straßenrand

Epitaph (lindenbrauerei.de)
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BOCHUM – Kirmes

Osterkirmes in Bochum vom 18.4. – 22.4. jeweils ab 14 – 21 Uhr

Castroper Str. unweit vom VfL-Stadion 

Ein Karussel-Paradies für Kinder: Bungee-Trampolin, Space Center, Piraten-Scooter, Zirkusworld, Kinderriesenrad
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WERNE – Kirmes

Maikirmes 

29.4.-2.5. im Innenstadtbereich
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Xanten – Touristische Führung

Klompen-Rundgang 

Am 23.4.von 10.30 bis 12 Uhr 

Start Touristeninfo 

Kurfürstenstr. 9 

8 € – Kinder 3 € 

Ermäßigt durch Kurkarte um 0,50 € 

Gruppe 75 € 

Höchstens 20 Teilnehmer
Stadt Xanten | KLOMPEN-RUNDGANG
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XANTEN – Touristische Führung

Kneipp für den Alltag 

Tour organisiert vom örtlichen Kneippverein 

Am 22.4. von 17-18 Uhr 

Treffpunkt Westwall 

6 € – 2 € (7-16 Jahre) – Kurkarte-Ermäßigung 0,50 €
Stadt Xanten | KNEIPP FÜR DEN ALLTAG
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HAMM – Jazz-Konzert

Hervé Jeanne

Am 20.4. von 20-22 Uhr in Jazz-Club Hamm

Der luxemburgische Kontrabassist Hervé Jeanne (bekannt u.a. durch seine langjährige Zusammenarbeit mit Roger Cicero) präsentiert sein neues Album „Stories Of Friendship“. Die Kompositionen für dieses Projekt sind zum Teil während eines Südfrankreich-Aufenthalts des Bandleaders entstanden. Wie viele französische Jazzmusiker ist Hervé Jeanne stark von der Jazz-Tradition geprägt. Die Musik seines Quartetts zeigt jedoch eine weite Range von relaxten, lyrischen Momenten, souligen Anklängen bis hin zu moderm Jazz und spannungsreichen Passagen. Die „Sprache des Jazz“ zu sprechen, darum geht es Hervé Jeanne in erster Linie, und schließlich auch darum, einen musikalischer Gedankenaustausch unter Freunden entstehen zu lassen. 

(Text von der Internetseite entnommen www.jazzclub-hamm.de )

Hans Malte Witte – Saxophon
 Eike Wulfmeier – Piano
 Hervé Jeanne – Kontrabass
 Tim Nicklaus – Schlagzeug

||| Einlass nur für Personen mit 3G Nachweis |||

Buchen: Kontakt / Booking – Jazzclub Hamm e.V. (jazzclub-hamm.de)

Wilhelm-Busch.Str. 4

59063 Hamm
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BOCHUM – Zoobesuch

„Dschungel hautnah“ – neuer Teil des Fossiliums

Tierpark + Fossilium

Klinikstr. 49

44791 Bochum

Telefon: 0234/95029-0
Telefax: 0234/95029-70
Email: info@tierpark-bochum.de

Öffnungszeiten: 9 – 18 Uhr

Tageskarte:

Erwachsene – 8 € 

Kinder und Jugendliche von 3-17 Jahren – 4,50 €

Freier Eintritt für Kinder unter 3 und Hunde an der Leine
Startseite – Tierpark + Fossilium Bochum (tierpark-bochum.de)
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DUISBURG – Ruhrgebiet erlaufen

Mammutmarsch

Zeit: 23.04.2022, ab 07:30 Uhr (55 KM) und ab 10:30 Uhr (30 KM)

Beginn: Landschaftspark Duisburg-Nord – Ende beim Tetraeder, Bottrop oder Zollverein Essen 

LittleMammut Ruhr – 30/55 KM – Mammutmarsch – 100 KM. 24 Stunden. Zu Fuß. 30 / 55 KM.
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DORTMUND – German Comic Con

Messe Dortmund – Eingang Nord 

Rheinlanddamm 200 – Dortmund 

23.4. und 24.4. von 10 – 18 Uhr 

Eintritt: jeweils 30 € – beide Tage 60 € 

Familienticket 2 Erwachsene + 2 Kinder 65 € – nur am Sonntag  

Tickets: German Comic Con Dortmund Spring 2022 – TicketPAY Shop

Mehr Infos: GermanComicCon

*alles unaufgeforderte Links und unbezahlte Werbung

+Podcast I +Fotos I Wonderwoman Ingrid „Inge“ Tok vom Hoeschwerk Dortmund

Inge ist Ingrids verkürzter Spitzname, fing ihre Ausbildung als Technische Zeichnerin im berühmten Hoeschwerk von Dortmund schon mit 15 Jahren an als eine von vier Frauen. Ein Werk das heute 150 Jahre alt geworden wäre, wenn es heute nicht zu einem Museum geworden wäre. 2020 ging sie in Rente.

In den Spitzenzeiten im Jahr 1965 ca. 48600 Mitarbeiter, ein Fünftel der Dortmunder Bevölkerung. Der Umsatz war knapp 1,2 Mrd Euro.

Damals, Anfang der 1970er Jahre, waren Frauen eher eine Seltenheit und nicht gern gesehen in einem von Männern dominierenden Beruf. Doch Inge konnte sich bei einer Männerrunde im Vorstellungsgespräch durchsetzen, so wie sie es gelernt hat sich im kompletten Berufsleben durchzusetzen.

Sie ist eine eine besondere Frau inmitten der Männerwelt, eine von mir bezeichnete Wonderwoman, die genau wußte in entscheidenden Momenten sich durchzusetzen wußte.

Sie besitzt keine Wunderkräfte, aber ein Gespür, wie sie sich zu verhalten hatte, wenn Männer ihr zu Nahe kamen oder sie klein halten wollte. Sexismus begegnete sie mit gleichen Waffen, was man heute mit Sexismus bezeichnet. Mit Wissen und Leidenschaft für ihre Arbeit und die Aufopferung das Werk in vernünftige Bahnen zu lenken,  setzte sie sich in der Männerwelt durch.

Vorgesetzte hatte sie kommen und gehen sehen, doch das beeinträchtigte ihre Arbeit nie. Sie zog ihr Ding durch und hatte oft genug Verbesserungsvorschläge machen können zur Geldeinsparung und Vereinfachung manch einer technischen Herausforderung.

Sie hat den Abbau des wichtigsten Werkteils in Richtung China mit „Tränen in den Augen“ mitgemacht. Auch darüber berichtet sie. Bis 1999 arbeitete sie in der Anlagentechnischen Planung in Dortmund und wurde dann 2000 nach Bochum-Höntrop versetzt und war dort im ThyssenKruppwerk an der Essener Straße in der Konstruktion tätig bis 2020.

In Bochum musste sie sich anfangs erneut den Herausforderungen stellen, wie Mobbing. Dortige  Arbeitnehmer glaubten, sie würde die Arbeit wegnehmen. Erneut musste sie sich durch ihre Leidenschaft vor allen ihre Tatkraft beweisen, bevor sie akzeptiert wurde.

Bis heute hat sie aus Dortmund und Bochum Arbeitskollegen und Freunde gewonnen, die sie in der Pandemiezeit leider nicht besuchen konnte.

Nun ist sie unheilbar an Krebs erkrankt und hat sich bereit erklärt mit mir für die Öffentlichkeit und den Blog ihre Geschichte zu erzählen. Eine Geschichte, die ungekürzt, an die Öffentlichkeit von mir getragen wird, als Erinnerung an eine vergangene Zeit des Niedergangs alter großer Arbeitsstätten und auch eine Zeit von Aufbruch und positiver Veränderung im Ruhrgebiet mit einer neuen Zukunft, die Inge gern weiter als Technische Zeichnerin weiterhin unterstützen würde.

Hört einfach in den Podcast rein und seid begeistert von ihrer Erzählung eines besonderen Arbeitslebens einer Frau inmitten der Männerwelt von Koks, Kohle und Stahl. Der Podcast geht zwar knapp zwei Stunden, aber es gibt auch einen Pauseknopf.

Ich jedenfalls habe es als wichtig empfunden so weit es geht nun nichts auf eine unterhaltsame Stunde zu kürzen, sondern es so zu lassen, wie das Leben ihr gespielt hat. Ingrid Tok gehört mit ihrem Arbeitsleben in den Blog und in den Podcast vom Ruhrpottologen stellvertretend auch für die Frauen, die sich für einen Beruf in der Männerwelt entscheiden mit den neuen modernen Möglichkeiten. Inge ist sich sicher, dass die Frauen sich heute wesentlich besser durchsetzen können als es früher der Fall war mit den Möglichkeiten von Heute.

Aus persönlichen Gründen gibt es kein gemeinsames Foto mit ihr, sondern ein Besonderes von der letzten Arbeitsstelle mit ihrer Kaffeetasse, da wo Sie mehr als die Hälfte ihres Lebens gern verbracht hat.

In der Fotogalerie seht ihr ein Abschiedsheft von Kollegen, das ihr bei der Verabschiedung aus dem  Berufsleben übergeben wurde. Teile des Heftes habe ich mit freundlicher Genehmigung von Ingrid Tok veröffentlicht.

Wer über das Hoeschwerk Dortmund mehr erfahren will, kann dies auf folgenden Seiten tun:

Zur Geschichte des Hoeschwerks: Hoesch AG – Wikipedia

Zur Person Karl Hoesch, der nie gelebt hat in einem Bericht der WAZ: Das Phantom: Karl Hoesch – derwesten.de

Alte Werksansichten von Alexander Voelkel, WAZ: Alte Bilder liefern neue Einblicke – derwesten.de

Das Werk gehört zur Route der Industriekultur. Mehr Informationen:

Route der Industriekultur – Eisen & Stahl – Wikipedia

Interessante Internetseite zur Industriekultur mit Link zu einem Dortmunder Podcast:

150 Jahre Hoesch in Dortmund – Industriekultur (industrie-kultur.de)

Podcast: Wie Stahl eine Stadt prägt mit Till Krause – einem freien Journalisten in Dortmund: Folge 15: Feierabend! – Hoesch.150 – Wie Stahl eine Stadt prägt – Podcast (podigee.io)

2015 schließt das Walzwerk von Hoesch nach 113 Jahren: Stahlwerk Hoesch: „Wir werden wie Hunde vom Hof gejagt“ – WELT

Die aktuelle Situation des ThyssenKrupp-Werks in Bochum, wo Inges letzter Arbeitstag war, kann hier nachgelesen werden:

Bochum: Thyssenkrupp-Werk sollte komplett geschlossen werden – waz.de

ThyssenKrupp: Steel von thyssenkrupp (thyssenkrupp-steel.com)

Übersicht aller noch vorhandenen Standorte von ThyssenKrupp: Unsere Standorte im Überblick | thyssenkrupp Steel (thyssenkrupp-steel.com)

Ein Besuch auf jeden Fall wert:

Das besondere Hoesch-Museum: https://www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/hoesch_museum/start_hoesch/index.html

https://www.youtube.com/watch?v=XHOmBV4js_E

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Ruhrkultur-Tipps für April/Mai – Teil 1 vom Ruhrpottologe André Brune und Jack Tengo:

RUHRKULTUR-TIPPS – Podcast – Teil 1 mit Jack Tengo: Kleine Veranstaltungs-Tipps humorvoll vorbereitet mit großer Wirkung :

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DORTMUND:
Kindermuseum – Adlerturm – Ausstellung u.a. auch Ritterrüstungen
Aufgrund hoher Infektionszahlen leider zur Zeit geschlossen,  Sonst von Di-So 11-18 Uhr
Günter-Samtlebe-Platz 2 (ehemals Ostwall 51a) in 44135 Dortmund
Tel 02315026031
Internet: dortmund.de/adlerturmEmail: adlerturm@dortmund.de
Aktualisierung der Öffnungszeiten folgt bei Wiedereröffnung
www.dortmund.de/de/freizeit_und_kultur/museen/museum_adlerturm/start_adlerturm/
***

Skywalk – Spätschicht Phönix West – Hütte in den Sonnenuntergang begleiten
Start Warsteiner Music Hall, Phoenixplatz 4, am Hüttenmann, 44263 Dortmund
Preis: 29,90 € – Dauer 2 Stunden mit der Stadtführerin Heike Regener
Buchbar als Geschenk auch über https://reviererlebnisse.deInternet: Hochofen Skywalk. – skywalk-dortmund.de Termin in den Sonnenuntergang
Dreistündige Fototour über den Skywalk:
https://erlebnissgeschenke-nrw.de/sehenswuerdigkeiten-und-kreative-erlebnisse/skywalk-fototour.html

Termine:
Do 14.04.2022 19:00 – 21:00 Uhr So 17.04.2022 19:00 – 21:00 Uhr Do 21.04.2022 19:15 – 21:15 Uhr So 24.04.2022 19:15 – 21:15 Uhr Do 28.04.2022 19:30 – 21:30 Uhr So 01.05.2022 19:30 – 21:30 Uhr Do 05.05.2022 19:30 – 21:30 Uhr So 08.05.2022 19:30 – 21:30 Uhr Do 12.05.2022 19:30 – 21:30 Uhr So 15.05.2022 19:30 – 21:30 Uhr Do 19.05.2022 19:45 – 21:45 Uhr So 22.05.2022 19:45 – 21:45 Uhr Do 26.05.2022 20:00 – 22:00 Uhr So 29.05.2022 20:00 – 22:00 Uhr Do 02.06.2022 20:00 – 22:00 Uhr So 05.06.2022 20:00 – 22:00 Uhr Do 09.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr So 12.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr Do 16.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr So 19.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr Do 23.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr So 26.06.2022 20:15 – 22:15 Uhr Do 30.06.2022 20:15 – 20:15 Uhr So 03.07.2022 20:15 – 22:15 Uhr Do 07.07.2022 20:15 – 22:15 Uhr
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RUNDGANG : Gruseltour durch das alte Dortmund
Nächster Termin: Samstag, 16.4.22

Treffpunkt: Platz Schwanenwall/Bornstraße, 44135 Dortmund
Veranstalter: Kulturvergnügen pur! – Eisenmarkt 1, 44135 Dortmund
Tel: 02314770532
Internet: www.kulturvergnuegen.com
Gutschein als Geschenk von Reviererlebnisse: 
Weitere Termine: 21.5., 11.6., 27.8., 17.9., 14.10., 26.11., 10.12.22, jeweils Samstags
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SPAZIERGANG: Nachtwächtertour durch Hörde

Treffpunkt: Hörder Burg/Bergfried
Dauer: 90 Minuten
Kosten: 16 EUR pro Person, Kinder von 6 bis 16 Jahren 5 EUR, Kinder bis 6 Jahre frei|Anmeldung erforderlich.Nächster Termin: Freitag, 15. April 2022 – 19:30 Uhr
4 weitere Termine anzeigen

Hörder Burg
Hörder Burgstr. 17
44263 Dortmund

Spaziergang: Nachtwächtertour durch Hörde – Veranstaltungen – Freizeit & Kultur – Hörde – Stadtbezirksportale – Leben in Dortmund – Stadtportal dortmund.de

www.dortmund.de/de/leben_in_dortmund/stadtbezirke/stbzportal_hoerde/freizeit_kultur_hoerde/veranstaltungen_hoerde/vk_detail_hoerde.jsp?eid=689002
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HAMM

13.4. : Kulturhaus Hamm
Dramödie: 

www.rundblick-hamm.de/2022/04/06/extrawurst-eine-dramoedie-von-dietmar-jacobs-und-moritz-netenjakob-zu-sehen-am-13-4-im-kurhaus/

Karten www.kultur.hamm.de
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21.5.: ABCD – Zeche Radbod
ACDC-Coverbandwww.ticketonline.de/event/abcd-kulturrevier-radbod-14972719/
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5.5. Werne:
Bernd Stelter

Montag ist schon wieder Wochenende

https://www.werne.de/de/veranstaltungen/termine/2022-05-05-Bernd-Stelter.php?contrast=On

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WANNE-EICKEL
Mondpalast
3.6., 4.6. 20 Uhr
Das Schweigen der Frösche
Desaster am Gartenzaun

Mondpalast: Das Schweigen der Frösche
Weitere Termine:https://Mondpalast.com
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BOTTROP

Versteigerungsaktion – Haus der Vielfalt – Kunst gegen Missbrauch am 14.4. mit dem Ruhrpottologe André Brune zu Gunsten des Vereins 7Freunde:

Youtube-Film-Link: https://youtu.be/bCCaDbhHV4k

Seite des Vereins: http://sieben-freunde.com

Ausstellung bis zum 14.4. – Auktionstag ab 14 Uhr

Bürozeiten/Ausstellungszeit/kostenloser Eintritt: 9-16 Uhr

Kunst von Wilfried Weiss, Nicole Tenge, Frank Gebauer, Helmut Junge, Klaus Ruland

Bilder und Podcast sind hier alle zu sehen:

https://www.ruhrpottologe.de/podcast-i-fotogalerie-i-youtube-videos-i-emotionale-achterbahnfahrt-mit-markus-elstner/

Ausstellungszeiten und Finissage

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BOTTROP
24.4. Comedy im Saal:

Gäste bei Benjamin Eisenberg: David Kebekus, Ulli Höhmann, Kommunikaze alias Anja Hoppe
Termine – Comedy im Saal – Kabarett trifft Comedy
***Marktviertel Kiosk – kleine Delikatessen
Marktviertel – Lokal aus Leidenschaft
Osteraktion am Kaffeewagen bis Gründonnerstag
***Anton Klopotek : Lieber anne Ruhr als anne Riviera – Neuer Song
https://open.spotify.com/album/26IMEfMlp8UU5eq9NMwH5D?si=0TgCjugITHuGgMcXsq2oGQ&utm_source=copy-link
***
Ruhrpott Ramble im Piano Dortmund am 16.4  von 19 – 23.50 Uhr
RUHRPOTT RUMBLE #1 | Musiktheater Piano (musiktheater-piano.de)
https://happeningnext.com/event/ruhrpott-rumble-1-eid3a08kjj9hx
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Pottfarbe – Zechenrost
Robuste Wandfarben, einfach zu streichen | Pottfarbe
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Neanderlandwanderwoche
Die 4. neanderland WANDERWOCHE: 7.-15. Mai 2022

https://www.sgv-langenfeld-monheim.de/aktuelle-informationen/neanderland-wanderwoche-2022/
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Potteinander
-T-Shirt
https://www.youtube.com/watch?v=kYvcd4faAcI
https://www.potteinander.de
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Start in DUISBURG

Mammutmarsch am 23.4
LittleMammut Ruhr – 30/55 KM – Mammutmarsch – 100 KM. 24 Stunden. Zu Fuß. 30 / 55 KM.
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OBERHAUSEN:
Fotografie in der Weimarer Republik – Peter Behrens Oberhausen
noch bis zum 29.5.

Fotografie in der Weimarer Republik | LVR-Industriemuseum
LVR-Industriemusem
Peter-Behrens-Bau

Essener Straße 80
46047 Oberhausenindustriemuseum@lvr.de
www.peterbehrens.lvr.de
Reguläre Öffnungszeiten:
Dienstag – Freitag 10 – 17 Uhr
Samstag, Sonntag, Feiertage 11 – 18 Uhr
Montag geschlossen
Entnommen von der Internetseite Fotografie in der Weimarer Republik (2022) (museen.de):
Wie kaum ein anderes Medium hat die Fotografie das Gesicht der Weimarer Republik geprägt. In 400 teils unveröffentlichten Fotografien wirft die Ausstellung einen Blick aus diese turbulente Zeit. Revolution und Republik, Arbeiterfotografie, Sport, Architektur, Mode und Tanz sind nur einige der Themenfelder, die die Modernität und das Lebensgefühl der Epoche ebenso wie ihre Widersprüchlichkeit und Zerbrechlichkeit spürbar werden lassen.
Die Öffnungstermine können sich aufgrund von aktuellen Entwicklungen ändern. Informieren Sie sich bitte bei kulturinfo rheinland, Tel: 02234/9921555, E-Mail: info@kulturinfo-rheinland.de

Geöffnet an folgenden Feiertagen:
Ostersonntag (17.4.2022), Tag der Arbeit (1.5.2022), Christi Himmelfahrt (26.5.2022)

Geschlossen an folgenden Feiertagen:
Karfreitag (15.4.2022), Ostermontag (18.4.2022) 

*alles unaufgeforderte Links und unbezahlte Werbung

+Video I POTTbude LaDiDa mitten im Ruhrpott

Umme Ecke unweit beim Mittelpunkt vom Ruhrgebiet auf der Gelsenkirchener Straße Ecke Heinrich-Imbusch-Straße in Herne ist eine Bude, die in meinem Blog aufgenommen werden musste. Eben deswegen, ist es wichtig gewesen die LaDiDa-Bude von innen zu filmen.

 

Wenn Ihr in Herne den Mittelpunkt vom Ruhrgebiet auf der Rolandstraße 49 besucht, dann könnt ihr euch Erfrischungen bei Ladida holen, fast umme Ecke.

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Ladida ist eine recht große Trinkhalle, die neben Klümpkes, zusätzlich elektrische Zigaretten und Shishas hat. Du kannst hier sogar eine tiefgekühlte Dönerpizza bekommen. In der Ecke liegen Mitte März noch einige Exemplare vom Weihnachtskalender von Schalke 04 rum. Die hatten ja eine schlechte Saison. Den Kalender aus der zweiten Liga wollte wohl so keiner haben.

Dann kommt es am Ende nach den Aufnahmen zufälligerweise zu einem Wortgeplänkel. Ali, der die Bude betreut, ist auch noch ein herzensguter Typ aus Welheim von Bottrop, meiner Heimatstadt. Wie klein die Welt ist.

Ich konnte sogar einen schönen Blumenstrauß ergattern für den Weltfrauentag. Meine Frau hat keine Blumen bekommen an dem besonderen Tag, denn wir waren per Bahn auf dem Rückweg von Berlin nach Bochum. Im Zug wären die eingegangen. Die haben übrigens auch länger als eine Woche gehalten zur Freude meiner Frau.

Jeder POTTbuden-Beitrag ist unbezahlte Werbung. Die Trinkhallenkultur gehört gefühlt schon immer zum Ruhrgebiet und hat seine eigene Sparte in meinem Blog.

Glück auf LaDiDa!

Standort: Heinrich-Imbusch-Straße 1, 44651 Herne, Deutschland – https://ladida-kiosk-herne.metro.biz/?lang=de#map

Google-Maps: https://goo.gl/maps/dvArZJaSHz7trk6cA

Instagram: https://www.instagram.com/ladida.herne/ – @ladida.herne

Facebook: https://www.facebook.com/pages/category/Grocery-Store/Ladida-Herne-104175581932922/

Öffnungszeiten:

Montag 06:00 – 21:00
Dienstag 06:00 – 21:00
Mittwoch 06:00 – 21:00
Donnerstag 06:00 – 21:00
Freitag 06:00 – 23:00
Samstag 07:00 – 23:00
Sonntag 08:00 – 22:00