+Fotogalerie I Erfolgreiche Bilderversteigerung gegen Kindesmissbrauch

Bei der Bildversteigerung namhafter Künstler am Gründonnerstag, dem 14.4., hat der Verein 7Freunde e.V. mit der Selbsthilfegruppe „Wegweiser“ gegen Missbrauch von Markus Elstner eine vierstellige Summe zusammenbekommen

Knapp 30 Anwesende erwarben das ein oder andere Bild in insgesamt vierstelliger Höhe. Der Ruhrpottologe André Brune hat die Auktion geleitet und sich über die zahlreiche Unterstützung für die weitere Arbeit gegen Kindesmissbrauch für Markus Elstner gefreut. Markus Elstner brachte seine Emotionen zu einzelnen Bildern ebenfalls dem Publikum näher. Zu Anfang bewegte Bürgermeisterin Monika Budke mit ihrer Rede Markus Elstner fast zu Tränen.

 

Die Rede der Bürgermeisterin Monika Budke am Anfang mit allen Anwesenden im Hof des Hauses der Vielfalt, Gerichtsstr. 3, in Bottrop

„Ich war komplett begeistert. Die Begrüßungsrede von Monika Budke hat mich fast zu Tränen be- und gerührt. Bevor ich den Startknopf für die Auktion gedrückt habe, musste ich mich erstmal sammeln. Der Kampf gegen Missbrauch ist für mich ein Job geworden, eine Herzensangelegenheit. Alles ist toll gelaufen. Ich habe nicht mit so viel Ersteigerungen gerechnet. Ich bedanke mich bei allen TeilnehmerInnen und ihrer Großzügigkeit. Danke auch an den Auktionator, André Brune, der das für das erste Mal in dieser Aktion, genügend zusammen bekommen hat und es gut gemacht hat“, sagte Markus Elstner bei einem abschließenden Gespräch zum Auktionstag.

Nicole Tenge, Wilfried Weiss, Frank Gebauer und Helmut Junge haben zum Thema Missbrauch ihren künstlerischen Ausdruck in den Bildern dargestellt und der Auktion zur Verfügung gestellt. Ihre besondere Kunst wurde bei der Auktion z.T. vom Auktionator André Brune, Markus Elstner und von den Künstlern selbst dem Publikum erklärt.

Anschließend am 21.4.22 bekam Markus Elstner die Rede der Bürgermeisterin zur Verfügung gestellt, die ich hier mit der Aussage von Markus Elstner ebenfalls veröffentliche, weil ich sie wichtig für den Beitrag finde:

„Heute bekam ich noch die Begrüßungsrede unserer Bürgermeisterin zugeschickt.. die sie zur unserer Veranstaltung am Gründonnerstag vortrug. Mit dieser Rede schaffte sie es.. mir Tränchen der Rührung in meine Augen zu treiben… 😊👌👍 (Markus Elstner in Facebook)“

Rede der Frau Bürgermeisterin Budke zur Finissage der Ausstellung „Kunst gegen Missbrauch“ am
Donnerstag, den 14.04.2022 um 15.00 Uhr im Haus der Vielfalt
 
Sehr geehrter Herr Elstner, sehr geehrter Herr Oppermann, sehr geehrte Frau Tenge, sehr geehrter Herr Gebauer, sehr geehrter Herr Weiß, sehr geehrter Herr Junge, sehr geehrter Herr Brune, meine Damen und Herren,
 
ich begrüße Sie zur heutigen Finissage der Ausstellung „Kunst gegen Missbrauch“. Das Thema der Ausstellung ist ernst. Menschen werden in ganz unterschiedlichen Situationen und unter gänzlich verschiedenen Umständen
Opfer sexuellen Missbrauchs. Auch im Umfeld der Kirche ist dies in der Vergangenheit passiert, begangen von Würdenträgern und anderen Mitarbeitern. Erst seit einigen Jahren findet eine größere gesellschaftliche Aufarbeitung dieses dunklen Kapitels statt.
Erklärtes Ziel der Ausstellung war es, den Blick und die Aufmerksamkeit der Gesellschaft, unser aller Blick und
Aufmerksamkeit, auf das Thema des sexuellen Missbrauchs zu lenken. Für die Betroffenen ist es schmerzhaft, sich immer wieder neu mit ihren Erlebnissen zu befassen. Die Gefühle, die dadurch ausgelöst werden, können sich diejenigen, die nicht selbst betroffen sind, in keiner Weise vorstellen. Dennoch ist die kontinuierliche
Auseinandersetzung mit dem Thema Missbrauch eine enorm wichtige Aufgabe. Nur durch ständige
Aufmerksamkeit und die Schaffung eines öffentlichen Diskurses, der die Geschehnisse verfolgt, können wir
hoffen, mit der Zeit zur Aufklärung der Vergangenheit  beitragen zu können und nur so kann es gelingen, ein Bewusstsein und eine Sensibilisierung für das Thema in der Breite unserer Gesellschaft zu schaffen.
 
Sie, sehr geehrter Herr Elstner, leisten unglaublich viel dafür und engagieren sich seit Jahren auf Veranstaltungen, in Gesprächen, Interviews und mit verschiedensten Aktionen gegen das Vergessen und Verdrängen und für Aufklärung und, wenn man es so sagen kann, Gerechtigkeit. Auch eine eigene Selbsthilfegruppe, die sich regelmäßig hier im Haus der Vielfalt trifft, haben Sie ins Leben gerufen. Damit helfen Sie anderen Menschen, die, wie Sie selbst, Opfer von Missbrauch wurden, dabei, ihre Erlebnisse zu verarbeiten  und Stück für Stück wieder einen Weg zurück ins Leben zu finden. Dafür gebührt Ihnen größter Respekt und Anerkennung. Sie haben in diesem Zusammenhang immer wieder die Wichtigkeit und Bedeutung der Unterstützung betont, die Sie nicht nur bei der Bewältigung Ihrer eigenen Erfahrungen und Erlebnisse bekommen haben, sondern die Ihnen auch im Rahmen Ihrer Aufklärungsarbeit, zum Beispiel bei der Durchführung von Projekten zur Aufklärung vor sexuellem Missbrauch, zuteilgeworden ist.
 
Wir sind in Bottrop in der guten Situation, dass wir eine ganze Reihe von Organisationen und Institutionen in unserer Stadt haben, die zusammenarbeiten und Menschen in ganz verschiedenen Lebenslagen unterstützen.
Dazu gehören unter anderem der Verein Sieben Freunde e.V. und der Paritätische. Hier erhalten Menschen zum Beispiel Hilfe bei der Gründung von eigenen Selbsthilfegruppen aber auch in der Krebsberatung. Der Verein Sieben Freunde e.V. setzt sich mit seiner Arbeit außerdem, zusammen mit Ihrer Selbsthilfegruppe Wegweiser, Herr Elstner, für Aufklärung und gegen sexuellen Missbrauch ein.
 
Daneben gibt es bei uns in Bottrop zum Beispiel das Frauenzentrum Courage und den Verein Gegenwind e.V., die insbesondere auch Opfern sexualisierter Gewalt Hilfe bieten. Davon gibt es leider nach wie vor sehr viele und gerade vor diesem Hintergrund ist die Arbeit solcher Organisationen von unschätzbarem Wert.
Für diese Arbeit und auch für alle übrige Unterstützung in anderen Bereichen, wie ich sie eben beschrieben habe,
möchte ich mich im Namen der Stadt Bottrop hier und heute stellvertretend beim Verein „Sieben Freunde e.V.“ und bei der Kreisgruppe des Paritätischen herzlich bedanken. Ich bin froh, dass wir in Bottrop so vielfältige Hilfs- und Unterstützungsangebote für die Menschen in unserer Stadt haben.
 
Meine Damen und Herren, im Rahmen der heutigen Finissage findet auch eine Versteigerung statt, deren Erlös dem „Sieben Freunde e.V.“ zugutekommen und mit dem die Arbeit des Vereins gegen Missbrauch und für mehr
Aufklärung weiter unterstützt werden soll. Ich wünsche mir, dass hierfür später im Rahmen der Versteigerung zahlreiche und breite Unterstützung zum Ausdruck kommt.
 
Von Johann Wolfgang von Goethe, dem berühmten Dichter und Schriftsteller, ist der Ausspruch überliefert „Die Kunst ist eine Vermittlerin des  Unaussprechlichen.“ Niemand, die oder der nicht selbst von Missbrauch betroffen ist, kann sich eine wirkliche Vorstellung davon machen, das steht außer Frage. Dennoch ist es, wie ich eingangs schon gesagt habe, umso wichtiger über das Geschehen zu sprechen, Aufklärungsarbeit zu leisten und zu versuchen, die Taten aufzuarbeiten und, insbesondere für die Betroffenen, auch zu verarbeiten. Kunst, egal ob es das Anfertigen eines Bildes, einer Skulptur oder einer anderen Arbeit ist, kann ein Mittel dafür sein. Das zeigt die Ausstellung mit den Werken, die wir hier sehen, auf eindrückliche Weise.
 
Lieber Herr Elstner, Sie haben, seit Sie mit Ihrer Arbeit begonnen haben, schon einiges erreicht und auch gesellschaftlich sehen wir, dass sich in den vergangenen Jahren und insbesondere in den letzten Monaten Dinge in Bewegung gesetzt haben. Es ist klar, dass diese Bewegungen nur erste Schritte sein können auf dem weiteren Weg, der fortgesetzt werden muss und den Menschen wie Sie und Ihre Unterstützerinnen und Unterstützer gehen. Dennoch denke ich, dass man jeden Erfolg würdigen sollte. Jeder Fortschritt ist ein Ansporn und ermutigt dazu, Begonnenes fortzusetzen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen und Ihren Mitstreiterinnen und Mitstreitern weiter alles Gute und viel Erfolg bei Ihrer Arbeit und uns allen jetzt eine spannende Versteigerung.
Vielen Dank.“

André Brune eigenes zur Verfügung gestelltes Bild aus der Kunstwerkstatt der Rheinbabenwerkstatt findet auch einen neuen Besitzer. Der Verein Gegenwind e.V. hat es ersteigert. Dazu wird es in der letzten Maiwoche mehr Informationen geben bei der Übergabe. So konnte nebenbei mit dieser Auktion noch die Rheinbabenwerkstatt, die Kinderklinik des Marienhospitals und die Clownsvisite e.V. ein wenig unterstützt werden.

„Die Auktion wird wahrscheinlich nicht das letzte Mal gewesen sein“, schließt Markus Elstner das Interview nach der Auktion ab. Ich werde mir freihalten und wieder Auktionieren für diesen besonderen guten Zweck!

WALDFEGEN hat Wald gefegt am 27.3.22

WAHNSINN ! Auf nur ungefähr wenigen 100 Metern an der Horster Straße Grenze Bottrop/Gladbeck war so viel Müll von den Mitgliedern und Unterstützern am Sonntag, dem 27.3.22 aufgesammelt und gefunden worden, dass in drei Stunden zwei Container voll wurden mit insgesamt 1240 kg. Wir hätten noch zwei Mal das Gelände durchkämmen können, um noch einen weiteren Container zu füllen.

Am letzten Sonntag eines Monats außer in den Sommerferien, trifft sich der Verein und ruft zur Unterstützung auf an einer bestimmten Stelle achtlos hingeworfenen Abfall zu sammeln.

Die örtliche Abfallentsorgergesellschaft von Bottrop BEST und diesmal auch die der Gladbecker ZBG hat tatkräftig je einen Container zur Verfügung gestellt, die auch gut gefüllt wurden.

Freudig und mit Elan gehen die Mitglieder an die Müllsammlung. Allerdings ist das immer mit einem bitteren Beigeschmack. Zum Einen freut man sich etwas zusammen zu tun, um die Natur wieder „reiner“ zu machen und vom Plastikmüll zu befreien, der sonst durch Wind und Fluss am Ende im Meer landet und dann wieder auf dem Teller in Form von leckerem Fisch. Zum Anderen ärgert man sich über die Menschen, die einfach ohne drüber nachzudenken Müll in die Landschaft werfen, entweder weil sie den Müll im Auto nicht ablegen wollen oder weil sie Müll aus dem Auto einfach einfach entsorgen möchten aus welchen merkwürdigen Beweggründen auch immer.

Am Schlimmsten sind die Zigarettenfilter. Ein ganzer Eimer voll wäre zusammengekommen, wenn nur eine Person sich auf sie konzentriert hätte an der Horster Straße. Sie werden, obwohl es im Auto einen Aschenbecher gibt, trotzdem immer wieder aus dem Auto während der Fahrt geschnippt. Ohne Nachzudenken wird in diesem Moment eine gefährliche große Sache daraus.

Im Sommer können nach längerer Trockenheit Wald- und Wiesenbrände entstehen, wenn die Zigarette noch qualmt. Weiterhin sind die Zigarettenstummel ein Problem in der Natur für die Tiere. Vögel und andere Tiere können dran ersticken, wenn sie es aufpicken. Als Nestbauprodukt ist es wirklich kein schöner Anteil mit Nikotin und Bakterien eines Menschenmundes. Außerdem ist es schwer abbaubar in der Natur. Sie brauchen durch die Zugabe von Chemikalien im Cellulose-Acetat ca 15 Jahre um sich entsprechend selbst aufzulösen. Schätzungsweise landen 4,5 Billionen Zigarettenfilter weltweit in die Natur. Die im Nikotin und Cellulose-Acetat vorhandenen Chemikalien sind Gift für die Natur. Schwermetallen, Nikotin und verschiedene Chemikalien belasten bei der natürlichen Zersetzung zusätzlich das Grundwasser und schlussendlich die Meere. Fische sehen die Filter als kleines Futter an und ersticken an den Filtern.

Übrigens vegan sind Zigarettenfilter nicht, denn Schweineblut wird bei einigen Filterzigaretten verwendet um Schadstoffe zu filtern. Lecker….

Überlegt also drei Mal bis ihr Zigaretten in die Landschaft schmeisst oder hört am besten ganz mit dem Rauchen auf. Mit dem Greifer aufzuheben ist auch eine Tortur für jedes Mitglied vom Verein WALDFEGEN e.V. Die Dinger nerven!

Am Donnerstag, 28.4.22 ist in Passmanns in Bottrop um 19 Uhr die erste Mitgliederversammlung. Ich bin dabei. Du auch?

Mach mit ! Für eine schönere bessere Natur deiner Heimatstadt im Ruhrpott ! So sensibilisierst du dich für eine andere Sichtweise auf deine Umgebung und wirst drei Mal überlegen, ob du noch einmal einen Pappbecher aus dem Auto wirfst, den du mit einem schlechten Kaffee einer bekannten Burgerbude gefüllt hattest, wie ich ihn frisch entdecken konnte, wo ich eben gewaldfegt habe… ! (Siehe Film)

QUELLE: https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2019/08/giftig-nutzlos-und-aus-plastik-gehoeren-zigarettenfilter-verboten

VEREIN: https://waldfegen-ev.de

 

 

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POTTaktion mit WALDFEGEN e.V. am Sonntag 27.3.22 – wilder Müll wird gesammelt

Es ist wieder ein letzter Sonntag im ablaufenden Monat März 2022 und ein Aktionstag für den Verein WALDFEGEN e.V.

Von 11 bis ca 14 Uhr wird wieder wilder Müll gesammelt. Jede / Jeder ist aufgerufen einfach mal mitzumachen mit Spaß an der Sache Gutes zu tun. (Bitte Uhren nicht vergessen umzustellen, sonst kommt ihr eine Stunde zu spät;-)

Die BEST, das Bottroper Müllentsorgungsunternehmen, stellt einen Container zur Verfügung. Vielen Dank!

Treffpunkt: Horster Straße / Grenze Gladbeck Halde Hahnenbach bei Ostermann

Was benötigst Du?

  • Handschuhe
  • Eimer (werden auch zur Verfügung gestellt, wenn keiner vorhanden ist)
  • Feste Schuhe
  • Greifer (werden auch zur Verfügung gestellt, wenn keiner vorhanden ist)
  • Zeit 1-3 Stunden

Ich bin dabei ! Und Du ?

Link zu Aktuelles von der neuen Internetseite

WALDFEGEN e.V. – Wir Räumen auf – AKTUELLES (waldfegen-ev.de)

email: waldfegen@web.de

HINWEIS:

Mitgliederversammlung am Donnerstag, 28.4.22 um 19 Uhr im Passmanns, Kirchhellener Str. 157, Bottrop

Ukrainehilfe Ruhrgebiet

Ruhrpottologe André Brune möchte unterstützen!

Kurz nach den ersten Kriegstagen bin ich dem Verein Gesellschaft Bochum – Donezk e.V. beigetreten und habe die Facebook-Gruppe Ukrainehilfe Ruhrgebiet, sowie eine entsprechende Instagram- und Facebookseite mit gleichem Namen. Sie sollen eine größere Vernetzung und Reichweite für weitere Hilfe egal in welche Richtung anbieten und Hilfegruppen von Privathelfern, – gruppen und -Vereinen an, die sich dort austauschen können.

Facebook-Gruppe „Ukrainehilfe Ruhrgebiet“

Die Facebook-Gruppe sammelt wichtige Informationen aus den Städten, vom Bund, der Behörden und auch Sammelstellen, wie auch Vermittlung von Möbel, Kleidung, Hygieneartikel, die auch später für die Tafeln genutzt werden sollen, sollen in dieser Gruppe vereinfacht vermittelt werden können und vereint werden, um Kräfte zu bündeln und ein Netzwerk aufzubauen zwischen den Menschen, Flüchtlingen, Behörden und Vereinen, die helfen wollen in dieser unsäglichen Kriegsproblematik, die nur ein Mensch verursacht hat.

Warum?

Mir gehen Dinge durch den Kopf, den meine Mutter noch bildlich vor Augen hat mit ihren 85 Jahren: Erst als dreijährige Fahnen für die Nazis an der Straße geschwungen, danach verschickt aufs Land, zurückgekommen zu zerstörten Häusern und Tote auf den Straßen, fast verhungerte russische Zwangsarbeiter hinter Stacheldraht immer in Todesangst erwischt zu werden, wenn sie heimlich Brot gegeben hat.

Dies sind Dinge, die mir hängen geblieben sind mit allen Dingen, die ich nun im Fernsehen sehe: Auseinandergerissene Familien, Zerstörung von Eigentum, ganze Städte, Säuberungsaktionen, wie von Nazis verursacht, Leid und Tod von Frauen und Kindern, die auch versuchen zu fliehen, weil dort Vergewaltigung, Mord und Totschlag und ein Leben ohne Lebensmittelversorgung nicht mehr möglich ist.

Der Verein „Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.“

Ich habe den Kontakt zu einem Verein, der im Ruhrgebiet eine Sonderstellung hat: Die „Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.“ Er arbeitet mit der Partnerstadt Donezk von Bochum schon seit 35 Jahren. Sie haben direkte Kontakte in die Ukraine und sie haben einen Fahrer, der die Ware direkt nach Lemberg fährt. Dort ist die Versorgungslage natürlich aktuell schlecht. Die gesammelten Basispakete werden dort auf mehrere Kleintransporter gepackt, die gezielt in die Städte Kiew, Charkiw und Mariupol fahren, wenn sie denn ankommen bzw. wenn die Lage es erlaubt. Altkleider hier, können in eine Art Sammelstelle zum Aussuchen aufgestellt, so dass ankommende Flüchtlinge kommen können. Hier liegen sie trocken und nicht an der Grenze auf einem Haufen.

Pakete stapeln sich bei der Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.

Der PODCAST „UKRAINEBILD“

Der Podcast ist eine Idee von mir, die mir eingefallen ist, als ich über meine Frau Ewa eine Ukrainerin kennenlernen konnte. Natalia Lubenska ist Dolmetscherin und Umwelttechnikerin, geboren in Donezk. Sie kennt sich mit der Ukraine aus und fand die Idee sehr gut und war begeistert. Ihr ist der Titel des Podcast zu verdanken.

Ukrainebild Podcast Logo

Wir möchten abgesehen von den Kriegsereignissen das Land und die Menschen der Ukraine vorstellen. In Gesprächen mit Ukrainern und Ukrainerinnen, Geflüchtete und Ausgewanderte, sowie Deutschen, die entweder in der Flüchtlingshilfe oder mit der Ukraine mit Kunst, Musik, Wirtschaft und Politik verbunden ist, möchten wir Neugierig machen auf ein osteuropäisches Gebiet, seiner Geographie und Kultur. Aktuelle Kriegsgeschehen möchten wir den anderen Medien überlassen, höchstens am Rande klären. Wir wollen auch eine Möglichkeit für eine weitere Spendenbereitschaft schaffen. Sponsorengelder werden nach Abzug der Kosten für den Podcast an Vereine, Hilfsprojekte allen voran an die Gesellschaft Bochum-Donezk e.V. gespendet. Der Podcast ist ein Projekt zur Unterstützung und zum Erwecken von Interesse an das Land hinter den Europäischen Unionsgrenzen.

Ich für meinen Teil helfe, wo und wie ich kann in meiner begrenzten Zeit als hauptberuflich Selbstständiger und werde hier auch immer wieder in meinem Blog aktuelle Infos mitteilen, die wichtig sein können.

Links zu meiner Gruppe und Vereine:

Facebook – Gruppe : Ukrainehilfe Ruhrgebiet : (14) Ukraine Hilfe Ruhrgebiet | Facebook

Instagram: André Brune (@ukrainehilfe.ruhrgebiet) • Instagram-Fotos und -Videos

Bochum: Verein Gesellschaft Bochum-Donezk e.V.:
http://www.bochum-donezk.de/

Auf Facebook: (18) Gesellschaft Bochum Donezk e.V. | Facebook

Auf Instagram: Gesellschaft Bochum-Donezk (@gesellschaftbochumdonezk) • Instagram-Fotos und -Videos

Das Symbol der Ukrainehilfe Ruhrgebiet ist mit freundlicher Unterstützung von der Firma zur Verfügung gestellt worden nach meinen Vorstellungen, die auch meinen Blog entwickelt hat:

MARKETING RHEIN-RUHR OHG

Lindenstraße 110
45894 Gelsenkirchen

Telefon: +49 209 9 45 13 – 0
Mo. – Do.: 08:00 – 12:00 & 12:30 – 16:30 Uhr
Fr: 08:00 – 12:00 & 12:30 – 15:00 Uhr

Marketing Rhein-Ruhr oHG – Homepageerstellung aus Gelsenkirchen (mrr-web.de)

Vielen Dank! Und der Dank geht auch an die Grafikerin, die meine Vorstellungen sehr gut umgesetzt hat!

+Fotogalerie I Wunsch-Adventsaktion für das Tierheim Bochum

Jeden Tag kommt von mir in Facebook und Instagram ein Foto von dem Weihnachtsbaum mit den Wunschzetteln der Tiere aus dem Tierheim Bochum von Vogel, Ratten, Katze, Hamster, Hund und Tierpfleger-Team über die Sozialen Medien

Wer ein Paket für die einzelnen Tiere und Wünsche fertig stellen möchte, kann es entweder an meine Adresse schicken:

André Brune – Hermann-Bittner-Str. 10 – 44869 Bochum

oder direkt ans Tierheim mit dem Hinweis: Ruhrpottologe, damit meine Aktion auch erkenntlich ist an:

Home | Tierschutzverein Bochum, Hattingen & Umg. e.V. (tierheim-bochum.de)

Adresse:

Tierschutzverein Bochum, Hattingen und Umgebung e.V.
Kleinherbeder Straße 23
44892 Bochum

0234 / 29 59 50
info@tsv-bochum.de

Ich bedanke mich im Namen der Tiere vom Tierheim Bochum und wünsche eine schöne Adventszeit 2021

Zur Einfachheit liste ich die gewünschten Produkte von den Karten jetzt auf, ansonsten einfach auf die tollen Karten mit den Tieren gucken unten in der Bildergalerie:

Royal Canin sensible 33, Dummy, Rattenfutter, getreidefreies Leckerli, Hygienekatzenstreu, Baldriankissen, Exotenfutter, Allzweckreiniger, Trittleiter/Klapptritt, Müllbeutel 60 oder 120 L, getreidefreie Pellets, getreidefreies Nassfutter für Hunde und Katzen, getrocknete Kräuter (für Kaninchen), Degufutter, Wasserschieber/Flitsche, Blütenheu, Holzhaus mit 2 Eingängen, Royal Canin Kitten second age, Locher, Vogelsand, große Karabiner (für große Hunde), Urinary Nassfutter für Katzen, Wellensittichfutter, Kugelschreiber (kann man nie genug haben), Katzen-Kratzpappe, Kittenkratzbaum, Hygiene Katzenstreu, Handfeger, Besen (zum Saubermachen), Kolbenhirse, Wolfsblut Trockenfutter, Bosch Soft Wasserbüffel, Kaffeebohnen (Tierheimteam), Lederhalsband mit Domenschnalle – verschiedene Größen, Heuhaus, Allzweckreiniger, lange Sisalseile, Kitten Nassfutter, Nervennahrung (Tierheimteam), Putzeimer, Bosch Special Light Trockenfutter, Adaptil Halsband – das Tierheim wird immer wieder solche Dinge und Futtermittel benötigen. Es kann nur durch eine Mitgliedschaft oder Patenschaft eines Tiers sich Aufrecht erhalten. Wer also das Tierheim unterstützen möchte, kann es in Form der Mitgliedschaft oder eben auch mit Futterspenden über das Jahr unterstützen: Mitglied werden | Tierschutzverein Bochum, Hattingen & Umg. e.V. (tierheim-bochum.de)

Weihnachten darf nicht nur einmal im Jahr für die armen im Tierheim lebenden Tiere sein! Sie sollen sich dort auch wohlfühlen können und genug zu futtern haben bis jemand sie nach Hause mitnimmt.

Schöne Weihnachten !

Die Wunschkarten hier auf einmal in der Galerie:

Kolumne I Petition I Bisse Bottrop oder schon ohne Sportplatz?

Der Ruhrpottologe André Brune hat eine eigene Meinung zum Thema Sportplatzschließung inne Stadtteile von Bottrop, wat auch woanders schon Schule macht…

Dressurreiten aufn Sportplatz Ebel empfiehlt der Ruhrpottologe

Hömma! Da les ich die Aufrufe zum Erhalt vonnem Ebeler Sportplatz, wo sich die Polen die Kickerehre geben, also der VfR Polonia Bottrop-Ebel und auch der TSV Feldhausen soll bald ohne Sportplatz sein. Auch der Schulsportplatz anne Paßstraße (hat sich noch keine Realschule aus Interesse für den Erhalt eingesetzt?) is gefährdet. Ich sach Euch ma jetz wat zum Nachdenken, lieber Sport- und Bäderbetriebsverein vonne Stadt Bottrop:

Also ersma komm ich zum Sportplatz anne Paßstraße. Inne Marie-Curie habbich meinen Realschulabschluss erlernt. Wenn wir Sport draußen für die Bundesjugendspiele geübt haben, sind wir inne Sporthalle oder im Keller im Sportraum, umziehen, raus einmal ummen Platz die Lunge ausgehustet und haben die Bälle hinter uns geworfen, wenn der Arm nich so wollte, wie der Wille den nach vorne zu werfen.

Gesprungen sind wa bis die Bänder vonne Knie die Schenkel gesucht haben. Und am besten war dat, dat wir wirklich unsere knappe zwei Stunden da sportlich uns betätigen konnten. Et machte Spaß draußen inne Sonne die Schenkel zu bräunen und über die Unsportlichen zu gackern, wie dat so üblich is inne Welt der Blagen.

Jetz stellt euch ma vor, der fällt für die Realschulen allein schon mal wech. Erstma is dat ein sehr alter Sportplatz, fast schon ein traditioneller. Ich glaub, die SS hat da sogar schon trainiert inne 1930er, denn da is ja auch noch die ehemalige Bullenbude, wo wir auch Schulräume später inne 1980er hatten. Ich weiß, is eine nich so schöne Anekdote. Geht mir hier nur um dat Alter vom Sportplatz. Ich seh dat so demnächst: Du gehs als Realschul-Blach inne Sporthalle umziehen, dann steigse innen Bus, fährs 5 bis 10 Minuten bis Alle drin sind und gezählt sind ab zum Jahnstadion. Dann bisse da, drehs eine Lungenaufpumprunde, springs einmal weit durchn Sand, schmeisst im Akkord drei Bälle auf 30 Meter und steichs widda innen Bus, schnell umziehen, damite rechtzeitich zum Unterricht zurückkomms. Da is ja schon der Horror mitn Schwimmbad, wo wir früher auch zu Fuß laufen konnten. Und wat machen die dann mitn Platz? Bauen schicke Eigentumshäuser hin mit Steinvorgärten und 15 Quadratmeter Rasenfläche. Ne, dat is doch Quatsch.

Noch Quatscher is dat mit Ebel und Feldhausen. Gut die Pandemie hat den Vereinen zugesetzt, abba da können die Vereine doch nix zu. Und Feldhausen und Ebel sind Stadtteile, die sich weiterentwickeln. In Ebel soll neuer Wohnraum erschlossen werden, wenn die Emscher renaturiert wurde, wat ja so in cirka 10 Jahren der Fall is. In Feldhausen selbs, is dat früher oder später ebenfalls der Fall. Kirchhellen platzt ja schon aus den Nähten. Jedet Acker wird erschlossen und die Bauern werden noch reicher als Immobilienhaie, alse gucken kanns.

Und dann is da plötzlich kein Sportplatz mehr. Wat machen da wohl die Blagen, die da vorher Sport getrieben haben? Die suchen sich ein anderet Ventil. Die gehen dann widda Wände ansprühen, wat ja jetz schon ein Leid is in Feldhausen. Da war doch kürzlich die Kapelle besprüht worden. Da kann der Reinigungsdienst dann jede Woche antanzen. Oder die gehen inne politischen Anarchiegruppe oder machen die Wegekreuze kaputt, denn Telefonzellen gibbet ja so gesehen nich mehr, die früher die Leidgeplagten waren. Inne Innenstadt hab ich Anfang der 1990er von fünf Telefonzellen eine noch gefunden, wo der Hörer noch funkionierte und der Münzschlitz nich vertopft war. Dat war schon nervich. Ja da gabet noch kein Handy und obwohl et die Sportplätze gab. Nur wat gibbet in Zukunft für Zerstörungsmöglichkeiten? Die werden schon wat finden, glaub ma.

Dann hasse auch als Verein in Feldhausen und Ebel nochn Problem: Du muss dich hinten anstellen, wennet um Trainingszeiten geht aufn anderen Platz. Und du muss ja irgendswie hin! Jetz gehnse noch zu Fuß, abba dann fahren die alle wahrscheinlich nich mitn Fahrrad, sondern mitte Karre mit Auspuff hin. Dat heißt natürlich eine Erhöhung der CO2-Bilanz. Weitere Flächenversiegelung durch Parkraum. Und auch Flächenversiegelung durch die Bebauung der Sportplätze, statt grünen Rasen drauf zu machen, der die Luft filtert und entsprechend pflegen lassen.

Natürlich spart die Stadt 80000 € und dat is ja dat Hauptanliegen. Und die Stadt hätte dann auch Grundsteuereinnahmen, die dat wahrscheinlich auch bei 80000 € einpendeln lassen tut. Und dann? Dann haben die Stadtteile keinen Sportplatz mehr. Und die neu zugezogenen werden nich unbedingt freundlich aufgenommen werden, wenne so drüber nachdenks. In meinen Augen müssen die traditionellen Fußballvereine, wie TSV Feldhausen und VfR Polonia Bottrop-Ebel ihre Sportplätze behalten. Punkt!

Ne, also für mich gibbet kein Wenn und Abba, wenn ich auch keine Kinder hab und in Bochum wohne. Ich seh dat ja im ganzen Ruhrgebiet die Tendenz. Ich guck ja übern Tellerrand. Und in allen Ruhrgebietsstädten bewegt et sich rückschrittlich im Strukturwandel für die Vereine. Die Pandemie war nur die Spitze, die genutzt wurde, um genau die Möchlichkeit zu finden, Sportplätze umzunutzen.

Traurige Entwicklung sehe ich da. Und rufe damit auch auf, die Petitionen zu unterstützen. Sportplätze müssen für nachfolgende Generationen erhalten bleiben. Sportplätze dienen ja nich nur für den Fußball Möglichkeiten. Leichtathletik gehört auch dazu. Und sie sollten für andere Vereine vor Ort zugänglich gemacht werden. Wie isset denn ma mit Bogenschießen? Oder Boccia? Oder Dressurreiten? Oder wat auch immer? Da gibbet doch noch andere olympische Spielmöglichkeiten! Irgendwann is dann ma einer bei der nächsten Olympiade, der aus Ebel oder Feldhausen kommt oder sogar vonne Marie-Curie, der oder die anne Paßstraße fette Oberschenkel antrainiert hat für den Weltrekord in 100-Meter-Lauf.

Ihr braucht jetz nix weiter zu machen, als die Petitionen zu unterschreiben. Da brauchts nur einen Meter um den Stift ausse Schublade oder vom Tisch zu nehmen. Ich hab mein Kreuz und mein Vatter auch gemacht!

Hier der Link zur Petition für den Erhalt des Sportplatzes in Ebel: Fortbestand der Bezirkssportanlage Bottrop-Ebel! – Online-Petition (openpetition.de)

Hier kannse ma wat über die Polnischen Kicker von Ebel erfahren: https://poloniaebel.com/

Hier der Link zur Petition für den Erhalt des Sportplatzes in Feldhausen: Der Fußballplatz in Feldhausen muss bleiben – Online-Petition (openpetition.de)

(Hier is wat übba die Feldhausener Kicker: TSV Feldhausen 66 e.V. (fussball.de) – Hier trainieren abba auch die Leichtathleten von Feldhausen: DJK TSV Feldhausen Leichtathletikverein)

Für den Erhalt des Sportplatzes auf der Paßstraße gibt es leider noch keine Petition. Wenn sich kein Bottroper findet, werde ich sie im November starten und hoffe auf Unterstützung! Gerade von Seiten der Realschulen sollte da großes Interesse sein, diesen zu erhalten!

Hier die Weiterverbreitung der Petition auf weitere Kanäle:

Lokalkompass Bottrop: https://www.lokalkompass.de/bottrop/c-sport/der-ruhrpottologe-andr-brune-hat-eine-eigene-meinung-zum-thema-sportplatzschliessung-inne-stadtteile-von-bottrop-wat-auch-woanders-schon-schule-macht_a1643863


Bottroper Zeitung : https://bottroper-zeitung.de/kolumne-i-petition-i-bisse-bottrop-oder-schon-ohne-sportplatz/?preview_id=507557&preview_nonce=33a5e0718a&preview=true&_thumbnail_id=507558

So kann ich nur noch ein „Glück auf“ für die Sportler und Sportlerinnen inne Stadtteile wünschen dat die erhalten bleiben!

Euer Ruhrpottologe André Brune

„Spenden“-Versteigerung – Abstraktes Bild von behindertem Künstler 70 * 70 cm

Der Ruhrpottologe versteigert für eine Spende von mindestens 900 € ein abstraktes Bild eines behinderten Künstlers vom 9. bis zum 19.10.21

Wat Auktionäre da in Christies machen mitn Picasso, dat kann ich auch. Abba ich will dat ersteigerte Geld nich behalten, sondern SPENDEN !

Eins is besonders wichtig: Die Versteigerung ist so gemeint: Mindestens 900 € bis zum Ablauf am 19.10 sollen zusammenkommen. Wird et weniger sein, kann ich dat noch neutral entscheiden. Wichtig dabei is die Aufteilung, denn et geht komplett an die drei Institutionen: Ein Drittel soll an die Kinderklinik Marienhospital in Bottrop gehen, Ein Drittel an die Clownsvisite e.V. für Ihr weiteret Engagement und ein Drittel soll an die Rheinbabenwerkstatt gehen. Sollten Geldspenden nicht möglich sein, so wandel ich dat ganze komplett mit Haken und Ösen um in Sachspenden. Ich würd mich also freuen, wennet rege Teilnahme gibt für die Versteigerung des Bildes gibt. So war noch nie eine Spendenaktion aus privater Hand gemacht worden.

Hier der Link zu Ebay vom 9.10 bis zum 19.10.21 findet die Versteigerung statt:

„Spenden“-Versteigerung – Abstraktes Bild von behindertem Künstler 70 * 70 cmwww.ebay.de/itm/234222168265

So is dat noch nie gemacht worden! Ihr müsst wissen, dat Bild habbich selbst gewonnen durch ne Verlosungsaktion vom „Bierchen bitte-Bottcast mit Piet und Alex“, die dat für nen guten Zweck für die Clownsvisite gemacht haben. Die haben da auch um die 700 € geschafft. Ich hab auch noch bisken Spendenwerbung in Facebook und Instagram gemacht und gehofft, dat mehr zusammen kommt. Jetz war ich ja da und war erschreckend begeistert, wat da so hinter die Kulissen abgeht. Kannse mir glauben, dat is nich so einfach Clown zu sein, besonders für Kranke. Respekt für dat TUN liebe Clowns und Clowninnen oder wie dat jetz auch gegendert heißen mag.

Außerdem war ich inne Rheinbabenwerkstatt podcasten. Da warte ich noch aufn Okay für die Veröffentlichung. Haben die so noch nich gehabt, dat da einer kommt mitn Mikro und einfach wat hören will, wat da so gemacht wird inne Malerwerkstatt da. Nu müssen vonne Betreuer die Einverständniserklärung unterschrieben werden, damit ich dat veröffentlichen kann. Dat dauert ja leider bekanntlicherweise. Wenn dat soweit is, könnt ihr den Link natürlch hier entdecken!

Und dann is da noch dat Bild, wat ich ersteigert hab. Also dat is vonne Rheinbabenwerkstatt. Der Künstler hatte Urlaub als ich zum podcasten kam. Und muss aus datenschutzrechtlichen Gründen namentlich herausgenommen werden. Dat Bild beschreibt abstrakt ein Haus oder ein Raum. Et kann sogar die Malerwerkstatt von Rheinbaben sein. Drumherum ist die dunkelrote Farbe, die einfach nur zeigt, dat um die herumsitzenden Personen in der Mitte ein geschützter Raum ist.

Wenn man nich weiß, dat für die KünstlerInnen die Malerwerkstatt nich nur eine therapeutische, sondern auch eine psychologisch wichtige Funktion inne hat, dann musse ma in den Podcast reinhören. Viele Dinge, die hier entstehen können, werden z.B. auf dem Weihnachtsmarkt verkauft.

Da passiert viel Gutes! Und ich freu mich dat soziale Engagement von allen vorzustellen:

Anne Rheinbabenwerkstatt mit Kevin und Ingo vonne Diakonie

Rheinbabenwerkstatt: www.diakonisches-werk.de/dienstleistungen-produkte/kunstatelier-freihand

Ich vor der Kinderklinik Marienhospital Bottrop: www.mhb-bottrop.de/kliniken/paed/Seiten/default.aspx

Ruhrpottologe bei der Clownsvisite mit Clownin Lisette in der Mitte und Clown Wolke links

Die Clownsvisite e.V.: Clownsvisite – Klinikclowns im Ruhrgebiet und drum herumwww.clownsvisite.de

Mein Podcast mit der Clownsvisite vor Ort als Youtube-Video: https://youtu.be/ngfYRR_VBQQ

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Podcast mit „Bierchen bitte – BOTTCast mit Piet und Alex“ : https://youtu.be/-ZECkOtAF0o

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Glück Auf Euer Ruhrpottologe André Brune

Der Ruhrpottologe lacht mit der Clownsvisite – Podcast

Der Ruhrpottologe André Brune besucht den Verein Clownsvisite e.V. in Essen

Die Clowns Lisette alias Lisa Bohren-Harjes und Rüdiger Wolke alias David Henschel erzählen frei, wie sie zum Clown gekommen sind, ihre Besuche, Lachen und Weinen; und das ihr Herzensberuf das Lachen zum Gesunden unterstützt und sie nichts anderes im Leben mehr machen wollen als genau das.

Hier der Podcast mit der Clownsvisite:

https://ruhrpottologe-andre-brune.letscast.fm/episode/der-ruhrpottologe-lacht-mit-der-clownsvisite

Der Youtube-Podcast mit den Bildern:

https://youtu.be/ngfYRR_VBQQ

Es war eine Freude so viel mitzunehmen für die Zuhörer und bedanke mich für die tolle Aufnahme und Unterstützung für mein Projekt u.a. für die Clownsvisite, denn besonders hoffe ich auf eine hohe Beteiligung bei der vom 9. bis zum 19.10.2021 stattfindenden Bildversteigerung von einem behinderten Künstler der Rheinbabenwerkstatt der Diakonie in Bottrop, das ich bei einer Auslosungsaktion der Clownsvisite mit dem Podcast „Bierchen bitte – der Bottcast mit Piet und Alex“ gewonnen habe. Denn der Aktionspreis wird zu einem Drittel dann an die Clownsvisite von mir gespendet, ein Drittel geht an die Rheinbabenwerkstatt, die das Bild zur Verfügung gestellt hat und ein Drittel geht an die Kinderklinik Marienhospital Bottrop entweder in Form von Geld- oder Sachspende, wie es möglich ist. Hört mal rein, denn es ist wirklich faszinierend, was sie zu erzählen haben. Und dann kommen sie bestimmt auch in deine Ruhrpott-Stadt, in dein Krankenhaus, in dein Seniorenheim oder wo auch immer. 

Respekt vor dieser Art der Arbeit habe ich auf jeden Fall bekommen, denn sie ist beizeiten nicht so einfach, wie man denkt. Und gern hätte ich noch 15 Minuten geplaudert, aber die Zeit war nicht möglich. 

Viel Spaß beim Reinhöhren! 

Euer Ruhrpottologe André Brune

Wer mehr wissen will, buchen oder spenden: https://www.clownsvisite.de

Der Youtube-Kanal der Clownsvisite:

https://www.youtube.com/channel/UC9UEdEM2z00JmLts6iyvPeQ/featured

Spendenkonto der Clownsvisite zur Unterstützung und Erhaltung der wertvollen Arbeit, die ihr nach dem Podcast noch besser verstehen werdet: 

Logo der Clownsvisite e. V.

Clownsvisite e.V.
BIC: DORTDE33XXX (Sparkasse Dortmund)
IBAN: DE 63 4405 0199 0401 013482

Clownsvisite e.V.
Wandastraße 9
45136 Essen

Tel: 0201 3764 1040 (mit AB)
info@clownsvisite.de

Interessante weitere Informationen gibt es beim Podcast von „Bierchen bitte – der Bottcast mit Piet und Alex“ :
https://www.youtube.com/watch?v=-ZECkOtAF0o

Videos und Links von Clownsvisite-Youtube-Kanal:
https://www.youtube.com/channel/UC9UEdEM2z00JmLts6iyvPeQ/featured

Buch eines Klinikclowns:
Das Pflaster
Geschichten aus dem Krankenhaus – ein Klinikclown erzählt – von Thomas Wewers
Ab 6 Jahren, 112 Seiten, € 9,99
ISBN: 978-3-7469-3654-3 

LINK für den Kauf: Das Pflaster | Thomas Wewers (tredition.de)

50% der Einnahmen durch den Verkauf des Buches kommen der Clownsvisite zugute – Danke schön, Pampel!

Das Bild zur Versteigerung, das einen Mindestwert von 900 € bringen soll, wurde von einem behinderten Künstler der Rheinbabenwerkstatt der Diakonie in Bottrop gemalt. Ein Drittel als Sach- oder Geldspende soll der Kinderklinik Bottrop Marienhospital, der Rheinbabenwerkstatt und der Clownsvisite e.V. von mir gespendet werden. Ich freue mich auf rege Teilnahme bei der Ebay-Versteigerung vom 9. bis zum 19.10.21 ! Vielen Dank im Aller ! Euer Ruhrpottologe André Brune

Was Picasso konnte entsteht durch behinderte Künstler in der Rheinbabenwerkstatt der Diakonie Bottrop – Ich versteigere das Bild für mindestens
900 € – Jeweils ein Drittel geht an die Clownsvisite, die Rheinbabenwerkstatt und die Kinderklinik. Foto: André Brune
Clown Wolke (links) und Clownin Lisette vor dem Einsatz in der Kinder- und Jugendklinik Gelsenkirchen – Foto: Clownsvisite e.V.
Clowns beim Training – Foto: Clownsvisite e.V.
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Die Klorolle
Clowninnen Bims und Klara vor dem Einsatz in der Pandemiezeit an der Kinderklinik Bottrop vom Marienhospital – Foto: Clownsvisite e.V.
Clowns beim Training – Foto: Clownsvisite e.V.