Es war ein kalter und wettertechnisch durchwachsender Tag und deswegen war da kaum was los in der Fußgängerzone. Aber dennoch hat mich Herten beeindruckt. Ich habe mich da wohl gefühlt. In Herten gibt es viel zu sehen. Nicht alles ist Postkartenmotiv. Aber viele Dinge sieht man mit der Kamera anders, als mit dem bloßen Auge.
Die Fußgängerzone ist groß und hat viel zu bieten. Die kleine Stadt mit knapp über 37 km2 im Kreis Recklinghausen hat viele Freizeitmöglichkeiten, Sehenswürdigkeiten und eine außergewöhnliche adlige und bergbautechnische Geschichte. Ein kleiner Raum ganz groß, so dass ich auch über Herten direkt einen bzw. mehrere Podcasts mit Jack Tengo gemacht habe. Hier stelle ich, ohne viel zu schreiben oder sagen, einfach nur einige Stellen vor, die ich besucht habe und im nächsten Podcast „Ruhrpottologe unterwegs im Ruhrgebiet“ beschreibe. Spontan ist meist immer das beste. Einfach mal woanders hin, aussteigen und auch dort mal ein Eis im Dolce Vita genießen.
Herten hats!
Oder auf Ruhrdeutsche Art:
Herten hattet!
Gegensätze auf kleinem Raum.
Das wäre mein Werbeslogan, den ich immer wieder wiederholen würde.
Fotogalerie
St. Antonius Kirche
Umme Kirche rum
Fußgängerzone mit Glashaus und Skulpturen
Hl. Dimitrios – Griechisch-Orthodoxe Kirche & Ausflugslokal Katzenbusch am Volkspark Katzenbusch
Straße „In der Feige“ mit Simmenauer Weg & Friedhof mit Gräbern verstorbener Zivilisten von Lufttangriffen im 2. Weltkrieg



































































































































