Dieter Seifert ist ein Brückenbauer zwischen der Stadt seiner Kindheit Halberstadt und seinem Wohnort Bochum. Einerseits ist er mit Herzblut als Gästeführer im Eisenbahnmuseum Dahlhausen einmal die Woche unterwegs, andererseits setzt er sich für seine besondere Spendenaktion ein. Im Podcast erfahrt ihr einiges über das Eisenbahnmuseum und Dieters Spendentouren für den Hospizverein Regenbogen:
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Mehr InformationenBiker4Kids Fahrer Dieter
Dieter Seifert ist selbst seit Jahren als Sicherungsfahrer mit den Vereinigten Motorradstaffeln und vielen anderen Ehrenamtlichen bei den Biker4Kids dabei. Hier bekam Dieter den Funke selbst für einen guten Zweck Spenden zu sammeln. So entstand die Idee mit der Spendensammlung für den Hospizverein Regenbogen in der Stadt seiner Kindheit: Halberstadt.

Was sind die Biker4Kids?
Das was im Ruhrgebiet die Kinderfahrten sind, die ich selbst zwei Mal begleitet und worüber ich berichtet habe, gibt es seit 2007. Begeisterte Motorradfahrer*innen aus Düsseldorf und Umgebung unterstützen die Kinderhospizarbeit in Düsseldorf.
Der Start war in der Eifel. Die Geschwister von Kindern mit der lebensverkürzenden Krankheit AKHD wurden zu einer Motorradtour eingeladen. Die einmalige Aktion wurde so begeistert aufgenommen, dass dieser ehrenamtliche Dienst dauerhaft durchgeführt werden sollte. So entstanden die Biker4Kids, die nicht nur die erkrankten Kinder, sondern auch die Familien und Geschwister einbinden, die täglich mit der Belastung leben. Mittlerweile fährt auch ein großer Bus mit, der die Kinder und Familienangehörigen mitnimmt, die nicht auf einem Motorrad mitfahren können.
So entstand der jährliche Motorradkorso und zusätzliche monatliche kleinere Aktionen, um die belasteten Menschen ein wenig Freude in ihren Alltag zu bringen.
Es gibt einen monatlich stattfindenden Stammtisch, wo die Projekte besprochen und geplant werden, dadurch finden auch spontane Ausfahrten statt.
Mehr Infos: https://www.biker4kids.de/
Du möchtest die Biker4Kids unterstützen:
Spendenkonto
Stadtsparkasse Düsseldorf
BIC: DUSSDEDDXXX
IBAN: DE85 3005 0110 1008 1416 06
Spendenfahrten von Bochum nach Halberstadt
Die Idee der Spendenfahrten nach Halberstadt hatte Dieter durch die Teilnahme bei den Biker4Kids bekommen. Nun fährt er für einen guten Zweck mit seiner Suzuki nach Halberstadt und macht im August jedes Jahr eine Abschlussfahrt mit einem gut herangewachsenen Spendenscheck.
Auf seiner Internetseite https://bikersammeltspenden.de zeigt er neben seinem Engagement für den Hospizverein Regenbogen auch mit Fotos sein Halberstadt und die Orte, die er auf seinen Motorradtouren unterwegs besucht.
Halberstadt hat verwinkelte Gassen mit schnuckeligen Fachwerkhäusern, die zum Teil noch aus dem 15. Jahrhundert stammen und Touristen zum Flanieren einladen. In der DDR – Zeit verfiel die Bausubstanz stark. Mittlerweile ist es ein blühender Kern geworden.
Der Anfang der Spendensammlung für den Hospizverein Regenbogen
Im Jahr 2023 begann Dieter Spenden von Freunden und Bekannten zu sammeln für den Hospizverein Regenbogen. Er konnte auch einen Apotheker in Dahlhausen zu einer größeren Spende bewegen, so das eine erste Spendenübergabe von 1013,13 € zusammenkamen.
Dieter nimmt seine Spendenaktionen sehr ernst. Er wird das machen, solange es seine jetzt siebzig Jahre alte Knochen schaffen werden, sagte er mir. 2024 steigerte sich der Spendenbetrag auf 1413,13 €.
Ein Rundblick auf die schöne Halberstadt
Erfolgreichste Sammelaktion 2025 für den Hospizverein Regenbogen
Im dritten Jahr 2025 von Dieters Spendenaktion bekam er Unterstützung von Mario Hinze. Als Team bekamen sie 5441,13 € durch viele Spenden aus Halberstadt und Umgebung hauptsächlich zusammen. Die Spenderfirmen werden auch auf seiner Internetseite erwähnt.
In diesem Jahr brauchte der Hospizverein ganz viel Geld. Denn im Jahr 2025 musste der Hospizverein hauptamtliche Koordinatorinnen ausbilden. Die Krankenkassen finanzieren zum Großteil die Hospizvereine, ersetzen auch Personalkosten, aber sie finanzieren nicht Aus- oder Fortbildung. So wurde plötzlich für zwei Hospizmitarbeiterinnen für eine nötige Ausbildung 7500 € gebraucht. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?
Dieter und Mario haben somit dann mehr als dreiviertel durch Spenden decken können. Respekt!
Für das Jahr 2026 sind schon Ende des Jahres wieder einiges zusammengekommen: 575,35 €. Das könnte das vorherige Spendenergebnis toppen. Das wünsche ich dieser besonderen von Dieter angeleierten Spendenaktion, dass sie weitergehen wird und das Hospiz ohne geldliche Probleme für die Menschen da sein kann, die ihren letzten Weg dort verbringen.
Die wilde 13
Jedes Jahr „rundet“ ein Modelleisenbahnfreund als letzter Spender auf mit der Endung von 13 Cent. Das wurde jetzt mit der örtlichen Presse zu einem „Running Gag“ und wird nun jedes Jahr so durchgeführt. Die tolle Idee entstand durch den Müllwerker und Modellbauliebhaber Jens: „Jens, der Lokomotivführer und die wilde 13“ in Anlehnung an Michael Endes Roman über Jim Knopf.
Ehrenamtlicher Gästeführer im Eisenbahnmuseum Dahlhausen
Der gelernte Buchdrucker Dieter ist umtriebig und hartnäckig in seiner Sache. Das ist als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender und Gewerkschafter auch nötig. So auch bei der Gästeführung im Eisenbahnmuseum Bochum – Dahlhausen. Dort arbeitet er seit 2018 gern im Team für Gleisarbeiten. An einem Tag pro Woche erklärt er lebhaft und voller Begeisterung den Besuchern von der Drehscheibe aus, die Geschichte und Technik des Eisenbahnmuseums und Dampflokbetriebs in Bochum. Er dreht sich gern einmal im Kreis für alle, um sie zu zeigen, wo die Loks drauf fahren, wie sie zu ihrem Bestimmungsort kamen und auch heute noch kommen: In den Lokschuppen, zur Reparatur, zum Posieren, Rangieren oder Abstellen.

Verschlafenes altes Ruhrgebiet
Geboren wurde Dieter Seifert in Unna. Nach Halberstadt kam er zu den Großeltern, die ihn eine Zeit lang erzogen bis er zurück ins Ruhrgebiet kam, wo er Dortmund als verschlafenes Nest gefühlt erlebte. Nirgends ein Straßencafé, aber verrauchte Kneipen waren an jeder Ecke zu finden. In Frankfurt lernte er in einer gewerkschaftlichen Bildungseinrichtung zwei Jahre lang Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Er liebte das Straßenleben dort, was im Ruhrpott zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu finden war.
Anfang der 1990er kam er wegen der Arbeit zurück ins Ruhrgebiet. Mit seiner in Sachsen-Anhalt kennengelernte zukünftige Frau Elisabeth zogen sie nach Essen und staunte, wie sich das Ruhrgebiet verändert hatte. Mit 59 ging er in Altersteilzeit und zog mit seiner Frau in eine seniorengerechte Wohnung in Bochum-Dahlhausen nah am Eisenbahnmuseum.
Das Ruhrgebiet hat sich stark verändert zum Positiven, betonte Dieter im Gespräch. Er fühlt sich angekommen und liebt seine Arbeit im Eisenbahnmuseum. Die Kinder der Besucher bindet er immer ein in den Erklärungen und animiert sie etwas an der Drehscheibe zu machen, damit sie sich nicht zu sehr langweilen. Sie dürfen die Hupe drücken oder die Weiche stellen.

Geschichte des Eisenbahnmuseums
Die deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte, die heute noch Eisenbahnmuseen in Karlsruhe betreibt, wurde im Frühjahr 1969 gegründet worden. Die Gesellschaft hat dann direkt zugeschlagen. Es hat ein paar Jahre gedauert, denn die Deutsche Bahn wollte das Gelände einfach verfallen lassen.
Aus den Verhandlungen gingen sie jedoch zufrieden hinaus. Sie verdienten ja Geld mit der Vermietung. Anschließend wurde die Gleisseite museumsgerecht umgebaut werden. Fahrzeuge wurden beschafft, um das Museum zu füllen. Der Dampflokbetrieb in Deutschland wurde 1973 eingestellt. Einige Dampfloks konnten vor dem Verschrotten für das Museum gerettet werden.
(auf das Eisenbahnmuseum gehe ich extra noch einmal ein)

Dieter erzählte mir, dass zur Zeit der dampfenden Bahn 50 Meter rechts und links der Schiene immer frei geschnitten wurde, damit das Grün im Sommer der Hitze mit dem Funkenflug nicht in Berührung kommen konnte, um einen Waldbrand zu erzeugen.

1977 zog eine Dampflok den Museumszug bis zum Hauptbahnhof Hagen. Anfangs öffnete das Museum auch nur drei Tage die Woche. Sogar der Samstag war geschlossen. Das habe ich selbst mal erlebt, weil ich mit meinem Vater ins Museum wollte, und es war geschlossen. Wir landeten dann im Kloster Stiepel und aßen dort was. Den Besuch haben wir ein paar Wochen später nachgeholt. Das ist aber auch schon etwa 20 Jahre her…

Kinder haben viel Platz im Museum
Auf dem Eisenbahnmuseumsgelände haben die Kinder viel Platz zum Austoben und Spielen, wenn sie die Loks und Waggons nicht interessiert. Falls es schlechtes Wetter gibt, können sie in der Lokleitung mit der Holzeisenbahn im Kinderspielzimmer spielen. Einmal im Jahr gibt es auch ein Kinderfest.

Ein Transrapid im Ruhrgebiet

Der Transrapid war eine neue Technik. Ein deutsches Patent, dass die Eisenbahn revolutionieren sollte im neuen Jahrtausend. Das technische Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst stand in Bayern herum und gammelte vor sich hin. Das Eisenbahnmuseum Dahlhausen konnte es für symbolische 1 € retten und steht mit geldlicher Unterstützung der Sparkassenstiftung NRW von 250000 € für den Transport und das Aufstellen nun seit September 2024 auf dem Gelände vom Eisenbahnmuseum.
Eine Dachdeckerfirma musste erst mal die Lecks oben flicken, damit nicht noch mehr Feuchtigkeit den Innenraum zerstört. Dort befinden sich hauptsächlich Kabel, die aus dem Innenleben hervorlugen, statt bequeme Sitze. Vorerst ist das Gefährt nur gesichert vor noch mehr Verfall. Es wird noch einige Jahre und etliche Spendengelder dauern bis für Besucher und Besucherinnen den Transrapid auch von innen zeigen zu können. Priorität haben die Fahrzeuge mit denen gefahren werden kann auf der Ruhrtalstrecke.
Ruhrtalbahn
Eröffnet wurde die mittlere Ruhrtalbahn 1874. Sie diente für den Abtransport der dort entlang geförderten Kohle aus den Zechen, sowie der Industrie, die sie brauchte. Personenverkehr war eher nebensächlich. Als 1971 sich das Befahren auch nicht mehr für Personen lohnte, wurde lag die Strecke brach.

10 Jahre später nahm der Museumsverkehr die fahrt wieder auf und konnte den schon 1973 verbotenen Dampflokbetrieb als historische Bahnfahrt begeistern. Heute kostet die Fahrt mit der Dampflok bis zu Endstation Wengern-Ost hin und zurück 26 €. Mit der Diesellok 20 €.

Die Route der Industriekultur kreuzt mehrmals die Bahnlinie. So liegen viele sehenswerte touristischen Ziele entlang der Strecke, wie das LWL-Industriemuseum Henrichshütte, das Muttental, das Gruben- und Feldbahnmuseum Theresia und das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall, die historischen Stadtkerne von Hattingen und Wengern, sowie die Burg Blankenstein, das Haus Kemnade oder der Kemnader See und die Ruine Hardenstein. Wer mit dem Rad unterwegs ist, kann unterwegs die Bahn nutzen um den berühmten RuhrtalRadweg
etwas zu kürzen. Auch Anlegestellen zum Kanufahren liegen direkt neben der Strecke.
Filmkulisse Eisenbahnmuseum
Oft genug werden historische Filme im Eisenbahnmuseum mit den funktionierenden Dampfloks und historisch getreuen Waggons gedreht. Unter anderem wurde hier Sönke Wortmanns mittlerweile schon zum Klassiker gehörenden „Das Wunder von Bern“ gedreht.

Fünf Tage lang wurden die verschiedensten wichtigen Szenen in der weltweit meist gesehenen Filmserie Deutschlands produziert von der ARD und Sky: „Babylon Berlin“. Die Verfilmung der Krimiromane von Volker Kutscher sind hier und im Bahnhof Krefeld aufgenommen worden und versetzen die Zuschauer in eine Zeit kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wo die Romane anfangs spielen. Die Verfilmungen gehören zu den bisher teuersten Produktionen des deutschen Fernsehens.
Die ehrenamtlichen Museumsführer oder Bastler kriegen nichts mit. Sie reparieren oder sanieren dann Loks, Waggons oder andere wichtigen Dinge im Museum. Weil das Museum dann geschlossen ist.
Ehrenamt Eisenbahnmuseum

Wer handwerklich etwas kann, der ist auch gern gesehen. Angst zu haben braucht man nicht. Hier wird Mann und Frau beigebracht mit welchem Werkzeug an der Lok geschraubt werden muss. Dieter selbst ist gern im Gleisbauteam. Denn Gleise müssen immer mal wieder ausgetauscht werden. „Das Lösen der Schrauben ist die schwerste körperlich Arbeit, doch dann kommt der Bagger, um die Schienen herauszuholen“, sagte Dieter.
Im musealen Bereich sind es hauptsächlich Holzschwellen. Das Eisenbahnmuseum arbeitet mit einigen Kalkwerken, wie in Wülfrath, zusammen. Die Holzschwellen werden dort regelmäßig ausgetauscht, die dann dem Museum gegeben.
120 Ehrenamtliche helfen hier. Es ist ein Mitmach-Museum. Jede und Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen.
Manchmal kommen welche von weiter her für vier oder fünf Tage für Arbeiten an den Loks, wenn es um Getriebe oder schwereren Reparaturen geht, die hier nicht jeder kann. Es gibt Ehrenamtler, die nach ihrer Arbeit noch abends zum Schrauben kommen.
Gruppenführungen möglich
Auch an geschlossenen Tagen kann eine Gästeführung durchgeführt werden auf Anfrage. Eine Gruppenführung bis zu 10 Personen kostet 230 € zur Zeit und jede weitere Person 10 € zusätzlich.
Lohnenswerter Besuch im Eisenbahnmuseum
Ein Besuch im Eisenbahnmuseum lohnt sich auch für technisch Nichtinteressierte. Hier wird man in eine andere verlorene Zeit versetzt. Ob die alte Schienenbahn oder ein Waggon vom Orientexpress. Ein Blick in Waggons oder Loks lässt einen nostalgisch werden.

Die Eintrittspreise sind mehr als moderat für das, was das Museum bietet und immer in Stand setzen muss. Es gibt auch eine Jahreskarte, damit man nicht immer den Eintritt zahlen muss. Mit der Ruhrtopcard kommt man einmal im Jahr auch kostenlos rein. Familien mit Kindern haben nicht nur mit einer Dampflokfahrt durch das Ruhrtal eine besondere touristische Möglichkeit vor der Haustür im Ruhrgebiet, sondern auch einen großen Spielplatz mit Mehrwert.



Eisenbahnmuseum Bochum – Dahlhausen
Öffnungszeiten
- Saison vom 01.03.2025 bis 16.11.2025
- Dienstag bis Samstag & an allen Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr
- letzter Einlass: 16 Uhr
- Montags geschlossen (Ausser an Feiertagen)
- Freundliche und angeleinte Hunde sind im Museum willkommen
Eintrittspreise
- Erwachsene: 11,00 €
- Kinder (6-14 Jahre): 5,50 €
- Familie (2 Erw. + Kinder): 28,00 €
- Saisonkarte Erwachsener: 88,00 €
- Zahlungen mit EC-Karten nur für Eintritt
- Gruppenführungen bis 10 Personen 230 €, jede weitere 10 €
- Anmeldung für Gruppenführungen: Bestellformular Führung, Draisine,Feldbahn
Eisenbahnmuseum Dahlhausen
Dr.-C.-Otto-Straße 191
44879 Bochum
Tel: 0234492516
info@eisenbahnmuseum-bochum.de
https://eisenbahnmuseum-bochum.de
Links & Videos zum Eisenbahnmuseum und Dieter Seiferts Spendenaktion:
Startseite – Eisenbahnmuseum Bochum
Eisenbahnmuseum Bochum – Wikipedia
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen
Eisenbahn Museum Bochum teil 1
Eisenbahn Museum Bochum teil 2
Ein Rundgang durchs Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen
2023 Besuch des Eisenbahnmuseums Bochum Dahlhausen
Eisenbahnmuseum Bochum 2025 Bochum Dahlhausen – Museumstage & historische Lokomotiven erleben
Das Eisenbahnmuseum Bochum – Industriekultur im Ruhrgebiet
Eisenbahnmuseum Bochum – Bochum Tourismus
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen (Museum)
Der Transrapid – Deutsche Ingenieurskunst | Industriefilm von 1997
Transrapid – Werbefilm der deutschen Magnetschwebebahn (1985)
So funktioniert der Transrapid: Schweben, Antrieb & Steuerung ausführlich erklärt
Alles über den Transrapid | Ausführlicher Vortrag über Geschichte, Technik und Zukunft
Hier vergammelt der schnellste Zug Europas
Aufstieg und Fall- Die Tragische Geschichte des Transrapid (Dokumentation/4K)
Vor 20 Jahren: Streit um den Transrapid | SPIEGEL TV
Debatte um den Transrapid | SPIEGEL TV 1999
Ruhrtopcard kaufen (unaufgeforderte Werbung, hab sie selbst)
Spendenaktion von Dieter Seifert
Spendenfahrt Hospiz Halberstadt
Dieters Motorradtouren – Zentrum für Spendenaktionen
Tagebuch 2025 | Dieters Motorradtouren
Hospizverein Regenbogen
https://www.hospizverein-regenbogen.de/
Allgemeine Information
Deutsche Hospiz- und Palliativverband:
https://www.dhpv.de/start.html
Organspende-Information:
https://www.organspende-info.de/
Du möchtest Dieters Spendenaktion und damit den Hospizverein Halberstadt unterstützen:
- Spendenmöglichkeit
Paypal (Zahlung an Freund:innen und Familie)
- Spendenmöglichkeit
Überweisung an dieses Konto:
IBAN DE66 4305 0001 0145 3329 38
Kontoinhaber: Dieter Seifert - Spendenmöglichkeit
Überweisung auf das Konto des Hospizvereins:
IBAN DE70 8105 2000 0311 3018 94
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