Nie mehr schlaflos im Ruhrpott I Eine Liegereise zum Welttag des Schlafens mit Daniel Girten I +Videopodcast

Schlaf ist die beste Medizin sagen Ärzte, wenn die Pillen nicht mehr wirken, die sie verschreiben. Der Welttag des Schlafens hat mich erweckt. Hat mich nachdenklich gemacht über das eigene Handeln. Der Tag sollte einem bewusst machen, wie wichtig gesunder Schlaf ist für den menschlichen Körper und auch Geist. Rückenschmerzen können durchaus von einem schlechten Lattenrost und einer falschen Matratze stammen. Jetzt hab ich entschieden in diesem bisher werbefreien Blog, Werbung in eigener Sache zu machen, denn was ihr lest, ist alles bisher werbefrei gewesen. Für mich gibt es keine Einnahmen mit dem Blog. Keine Einnahmen für den Podcast. Alles ist Hobby und Spaß an der Sache seit jetzt fünf Jahren das Ruhrgebiet den Menschen näher zu bringen. Und das Betreiben kostet Geld und Zeit. Das kann man nicht im Schlaf tun, aber besser mit gesundem Schlafen.

Die Menschen schlafen oft zu wenig. Ich kann ein Lied davon singen. Denn wenn ich einen Podcast vor- und nachbereite dauert alles viele Stunden. Das Einsprechen oder die Interviews sind schnell erledigt. Die eigentliche Arbeit kommt erst danach. Oft mache ich das dann, wenn meine Frau zu Bett geht. Früher hab ich sie immer allein gelassen und sie gestaltete den Abend selbst. Das ging auf Dauer nicht gut und ich musste etwas ändern. Durch meinen Haupterwerbszweig der Fußpflege kamen immer mehr Rückenprobleme dazu. Sportliche Aktivitäten hab ich alles vorgehabt, aber durch viele ehrenamtliche Tätigkeiten und Termine, fehlten mir bisher die Zeitrahmen das einzubauen.

Gesunder Schlaf ist von daher ein wichtiger Punkt, wenn das andere nicht funktioniert. Aber auch letztens waren nur 3 Stunden Schlaf möglich. Aber die waren dann intensiv, weil ich mich wohlfühle auf meiner neuen besonderen Matratze, die Professor Dr. Grönemeyer mitentwickelt hat für die Schweizer Schlafmanufaktur, die auch Schlafberater*innen im Ruhrgebiet hat.

Das habe ich Daniel Girten aus Velbert zu verdanken, den ich zufällig vor zwei Jahren auf der Gesundheitsmesse im Wissenschaftspark Gelsenkirchen traf. Einige Monate später hat er uns das Schlafsystem vorgestellt und mir mitgeteilt, dass man auch selbst „Schlafberater“ werden kann.

Er ist ein aufgeschlossener netter Supertyp. Ein Mensch, mit dem man Pferde stehlen kann. Der einen in Ruhe lässt, wenn er merkt, dass es nicht der Zeitpunkt ist zu drängen und die Dinge beim Namen nennt, die ihm wichtig sind. Ein Erklärbär mit einer wunderbaren Familie. Er lebt das gesunde Schlafen, was ich bisher nicht getan habe.

Ich habe viel zu lange gewartet. Jetzt muss der Zweiteiler über die Erklärung des Schlafystems von Daniel öffentlich gemacht werden. Bisher war das nur seinem Team zugänglich. Ich bin Mitglied in seinem Team geworden, aber bisher eher ein stiller Mitläufer, weil ich keine Zeit hatte, um gesunden Schlaf den Menschen näher zu bringen. Das ändere ich gerade. Doch hier erstmal die zwei Videos.

Im ersten Teil erklärt er das Schlafsystem. Wofür sind die einzelnen inliegenden Matrazen und was können wir wie legen, damit wir noch besser und angepasst schlafen können.

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Im zweiten Teil wird der Einbau der Matratze gezeigt. Es ist das nachträgliche Erklären, was zu beachten ist. Die Nachsorge als Berater. Als Podcast erscheinen die Videos nicht, weil das Schlafsystem von der Liegereise in Bochum dann nicht zu sehen ist.

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Statt mehr Schlafen ist Arbeiten angesagt

Ich habe viele Dinge zusätzlich seitdem auf mich genommen und diesen Teil eines neuen Abschnitts im Leben zur Seite geschoben. Den Vorsitz in der Kunstgemeinschaft Bottrop, die Öffentlichkeitsarbeit beim Verein Barrierefrei sei mit dabei übernommen und Mitglied in weiteren Vereinen geworden, um sie zu unterstützen. Dazwischen waren viele Termine für das ein oder andere, was leider immer noch nicht im Blog gelandet ist, mangels Zeit für das Schreiben.

Hörsturz und Tinnitus

Fast alles ehrenamtlich ohne drüber nachzudenken. Zwischendurch hatte ich auf dem linken Ohr einen Hörsturz bekommen, der wohl nicht mehr weg gehen wird. Das Hören ist beeinträchtigt seit letztem Sommer. Kein Medikament, keine vom guten Ohrenarzt vorgeschlagene Cortisoninfusion, die teuer und selbst zu bezahlen war, kann das zurück holen. War es der Stress? War es mangels Schlaf? Ist es ein verklemmter Nackenbereich, obwohl ich regelmäßig wenigstens bei einem Profi zur Massage gehe?

Egal. Ich habe mich mit der Situation abgefunden und habe dieses Jahr das ein oder andere reduziert. Die Gästeführung wollte ich ausbauen und hab es langsamer angehen lassen nach dem Hörproblem. Doch eins hab ich immer vor mir hergeschoben: Anderen Menschen von dem besseren Schlaf erzählen. Damit ist jetzt Schluss. Denn wer nicht gut schlafen kann, der hat tagsüber ein gereiztes Verhalten anderen gegenüber. Es ist einem nur nicht bewußt. Es kann auch die Arbeit beeinträchtigen. Sportler können nicht viele Erfolge erzielen ohne viel Schlaf.

Affiliate?

Und warum soll ich hier Affiliate für Großkonzerne in den Blog packen, wo ich ein paar Cents bekomme und ständige Popup-Bilder nur die Leser nerve. Nein, dass möchte ich nicht. Es soll vorerst so bleiben. Weitgehend werbefrei. Werbung nur für mich und meine Frau, die ein Dolmetscherbüro hat. Das ist legitim. Ich nutze den Blog dafür aber nicht, weil ich es unmoralisch halte für sich selbst Werbung zu machen. Aber was ist dann anders, wenn ich für eine Telefonfirma Werbung mache? Richtig, die Aktien steigen wegen mir, aber meine Geldbörse hat nicht mehr drin. Also mache ich das einzig richtige. Werbung für mich selbst, und helfe damit auch Menschen, was immer mein Anliegen ist ohne Hintergedanken. Denn als „WellnessMobil“, wie ich mein Unternehmen seit zwanzig Jahre nenne habe ich den Menschen ganzheitlich im Sinn als Wellnessberater oder Coach, als Ernährungsberater, als Fußpfleger und Wellnessmasseur und nun als Schlafberater.

Als ich die Videos mit Daniel Girtens zur Vorstellung das Schlafsystem der Schweizer Firma SevenSundays machte, stellte ich sie bisher nur im privaten Rahmen für zukünftige Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zur Verfügung. Doch am Welttag des Schlafens am 13.3. entschied ich sie online für alle zu stellen. 

Warum sollte ich nicht sagen, worauf ich schlafe und wie gut? Und das es ein ähnliches System auch für die Hunde gibt. Ich erzähle schließlich auch von einem tollen Restaurant, prächtigen Gärten, leckerem Eis oder einem guten Film und unterstütze damit fremde Firmen, aber habe nichts selbst davon außer, dass ich den Inhabern geholfen habe, mehr Kunden zu bringen. Warum also sollte ich nicht von meinem Schlafglück meinen Leser und Leserinnen es vorenthalten? Es ist somit Werbung in eigener Sache, denn mit Bloggen, Podcasten, Influencen kann man nichts verdienen, wenn es keine Sponsoren gibt. 

Ich finanziere alles selbst durch meine Jobs. Ich mache es ehrenamtlich. Es ist ein Hobby. Mir macht es Spaß das Ruhrgebiet zu erkunden in all seinen Facetten, wenn es auch leider nicht jeden Tag von morgens bis abends geht. Und ich bin viel zu spät drauf gekommen, dass es hier genug zu sehen gibt. Soviel, dass ein Leben gar nicht reicht. Ich selbst muss ja auch von irgendwas leben, damit ich das Ruhrgebiet erkunden kann. Und deswegen könnt ihr jetzt also hier auch auf diesen Link gehen, um euch zu informieren in meinem Shop (Link folgt unten).

Aber noch besser ist es mit mir einen Schlafberatertermin auszumachen, denn nur wer das System versteht, wer es richtig angepasst bekommt, bekommt auch einen gesünderen Schlaf, als bisher. Denn das Schlafsystem wird angepasst an seinen eigenen Schlafgewohnheiten, die wir meist nicht unbedingt kennen. Schlafen wir unruhig, auf dem Bauch oder Rücken, seitlich oder quer?

Es gibt viele Fragen, auf die ich antworten kann. Ihr könnt euch melden. Schreibt mir unter Kontakt oder ruft mich an und vereinbart einen Termin, dann zeige ich es euch und wir quasseln auch über poofen, Pofe, Pennen und Penner.  Wörter, die im Ruhrgebiet benutzt werden, dann da komm ich ja von wech, wie gesacht wird auf T-Shirts, aber so es niemand sagt. Wir sind der Strukturwandel. Wir machen das neue Ruhrgebiet aus. Wir alle, jeder und jede Einzelne von uns Einwohnern.

Andere, die das mittlerweile mit der Ruhrpottsprache viral machen mit Comedy, können auch nicht davon leben. Sie gehen auf die Bühne, um von Eintrittsgeldern zu leben. Erzählen gute, wie schlechte Witze. Was funktioniert und was nicht, weiß auch ich nicht immer. Aber mir ist es egal, denn ich lebe davon ja nicht. Ich mache alles aus Spaß.

Jeder und jede, die den Ruhrpott hochhalten geht in den sozialen Medien seinen Weg, bekommt Likes ohne Ende, aber keine Profite. Und je mehr liken, desto weniger Reichweite bekommen die Herrschaften. Die Algorhytmen sind ständig anders. Denn Profit macht nur Meta und Tiktok, sonst nur die, die für Werbung ein wenig Geld hinlegen.

Um das Ruhrgebiet in die Welt zu tragen reicht es mitzuteilen, dass es hier schöner ist, als andere denken. Das alles hab ich schon vor Jahren gemacht. Die anderen machen es nur nach. Vielleicht besser als ich es selbst als Anfänger gemacht habe. Na und? Sollen sie erfolgreich sein. Ich gönne es ihnen.

Nicht das Glück auf ist heutzutage wichtig, das ist eher traditionell, unter den Bergleuten, sondern das: Bleib gesund! Machs gut! Schlaf gut!

Denn Gesundheit ist heute wichtiger denn je. Davon haben die Bergleute im Laufe ihres Lebens nicht viel gehabt. Sind mit knapp 50 schon die Radieschen für immer und ewig schlafend begaffen gegangen. Das ist vorbei. Heute sind es eher Pfleger und Pflegerinnen, die mangels qualifizierte Fachkräfte Doppelschichten schieben, wenn einer oder eine von ihnen krank wird oder mal in den erholsamen Urlaub gehen. Wir wollen doch, dass es uns gut geht! Das ist die Hauptsache.

Bevor ich es vergesse, woher das Wort Poofen, Poofe oder Pofe herkommt, sowie im Sprachgebrauch pennen für schlafen, sage ich nur eins: Wartet auf den nächsten Blogbeitrag und Podcast Ruhrgebiet erklärt bei Ruhrpottologe unterwegs im Ruhrgebiet, denn da wird es dann erzählt. Auf jeden Fall ausgeschlafener als ihr denkt.

Glück auf und Gute Nacht!

P.S.: Geschrieben wurde der Text zwischen 0.55 Uhr und 1:50 Uhr am 14.3.26. Natürlich würde ich mich freuen, wenn die Leser und Leserinnen bis zu dieser Zeile lesen. Vielleich auch über das schnelllebige Internet nachdenken, dann sich hinlegen und von einem schönen grünen Wald träumen, wo die Vögel fröhlich zwitschern. Das möchte ich jetzt auch erleben. Ich geh mal pennen…

Links:

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https://7sundays.hadron.eu.com/schlafberatung?id=1542

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