Gehoppelt durch Herten und Westerholt anne stillgelegten Zeche vorbei wünsche ich allen Leser und Leserinnen und Podcasthörern ein schönes geruhsames und gesegnetes Osterfest!
Und ab morgen kommen ein paar Infos und es folgen einige Podcasts über die adelige ehemalige Bergbau – Stadt Herten und Westerholt.
Heute spontaner Abstecher für den Podcast über Herten im Ort gemacht und die älteste Buchhandlung vor Ort ‚Droste‘ entdeckt. Nur ist sie nicht in einem alten Haus von 1910 mit knarzenden Türen und quitschenden Parkettboden, sondern in einem Haus aus den 1950er Jahren.
Manche Gebäude wurden halt schnell wieder hochgezogen nach dem Krieg. Wichtig war: Billig, Schnell und Praktisch zum Wohnen und unten Geschäftsräume.
Seit 1922 generationsübergreifend hält Droste mit Bücherverstand also die Regalstellung.
Ich hab Gerlinde Droste, die tolle aufgeschlossene Chefin kennengelernt. Sie ist nicht 1922 geboren. Das wäre biologisch kaum machbar. Aber sie gehört zum Buchhandelsgeschlecht der Drosten, die von und zu, nachdem sie den Ort nicht mehr verwalten, dann als Buchverkäufer nur noch Handel treiben durften.
Dat is natürlich Quatsch mit Soße… Sie verkauft mit einem tollen Team und guter Beratung Bücher. Und das ist in der heutigen Zeit nicht mehr so einfach.
Sie hat sich sofort von mir zu einem gemeinsamen Foto bewegen lassen vor dem Heimatregal.
Das Spiel ‚Der Pott‘ vom Demoela Verlag ist auch an Bord. (Wo ich bisken mitgewirkt hatte. Gibt ja einen Podcast drüber) Ich hab mich mit ein paar Büchern über Herten eingedeckt. Auch einen schönen Bildband über Herten hab ich gefunden.
Ich hab sogar zwei Bücher von 1989 entdeckt, die sehr gut und intensiv die Hertener Geschichte erzählen. Damit hatte die Buchhändlerin an der Kasse Schwierigkeiten gehabt, konnte es aber lösen, da das Buchhandlungssystem nichts vergisst, was einmal eingegeben wurde. Mir war dat fast schon peinlich. Aber als alter Buchhändler kenn ich dat ja.
Spannende Ruhrgebietgeschichte hab ich aber dann aus dem Kreis Recklinghausen jetzt nicht bei mir inne Regale zuhause, sondern auf dem Boden gestapelt. Da gibbet kein Platz mehr. Muss umbauen… !
Ihr könnt auch was gewinnen. Denn in der Buchhandlung hab ich ein Wissensquiz entdeckt, das ich verlosen werde. Das Quiz dazu kommt noch in Instagram und Facebook.
Das kommt die Tage als Rätsel, wenn der Podcast raus ist, den ich vor Ort als eine Art rasender Reporter vor dem heute fertig eingesprochenen Podcast Ruhrgebiet erklärt mit Jack Tengo gemacht habe.
Ganz jungfräulich fuhr ich also nach Herten. Und war von der schönen Fußgängerzone überrascht.
Ich kannte das Fachwerkdorf Westerholt, den Schlosspark Herten und auch die Halde Hoheward. Drei der Sehenswürdigkeiten, die man als erstes weiß, wer von Herten redet.
Herten hat wat!
Dat is mein Werbeslogan für diese kleine, aber historische Stadt zum Kennenlernen, wer da noch nicht war und nur die Halde besucht hat. Es lohnt sich.
Apropos Buchhandlung : Stephen King, der geniale Horrorautor, hat schon wieder einen dicken Schinken abgeliefert. Man hat der Schreibmanie…
Wir schlafen alle nur noch wenig. Und wer würde schon eine Schlafberatung wollen? Und überhaupt, warum schreib ich darüber? Das hat viele Ursachen. Eine ist, dass ich mittlerweile sehr gut schlafen kann und ich das anderen mitteilen möchte. Dieser Blog ist immer Werbefrei gewesen. Jetzt ist es in eigener Sache mal aufgebrochen worden mit der Liegereise mit Daniel Girten. Es lohnt sich mal reinzuschauen in die Videos. Mehr Infos im Artikel:
Mimimimi, abba ich feiere in meinem Einfamilienhaus mit meiner Familie immer mit Feuerwerk und das soll auch so bleiben!
Kerl, dann hasse wohl genuch Kohle, um dat auch ma n Tierheim zu spenden! Sei Vorbild für deine Familie!
Oder :
Mimimimi, es wird schon genug verboten. Das Knallen lass ich mir nicht nehmen!
Hömma! Deine Alte kannse von mir aus knallen, abba die Gehörgänge anderer Leute solltese gefällichst in Ruhe lassen!
Und nicht nur die Gehörgänge anderer Menschen!… Gut die im Altenheim, die haben die Fenster dicht, die Hörgeräte abgeschaltet und freuen sich auf den bunten Himmel, den sie bald sehen werden, und ganz ehrlich wird der dann nicht mehr so bunt sein. Und wat wird dat Jahr auch bringen außer, dat nebenan der Horst mitte Füße voran außer Haus geht.
Letztens habbich selbs erlebt, wie son Böller gefährlich nah den Kopp vonna Fußgängerin fast verlodert hat. Die is libba schnell abgedampft, bevor noch son Dingen kommt.
Da kam der zweite auch sogleich. Ich hatte eine Ausstellung direkt unterm Jugendcafé. Ich hab da hochgeschrien, dat die dat lassen sollen, weil se Menschen gefährden. Abba ich bin dann selbs hoch. Da wurde mir mitgeteilt, dat da schon die Betreuer mit demjenigen reden. Die haben eine schwere Kindheit und so. Ich solle doch den Raum wieder verlassen…
Also du kanns dir wahrscheinlich denken, wat ich in dem Moment gedacht hab. Abba ich hab mich beruhigt und bin runter.
Keine große Zeit verging, da hörte ich widda Böllereien. Und ich bin mir hundertprozentich sicha, dat dat die Bengel widda warn.
Ich hab doch auch mitte Pistole rumgeschossen mit den kleinen Knallblättern. Niemand hat sich dran gestoßen, wenn wir Räuber und Gendarm, Cowboy und Indiana (darfse so ja nich mehr sagen, hört sich auch irgendwie doof an: Cowboy und Native…) oder Raumschiff Enterprise als Kirk und Spok die fremden Gebüsche am Trappenhof auf gefährliche Außerirdische untersucht haben. Kein Nachbar hat sich aufgerecht. Wir haben gespielt und irgendwann war gut. Aber Böllern is kein Spiel. Böllern macht krach, und kann verletzen. Is einfach gefährlich. Und Böllern is für empfindliche Menschen, so wie ich einen im Rollstuhl sitzenden kenne, eine absolute Gefahr für sich selbst, da er sich immer erschreckt. Dat is nich lustich. Da kann schon im Haushalt dann auch eine gefährliche Situation entstehen!
Und von den Tieren ganz zu schweigen. Die haben et nicht einfach. Hunde können sieben Mal besser hören als Menschen. Die kriegen sieben Sekunden früher ein Erdbeben aufs Gehör als wir Menschen. Dat kann lebensrettend sein. Habbich selbst im Fernsehen gesehen. Kannse auf YouTube soga finden dat Video. Abba Die Böller erzeugen Angst! Manche Hunde findese tagelang unterm Sofa abgemagert. So war dat imma beim Hund meines Onkels. Teddy hieß er, der Arme.
Und dann sind da noch Geflüchtete, die den Kriech mitbekommen haben in U-Bahn, im Keller oder sonstwo. Die haben ein Trauma und dat kann ein Böllerer einfach nicht verstehn. Die klingen eben wie Granaten.
Ein Vorschlach also jetz von mir: Liebe Böllerer, Familienväter und Feuerwerkliebhaber :
Erstens könnt ihr froh sein nicht inne Niederlande zu leben. Im liberalen Käseland is dat nämlich verboten worden und nur an zentralen Plätzen möchlich. Dat schränkt schomma mögliche Verletzungen, wie zerfetzte Hände, ein.
Zweitens machen die paar Feuerwerkfirmen so oder so ihre Kohle, ob sie an zentrale Stellen einer Stadt dat schicken, die dat organisiert oder ob dat selbs inne Luft gezündet wird, spielt keine Rolle.
Zweitens kannse dein Geld bessa ma in die nach Weihnachten ausgesetzten Tiere investieren. Spende am Tierheim deiner Wahl. Die freuen sich nicht nur auf lecker Futter, sondern auch auf eine angenehme Ruhe inne Nacht.
Drittens lassen die meisten ihre Böller und Feuerwerkreste immer aufe Straße und Wiese liegen. Dat kostet den Steuerzahler also dir wieder erhöhte Müllgebühren. Abba darüber hasse vor dem Kauf vom blitzenden Knallern nich nachgedacht. Warum auch, räumt ja irgendwann jemand anderer wech. Da krich ich jedes Jahr die Pimpernellen!
Viertens wird die Luft sowat von mit unangenehmen krebserregenden Feinstaub belecht, datte denks, du muss aufhören zu rauchen. Außerdem hätte Petrus auch ma besseres Wetta statt Nebel für die Nacht der Nächte bieten können. Nix da. Den Schrott kannse selba wechschnuppern! Ich drück dir den auch gern inne Nasenlöcher. Is dann wie Schnupftabak…
Fünftens wird die Feuerwehr und der Notarzt unnötich benutzt für so manche Fahrt, die in der Nacht, dann nich nötich wären. Dat muss doppelt gesacht werden. Die haben wichtigeret zu tun als die besoffenen Böllerköppe auch noch zu versorgen und mit Polizei auseinander bringen zu lassen. Woanders stirbt dann jemand an einem Herzinfarkt, dem nich mehr geholfen werden kann.
Und überhaupt wat hat dat mit einem Frohen Neuen Jahr zu tun, wenne die Feinstaubluft morgens beim Spaziergang immer noch einatmest, üba den Müll stolpers und dann den Krankenwagen bestellen muss, weil der Herr im Einfamilienhaus sich doch dat Familienfest nich verbieten lassen will.
Gut dat dat Berchmannsheil nah von mir wech is…
Also Spendet lieber an einen Wohltätigkeitsverein, wie einem Tierheim oder für Obdachlose (die haben nämlich auch nix vonne Böllereien, die können sich dat nich leisten und brauchen ne warme Decke und Suppe) !
Dat Tierheim Bochum hat in Instagram dazu aufgerufen statt böllern zu spenden. Da hab ich mir gedacht, da musst du einfach schnell einen persönlichen Artikel zu schreiben. Niemand will hier den Zeigefinger zeigen, sondern mitteilen, dass es wunderbare schöne Alternativen gibt, statt das Geld zum Fenster rauszuwerfen im wahrsten Sinne des Wortes. Und dann ist man ein besseres Vorbild für die Familie!
Da geh ich mich aufm Weihnachtsmarkt im Oberhausener Centro mit alten Schulkollegen treffen, wat ja jetz eigentlich Westfield Park heißen sollte, obwohl Tiere hab ich da keine gesehen, außer im Aquarium beim Seeleben. Zum Glück haben die Centro als Namen behalten. Ich beschloss die Wahtezeit im Schalkeladen zu verbringen, um mir für die nächsten Rescherschen die Populären Irrtümer dort zu kaufen.
Schicke Zapfen im Centro (c) André Brune
Na klar, sachste jetz, der Pappkopp, geht am Donnerstag vor die Heilige Gebärung, ausgerechnet nachm Centro und will son Buch kaufen, wo dat schon längs bei den ein oder andren unterm Baum liecht und dort nich mehr zu kriegen is. Egal, versuch macht kluch.
Weihnachtserleuchtung und leere Geldbörsen nachn Weihnachtmarkt (c) André Brune
Ersma musste ich durchn Stau mich quälen und in die hinteren Parkhäuser um Platz zu kriegen, dann bisse am anderen Ende von dem riesigen Kabachel.
Kunst aus Metall hat wat eisenhaltiget. (c) André Brune
Endlich bin ich dann quer, wie ein Blitz durch dat ganze Gewusel von wandernden Einkaufstaschen gelaufen bis zum Schalke Laden, der wiederum am vorderen Ende is. Zum zweiten Mal bin ich nun da und wurde wieder mal enttäuscht, weisse Bescheid.
Kunst nach draußen gehn. Am besten nich aufm Weihnachtsmarkt, sons wirse erdrückt. (c) André Brune
Letztet Mal haben die mir nicht den Salzstreuer umgetauscht, wo unten der Plastikpömpel fehlte, weil ich keine Verpackung mehr hatte. Ich wollte eine neue kaufen und diese dann tauschen. Wurde vom Geschäftsführer nicht akzeptiert. Wat soll ich sagn. Da gehse nich nomma hin. Dann musste ich abba, weil nicht anders geht, dachte ich. Gibse den Laden nomma ne Schanze, obwohl ich schon sauer, wie ne alte Gurke wa.
Ich wollte ich ja lediglich ein Buch ohne Henkel, nur mit Buchstaben. Ich schaute mich um und fand nichts. Die Nachfrage an der Kasse, kam mit einem lang überlegenden leeren Blick, wie ein Manta ohne Fuchsschwanz zurück.
Lecka Waldmeista. Oppe danach die Radischen von unten siehs? (c) André Brune
Lange nachdenkend, wat denn ein Buch sei, ob man dat auch zwischen die Pfosten kicken kann, kam die Antwort, dat die dat nich haben. Ja, hab ja gesehen, dat dort nur überteuerte Trikots und chinesische Souvenirs mit Schalke 04 – Wappen verkauft werden. Hier findse auch nix von Bayern oder Rot-Weiß Oberhausen, obwohl dat ja eher nachvollziehbar wäre, is ja ein Fanladen 30 km vonne Heimat der Arena entfernt.
Ein Buch hatten die. Ein teures, wat vielleicht sogar stibitzt werden kann und deswegen anne Kasse verdeckt stand. Etwat üba Tätowierungen über den Verein für knapp 40 €. Der Aushilfsjunge hat dat nich ma vor sich gesehn. Hat wahscheinlich gedacht, dat wäre ein Brett zum Äpfel schneiden oder für einen Buchstabensalat. Nach Veganer sah der mich nich aus.
Der Tipp kam geschwind von demselbigen Geschäftsführer, der mir vor paar Monaten nich diesen ollen Plastikeumel geben wollte: Gehnse nach Thalia. Die habn dat bestimmt.
Da aus diesem Getummel kam ich gerade her. Dachte son Fanladen hat auch Bücher über den Verein. Abba da könnse wohl nix mit anfangen. Oder zu wenich dran verdienen für die teuren Spieler aufm Platz…
Ich zu Thalia wieder quer durch den Einkaufstempel. Ersma hab ich da kein Sportregal gefunden in dem bunten Weihnachtsfirlefranz. Eine nette Buchhändlerin teilte mir über ihr Pad mit, dat ich gern zum Rhein-Ruhr-Zentrum fahren könnte, da läge noch eins.
Ne, lass ma, um 18 Uhr quer durch Oberhausen, um da durch den nächsten Einkaufstempel zu rennen, um festzustellen, dat dat letzte Exemplar auch vor fünf Minuten üba die Kassentheke gegangen ist, macht nich viel Sinn. Und die Freunde würden ja unnütz auf mich waten….
Ich beschloss et als EBook zu kaufen. Da gabet abba ne Überraschung. Dat gibbet nich als elektronische Variante vom Klartext Verlag. Dann habbich mir ein Eis gegönnt.
Hömma, die verwunderte Waffel wa ich, als die mir da anne Theke anne Oase offerierte, dat ich da für zwei Kugeln nen fünf Euro – Schein rüberwachsen lassen musste. Gut, die warn schon riesich und lecka, muss ich zugeben. Dann daddelte ich mitn Handy rum und lud mir einige Schalke-Bücher runter, die ich für den übernächsten Podcast von Ruhrgebiet erklärt nutzen werde.
Dann trafen wir uns, schlenderten durch dat Gewusel vom Centro-Weihnachtsmarkt. Natürlich trifft der Kollege ne Cousine. Der Ruhrpott is eben n Dorf. Die Kunsthandwerker und internationalen Futterbuden von Cevapcici über Langos und Pommesschranke waren, wie immer beeindruckend aufer Gastromeile.
Am Ende entschieden wir uns nich aufe Hand wat zu futtern, sondern gemütlich in dat mexikanische Restaurant zu gehen, um die morschen Knochen aufzuwärmen, sich nett zu unterhalten und dabei einen leckeren Cocktail zum halben Preis zu schlürfen.
Desperate Hausfrau zum halben Preis. Süß abba lecka auch fürn Hausmann. (c) André BruneZu viel Käse für die Verdauung über 50 … (c) André Brune
Um 21 Uhr war Schicht im Schacht aufm Weihnachtsmarkt und ohne Stau ginget nach Hause mit vollem Bauch von mit Käse überbackenen Kartoffelspitzen und Fleisch. Hab nichma die Hälfte geschafft und inne Nacht rumorenden Darm gehabt. Mann wird alt, habbich mir so beim Einschlafen gedacht, während ich die Maiskörner vom Kolben gezählt hab, die ich vorher hatte.
Große Menschenmengen, buntet Lichtermeer und große überbackene Klamotten gehn ab 50 nich mehr mitte leichte Hand. Komm du ma in mein Alta, Alter!
(manche Dinge sind hier absichtlich etwas überspitzt dargestellt. Kannse dir selber aussuchen wat…)
Frohe Weihnachten zum letzten Mal für dat Jahr 2025!
Der Knappenchor Rheinland hat am 21.12.2026 in Moers auf Schacht IV das letzte Mal das Steigerlied gesungen, während in Bottrop umme Ecke mit dem Erinnerungsevent der „Grubennacht“ zum zweiten Mal mit der Ehrengarde Prosper – Haniel angestimmt wird:
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100 Mann besangen noch vor 40 Jahren das Arschleder, jetzt standen noch 14 mit dem Durchschnittsalter von Mitte 80 mit kraftstrotzender Stimme auf der Bühne. 200 Besucher sangen kräftig mit kullernden Tränen mit. Der Lauf der Dinge. Auch Bergleute werden alt und es sterben Kumpels weg, die den Schnaps danach mitgeschluckt haben, auch früher an den damals vielen Kneipentheken, die heute schicke große Wohnungen sind.
Die Jugend hat anderes im Kopf
Wir sollten uns nichts vormachen, denn schon jetzt tauchen auf gemalten Bildern von Kindern so gut wie keine rauchende Schlote oder Bergwerke in Zeichnungen auf, sondern grüne Wiesen mit dem Tetraeder im Hintergrund.
Der vom Bundeskanzler Willy Brandt a.D.u.v. (außer Dienst und verstorben…) geforderte blaue Himmel ist heute fast automatisch Wirklichkeit geworden. Weil es kaum noch Stahl- und Kokserzeugung gibt, die sonst an jeder Ecke im Ruhrgebiet waren. Die Kinder können mit der Ursprungsgeschichte des Ruhrgebiets nichts mehr anfangen. So ist das nun mal.
Es gibt sie noch die Bergleute, die letzten, die noch mit Bergbausicherung zu tun haben, die Bergleute, die in Salz- oder Kali-Bergwerke arbeiten. Auch die Braunkohle macht Schicht im Schacht demnächst. Im Ruhrgebiet ist es die letzte Garde die Schächte verfüllen oder gesangstechnisch in der Ehrengarde Prosper – Haniel e.V. ihre Stimme bereitstellen.
Grubennacht in Bottrop
Für die letzten Bergleute von Bottrop ist das zweite Mal das Event „Grubennacht“ gestaltet worden am 21.12.2025. Auch diese Reihen werden sich in ein paar Jahrzehnten lichten und dann macht der letzte im wahrsten Sinne dat Licht im Schacht aus. Wird dann die nächste Generation das noch würdigen, was die Eltern, Groß- und Urgroßeltern geschaffen haben?
Wir wissen es nicht. Die Welt dreht sich weiter. Andere Prioritäten werden wichtiger, aber die Spuren werden bleiben an vielen Punkten im Ruhrgebiet, ob in Moers, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Dortmund oder Hamm. Fast alle 53 Städte haben sich durch den Zuzug von Männern von Dörfern erst zu Städten entwickelt. Gut, damals gab es noch keinen Fernseher, da gab es dann mal eben ein paar Kinder zu füttern bei dem kargen Bergarbeiterlohn. Aber immerhin gab es eine Wohnung mit Garten für die Selbstversorgung. Ja, dass waren noch Zeiten. Da kam der Metzger und schlachtete das Hausschwein. Und die Familie hatten nur einen Sonntagsbraten. Heute fährt man mit dem Auto bis vor die Tür der an jeder Ecke stehenden Supermärkten und behauptet, dass kein Tier geschlachtet wird, die Schnitzel kommen ja aus der Kühltheke…
Es ist irgendwie gruselig, wenn man indirekt mit den noch vorhandenen Fördergerüsten aufwächst. Man weiß etwas darüber, aber dann stehen die Seilscheiben still. Die Männer machen was anderes oder gehen in Rente. Es sind andere Themen, andere Arbeiten, eben Strukturwandel, der sich bei allen entwickelt und die Städte durchzieht. Und so mancher Bergmann war auch froh in Frührente gehen zu können. Nicht alle beweihräuchern ihren alten dreckigen Job. Das soll auch ehrlich gesagt sein. Lustig war das da unten nämlich nicht immer. Aber Kumpels, was heute ein aussterbender Begriff ist, sind sie immer noch Übertage.
Im schicken Moers war Bergbau?
Und dann gibt es einen Chor aus Bergleuten vom Bergwerk Rheinbaben in Moers. Wer weiß denn noch, dass da Bergbau war. Moers liegt doch auf der anderen Seite vom Rhein. Das ist doch Niederrhein. Liegt das noch im Ruhrgebiet?
Die Moerser meinen nein. Sie fühlen sich nicht zum „Ruhrpott“ unbedingt zugehörig. Der Knappenchor besang jedoch 40 Jahre lang das berühmte Arschleder im Steigerlied. Also muss es wohl so sein. Da ist es schon länger her mit dem Bergbau und nun werden die Stimmen stumm. Die Uniformen werden in den Schrank gehängt.
Das ist, als wenn die Eltern sterben, so wie ich es erlebt habe vor ein paar Jahren. Es ist dann eine gewisse Leere, die entsteht am Ort, wo man aufgewachsen ist. Etwas fehlt und wird fehlen, bis man selbst nicht mehr da ist, wenn man es erlebt hat. Die Kinder, die damit nicht mehr aufwachsen, werden anders damit umgehen. Ihnen wird auch irgendwas fehlen, aber nicht unbedingt ein Knappenchor oder ein Fördergerüst, dessen Bedeutung ihnen heute nicht mal mehr in der Schule unbedingt beigebracht wird.
Zu meiner Schulzeit in den 1970er und 1980er Jahren hatte der Rohstoff Steinkohle in Erdkunde noch eine große Bedeutung. Den Lehrern wurde aufgetragen laut Lehrplan uns zu zeigen, wo die Kohle abgebaut wurde und wie das ist mit den Anfängen vom Abteufen bis zum Abbau mit Bohrhammer und der Kohlenwäsche und was damit außer Heizen noch gemacht werden kann.
Die Zeiten ändern sich
Die Welt dreht sich weiter. So ist es nun mal. Die Generation wechselt. Das Leben mit Rauch, schwarzer Kohle, dem Dreck in Luft und auf Straßen, was viele mit einer besonderen Nostalgie verklären, ist einmal mehr Geschichte geworden. Ich kenne sie noch, die hartgesottenen Arbeiter. Heute sind es die Krankenpfleger und Krankenpflegerinnen, die sich die Hände schmutzig machen und hochgelobt werden, sogar Verständnis gezeigt wird, wenn sie mal ein paar Sekunden Pause machen zwischen den Patienten, aber dann mit vorgehaltener Hand durch den Kakao gezogen werden, dass die Pflege nicht mehr das ist, was sie mal war…
Jetzt macht das Ruhrgebiet automatisch durch die Schließungen auch der großen Kohlekraftwerke, wie in Voerde, wo der große Schornstein am 19.12. gesprengt wurde, ganz viel für den Klimaschutz. Am besten noch die Autobahnen dicht machen, dann haben wir auch keinen Feinstaub mehr. Die Straßenbauer sind jetzt die, die am meisten Staub einatmen müssen Übertage.
Mit einem traurigen Blick schaut man auf die Vergangenheit, aber man muss nach vorne schauen. Der Strukturwandel ist wichtiger denn je, damit das Ruhrgebiet in der globalisierten Welt bestehen kann. Darauf sollte sich Politik und Wirtschaft konzentrieren.
Rheinpreussen ist schon lange dicht
Die Schachtanlage Rheinpreussen 4 in Moers wurde östlich der Römerstraße als Anschlussanlage von Rheinpreussen von 1900 bis 1904 abgeteuft. Weithin sichtbar kam eine Kokerei dazu. Zu Spitzenzeiten konnte 1 Mio Tonnen Steinkohle gefördert werden.
Das Doppelstreben-Fördergerüst blieb nach dem Verfüllen 1990 erhalten und ist ein sehenswerter Ort auf der Route der Industriekultur.
Natürlich werde ich mit Jack Tengo einen eigenen Podcast in der Reihe ‚Ruhrgebiet erklärt‘ zu Rheinpreussen und auch Moers machen. Aber das dauert noch ein wenig und Bedarf noch ein wenig Recherche als nur bei Wikipedia nachzulesen.
Kunst und Bergbau
Und nächstes Jahr habe ich vor mit der Kunstgemeinschaft Bottrop mehr eingebunden zu werden bei der Grubennacht, denn der Kumpel Anton (im Foto) der zur Einstimmung der Grubennacht genutzt wird, wurde von meiner Vorvorgängerin vom ersten Vorsitz des Vereins Bernhardine Lützenburg entworfen.
Kunst und Industrie gehen seit jeher Hand in Hand. Und wenn ich mir die Bilder ansehe im WAZ-Beitrag, dann sehe ich kaum Jugendliche, sondern eher die Generation 50+. Traurig aber wahr, das ist eben das, was ich beschrieb. Der Generationenwechsel ist im vollen Gange und kaum einer bemerkt es. Ich selbst konnte leider nicht anwesend sein, da ich in Urlaub fuhr, den ich unbedingt auch mal brauchte.
Ehrliche Diskussion zur Bergbaukultur
Wir müssen das auch mal ehrlich machen die Verklärung. So schön die Nostalgie ist. Es gab und gibt immer Vor- und Nachteile bei der Industrie, vor allem im Bergbau. Es gibt sie, die Bergleute, die den Job 100%ig gern gemacht haben da unten im Dunkeln unter den Millionen Tonnen Gestein. Doch es gibt auch die, die es gemacht haben, aber lieber was anderes gemacht hätten und froh sind aus der Grube heil heraus gekommen zu sein.
Und wieviele Bergleute sind an der Staublunge (Silikose) schon in jungen Jahren elendig verreckt. Viele sind Untertage geblieben durch Unfälle in den frühen Tagen. Bergleute wollten ihre Kinder nicht im Schacht sehen. Zuhause waren sie dann keine Kumpels. Auch wenn der Sohn meinte, es gibt aufe Zeche besseres Geld, so solle er besser studieren gehen, um was anständiges zu lernen. Es gibt sie, die generationenübergreifend im Bergbau tätig waren. Aber es gibt vor allem die, die es nicht getan haben, längst nicht mehr den Weg der Silikose gewählt haben und heute vielleicht Krankenpfleger oder am E-Auto Kabelbinder geworden sind…
Glück auf auf das, was noch kommen wird, denn das Leben geht weiter, auch ohne Kohle mit ein bisschen noch von Stahl und Koks, die das Ruhrgebiet zu dem gemacht haben, was es heute ist!
Ein WAZ – Beitrag hat mich verärgert als ich las, dass der örtliche Buchhändler Dirk Niewöhner mit seiner Buchhandlung Kottmann in Gelsenkirchen nicht den Zuschlag erhielt die örtliche Stadtbücherei zu bestücken.
Rechtlich richtig ist es leider. Deswegen ist die Entscheidung für die Stadt Gelsenkirchen einfach gewesen.
Rechtlich ist es natürlich schwierig da einen Unterschied zu machen, denn ab einem bestimmten Beitrag muss die Stadt die Ausschreibung für wirtschaftliche Aufträge für den Ort in ganz Deutschland machen oder sogar in ganz Europa. Das sind Richtlinien, die natürlich auch den angespannten Haushalt der Stadt Gelsenkirchen etwas entspannen sollen. Doch dies ist nicht nur dort der Fall, sondern überall, wo Städte eine schiefe Haushaltslage bekommen haben.
Aber ist es sinnvoll?
Nein. Denn mit jedem Cent, der eingespart wird, um bei diesem Beispiel nun in einer Buchhandlung in München die Bücher zu bestellen für die Stadtbücherei, weil diese in der Punktevergabe entweder günstiger war oder in einem Losverfahren zum Glück den Zuschlag erhalten hat, sägt sich die Stadt langfristig natürlich den eigenen Ast ab.
Denn der Gelsenkirchener Dirk Niewöhner hat Angestellte, er zahlt nicht unwesentliche Steuern an die Stadt, die diese wiederum für die örtlichen Schulen und kaputten Straßen investieren… sollten.
Aber wenn jetzt die Vergabe von einem Betrag von über 188000 € nicht an eine ortsansässige Gelsenkirchener Buchhandlung geht, die sich mit 16 anderen aus ganz Deutschland beworben hat nicht bekommt, dann geht die Gewerbesteuer eben nach München. Die Stadt freut sich mit den Steuereinnahmen einen weiteren U-Bahnschacht bauen zu können.
Rechtlich im Rahmen ist es ja, aber der eigenen Stadt spart man kein Geld damit, sondern zahlt doch am Ende drauf. So hätte die Buchhandlung in Gelsenkirchen eine Unterstützung seitens der Wirtschaftsförderung bekommen, wenn sie sich nicht am rechtlichen Rahmen gehalten hätte, sondern der eigenen städtischen Wirtschaft zugewendet hätte. Aber geht das nach den gesetzlichen Vorgaben, die eigentlich die eigene Wirtschaft schaden können ?
Der Buchhandel allgemein hat einen schweren Weg zur Zeit zu gehen. Durch Aufkäufe kleinerer Buchhandlungen und Zentralisierung von einigen Großbuchhandlungsketten, wie Thalia oder Hugendubel, sowie der Internethandel durch den Riesen Amazon, ist der Druck auf die Kleinen Einzelunternehmer trotz Buchpreisbindung immens geworden.
Viele bleiben auf der Strecke. Viele arbeiten nur noch der Liebhaberei wegen den Büchern und den Menschen in den Orten, die als Stammkunden immer kommen, um zu schmöckern und sich vom Service überzeugt beraten lassen.
Fazit
Die kleinen Buchhandlungen, die noch ihren vernünftigen Beratungsservice haben, und nicht nur gewinnbringend abkassieren für ihr Aktienunternehmen, sowie auch schlechte bis gar keine Beratung mehr haben, sollten Unterstützung bekommen. Gerade von der eigenen städtischen Wirtschaftsförderung.
Sonst wundert man sich wieder über einen erneuten Leerstand in der Stadt. Mit so einem Auftrag kann sich eine kleine Buchhandlung das Jahr über Wasser bis zum Weihnachtsgeschäft halten.
Ich war selber Buchhändler. Ich weiß, wovon ich rede
Viele kleine geben auf wegen der Kosten von hohen Mieten, Nebenkosten und Abgaben. Vollzeitkräfte können meist nicht mehr gehalten werden.
Große Unternehmen bekommen durch die wirtschaftliche Lage der Kleinen mehr von diesem großen Kuchen ab und können dadurch problemlos überleben. Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in großen Unternehmen bekommen auch nicht wesentlich mehr als Mindestlohn. Das ist in meinen Augen unfairer Wettbewerb.
In den Ausschreibungsrichtlinien sollte stehen, daß örtliche Firmen immer bevorzugt werden sollten, wenn die Ausschreibung auch vernünftig abgegeben wurden. Der Papierkram, der einen eben nur stundenlang erschlägt mit der Hoffnung mal etwas einfacher Geld zu bekommen, ist schon immens genug.
So werden in den Ruhrgebietsstädten noch leerere das Bild der Fußgängerzonen prägen. Und Schulbücher werden dann bei Amazon und Co bestellt, weil es niemanden mehr vor Ort gibt.
Allein das traurige Bild der neueren Geschichte des Buchhandels ist mittlerweile ein Gesellschaftsproblem.
Wenn ich Bücher kaufe, dann gehe ich zu meinem örtlichen Buchhändler in Bochum. Oder wenn ich in einer Stadt an einer vorbei komme, wo ich etwas spannendes finde, dann kaufe ich es dort ein.
Es wird zwar noch gelesen, aber trotzdem sind schnelle Bilder, Videos und Fake News auch ein Knackpunkt der kleinen Buchhandlungen, die als Nische sich aufrecht erhalten müssen.
Ich wünsche der Gelsenkirchener Buchhandlung Kottmann noch ein langes Überleben und viel Kundschaft, damit sie ohne diesen Zuschlag trotzdem der Stadt erhalten bleiben wird.
Vor 60 Jahren gingen die Auschwitz – Prozesse zu Ende, die Fritz Bauer als Generalstaatsanwalt in die Wege geleitet hatte.
Gewonnen haben damals die Nazis. Die Schatten der Vergangenheit ragen bis in unsere Zeit.
Sie sind trotz aller Aufklärung, wieviele Menschen umgebracht wurden, nie wirklich weggegangen. Ihre Enkel und Urenkel sehen sich zum Teil nicht mehr verantwortlich für die Vergangenheit, nutzen jedoch die Sprache der Zeit und Hetzen gegen Ausländer, Andersgläubigen, Queere Menschen, Homosexuellen, ja und auch gegen Behinderte Menschen!
Mit Hetze beginnt es, mit dem Tod von Millionen Menschen ist es nicht beendet, sondern so wie es aussieht nur vorübergehend eingestellt worden.
In Italien gibt es ein Zitat : Gibt es einen Faschisten und 10 handeln gleichgültig. Dann gibt es 11 Faschisten.
Wir sind im Schatten von Fritz Bauer, der in der Geschichte fast vergessen wurde.
Es gibt die, die auf der Seite sind, die Aufstehen und Widerstand leisten und die, die den Populisten folgen und abnicken aus Wut, Unzufriedenheit oder Dummheit glauben, was gut für Deutschland ist.
Ich bin kein weichgespülter linksgrüner Faschist, wie ich schon beschimpft wurde. Ich bin weltoffen, aufgeklärt und gegen jede Form des Rassismus und Antisemitismus. Da endet meine Toleranz gegenüber den Personen, die Menschen einteilen, wie sie leben dürfen oder gar nicht.
Ich trete in den Schatten von Fritz Bauer, um Widerstand zu leisten gegen die Zersetzung der Gesellschaft und Moral durch die Politik der AfD. Und öffne die Tür. Ich werde es mit Kunst, Büchern, Fotos und meiner Podcastreihe Stolpersteine Ruhrgebiet durchziehen.
Meine Mutter hat den zweiten Weltkrieg erlebt. Hat den Tod gesehen als Kind. Hat Zwangsarbeitern mit viel Mut Brot gegeben, sie hat ihr Leben lang damit gelebt mit dem, was Faschisten angerichtet haben.
Sie gehören in ihre Schranken gewiesen und verboten für die Wahrung unserer Demokratie!
Wenn es auch ein Widerspruch ist, dass jeder seine Meinung sagen kann: Menschenleben auf eine Waage legen, ob sie leben dürfen oder nicht, weil sie einen anderen Glauben, eine andere Hautfarbe oder eine andere Sprache sprechen. Es ist inhuman und gegen das Grundgesetz Artikel 1: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Dieses erste Gesetz der neu gegründeten Bundesrepublik Deutschland hat jedoch selbst das Gesetz nie wirklich richtig angewandt und beginnt daran zu rütteln, was Fritz Bauer sich in seinem Leben auf seine Fahnen als Generalstaatsanwalt auf die Fahnen geschrieben hatte. Er wollte jeden noch so kleinen Naziunterstützer vor Gericht bringen.
Er starb leider zu früh. Ob wirklich an einem Herzleiden oder ob er vielleicht doch ins Jenseits befördert würde, weil er sehr tief gegraben hat, kann jeder selbst entscheiden darüber nachzudenken.
Es gibt sie immer wieder die Glaubensritter einer verirrten Politik. Uns geht es so gut wie es uns noch nie ergangen ist.
Das Foto ist am 27.11.25 entstanden bei einem Vortag von Dr. Irmtrud Wojak über Fritz Bauer und die Auschwitz-Prozesse im @fritzbauerforum
Der Auschwitz-Prozess, Fritz Bauer und die deutsche Gesellschaft hatte eine anregende Diskussion, wie heute mit der Geschichte umgegangen werden soll.
Es wurde die Frage gestellt, ob es richtig ist, ritualisierend an den bestimmten Tagen 9.11. Reichsprogromnacht oder am 27.1. Befreiung von Auschwitz zu erinnern mit Kränzen und Reden.
Die Überlebenden, die kaum noch leben heute, hatten Widerstand geleistet. Nur so konnten sie überleben. Wie leisten wir in der Gesellschaft heute unseren Widerstand. An bestimmten Tagen nur oder jeden Tag mit Zivilcourage, Aufklärung in der Schule oder einfach nur mit einer Kerze oder Blume zwischendurch an Stätten des Widerstands oder Denkmäler für Opfer? Stolpersteine nur im November putzen? In der jetzigen Zeit ist es umso wichtiger Widerstand zu leisten in jeder Form und das tue ich in meinen Möglichkeiten.
Ich möchte das Bewußtsein bewahren, daß das Ruhrgebiet auch nur durch Migranten so groß werden konnte. Fast jeder hier geborene hat Vorfahren aus einer völlig anderen Gegend der Welt. Hier ist es umso wichtiger Widerstand zu leisten! Und umso unverständlicher, dass die Menschen sich von einer wahren Lügenpartei die Richtung vorgeben zu lassen.
Die Demokratie müssen wir bewahren und daran arbeiten es noch lebenswerter zu bauen!
Hiermit möchte ich an den Welt-Alzheimertag am 21.9. in meinem Blog erinnern. Vor zwei Jahren unterstützte ich die besondere Aktion der DZNE-Stiftung in Instagram: Die Bademantel-Challenge mit zwei Videos.
Short Teil 1:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
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Der Welt-Alzheimertag soll nicht nur an die an Demenz Verstorbenen oder an weltweit 35 Millionen Erkrankte erinnern, sondern auch an die Angehörigen, die täglich mit der Erkrankung umgehen müssen oder es am Ende nicht mehr schaffen und ihre Betreuung dann durch ausgebildete Pflegekräfte in Seniorenheimen übernommen werden. Auch unsere Pflegekräfte sollten an dem Gedenktag nicht ausgeschlossen werden. Sie machen großartige Arbeit!
Auch ich gehörte bis 2008 zu den Angehörigen, denn meine Großmutter väterlicherseits musste in ein Seniorenheim, weil niemand die Pflege übernehmen konnte und siechte jahrelang dahin. Sie starrte an die Decke, konnte nicht mehr sprechen, kein Gespräch mehr über alte Zeiten, kein Lächeln mehr. Nur ein letztes erstaunliches Wiedererkennen mit einem Winken bei meinem letzten Besuch, bevor sie einen Tag später eingesperrt in einem Zimmer wegen eines multiresistenten Keims starb.
Die DZNE-Stiftung habe ich bei ihrer Bademantels-Challenge nicht nur deshalb mit Videos unterstützt. Es geht der Stiftung neben der Demenzforschung auch um Parkinson- und ALS-Erkrankungen. Alle drei Krankheiten sind sehr komplex. Erst seit wenigen Jahren sind durch neueste Forschungsergebnisse neue Medikamente entstanden, leichte Verbesserungen und eine Verzögerung der Erkrankungen erreicht worden. Ein Sieg gegen diese Krankheiten – wie auch bei Krebs – ist noch lange nicht in Sicht.
Jeder meiner Leserinnen und Leser oder sogar ich selbst kann daran erkranken und schlussendlich sterben. Umso wichtiger war es mir, dem Aufruf zu der vor zwei Jahren über Instagram stattgefundenen Bademantel-Challenge zu folgen und mitzumachen, bei der auch viele Prominente mitgemacht haben. Viele Tausende Menschen haben Videos gemacht, die sie so vorher noch nicht produziert hatten. Tolle Juwelen sind dabei entstanden. Alle sind bei Instagram abrufbar unter dem Hashtag #bademantelchallenge auf Instagram:
Meine Videos sind ohne lange Überlegungen entstanden. Ich habe mir ein Drehbuch ausgedacht, spielte die Hauptrolle eines Demenzerkrankten, der sich verirrt hat in seiner Stadt. Mein Freund Ralf Opiol erklärte sich bereit, mich dabei zu filmen, wie ich umherirre. Er brachte mich dann zum Seniorenzentrum des Deutschen Roten Kreuzes in Bottrop, Rottmannsmühle, an der Karl-Englert-Straße. Dort wurde ich von dem Pfleger, gespielt und im Original von Christian Rapp, der schon lange dort aus voller Überzeugung seinen Beruf ausübt, in Empfang genommen. Ihm und Ralf Opiol sowie dem DRK-Seniorenzentrum Rottmannsmühle danke ich nochmals für das Mitwirken an diesem Film, damit er so authentisch wie möglich gemacht werden konnte. Die Leiterin Beatrice Werner war sofort mit Feuer und Flamme dabei.
Pfleger Christian Rapp vom DRK Rottmannsmühle in Bottrop nimmt mich in Empfang
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Im Aufruf konnte man zwei weitere Organisationen oder Personen nominieren. Daher rief ich die Triker Gemeinschaft NRW dazu auf, mitzuwirken. Sie baten mich, den Film für sie zu machen. Also gestaltete ich es noch etwas anders. Ich wurde in Altenessen an einem alten Lost Place-Gebäude vom Triker Markus Gärtner aufgefunden und von ihm und Ralf Opiol, der wieder die Kamera auf die Situation hielt, aber auch mehr in Szene gesetzt wurde, auf ein Trike gesetzt, um mich dort ins Seniorenzentrum Altenessen der GESOB in die entsprechende Abteilung zu bringen. Auch hier gilt mein Dank für das Mitwirken an dem Video an die GESOB GmbH mit der Genehmigung des Leiters Andreas Atzler sowie den Pfleger Bryan Karmasch, der mich „versorgt“ hat.
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Wie wichtig es ist, qualifizierte Pflegerinnen und Pfleger zu haben, zeigt ebenfalls das Video. Denn es braucht viel Verständnis, Einfühlungsvermögen und vor allem Überzeugung, diese Arbeit zu machen. Ich habe vollen Respekt für ihre Arbeit, die nicht selbstverständlich ist.
Ralf Opiol fotografierte meine Videokontrolle im GESOB Seniorenzentrum Altenessen
Ich habe beide Videos nicht so fertiggestellt, wie ich es sonst getan hätte, weil sie ja für Instagram kurzfristig als Spendenaufruf gedacht waren. Ich habe sie aber gleichzeitig auch auf YouTube hochgeladen, damit sie eine größere Reichweite bekommen. Ein Blogbeitrag war zeitlich nicht möglich. Umso wichtiger war es mir, diesen heute fertigzustellen am Welt-Alzheimertag im Jahr 2025, damit ich es nicht erneut vergesse.
Fantastisches Team für das tolle Video: Ralf Opiol und Markus Gärtner von der Triker Gemeinschaft NRW
Information zur DZNE-Stiftung
Es geht bei der Stiftung neben der Demenzforschung, auch um Parkinson und ALS-Erkrankungen. Alle drei Krankheiten sind sehr komplex und haben erst seit wenigen Jahren durch neueste Forschungsergebnisse Möglichkeiten bekommen mit neuen Medikamenten und gesammelten Forschungsergebnissen Verbesserungen und Verzögerungen. Ein Sieg gegen diese Krankheiten, wie auch bei Krebs, ist noch lange nicht in Sicht. Sie wollen eine Zukunft ohne neurodegenerative Erkrankungen. Das Gehirn ist bis heute noch nicht vollständig erforscht und wird noch einen langen Weg haben.
Die Aktion der Bademantelchallenge der Stiftung sollte Alzheimer raus aus der Tabuzone holen und mehr Aufmerksamkeit für die Forschung bringen, denn sie ist meist durch private Spenden nur möglich. In Zimmern von Alzheimererkrankten hängen oft Bilder von ihnen, wie sie früher waren. Das blühende Leben, leuchtende Augen und Familienmitglieder, die sie umarmen oder bei Geburtstagen begleitet haben, als sie noch fit waren, zeigen die Aufnahmen. Wenn man heute auf sie hinabblickt, ist es oft traurig, was aus ihnen geworden ist.
Ein gutes Pflegeheim in Bottrop: DRK Rottmannsmühle. Danke für die Unterstützung des Videos! (screenshot aus dem Video)
Was könnt ihr tun oder unterstützen?
Wenn ihr jemanden seht, der verwirrt durch die Straßen läuft, dann ruft 112. Wenn ihr in der Verwandtschaft jemanden habt, bei dem vermehrte Vergesslichkeiten sichtbar auftauchen. Arzt aufsuchen und auf Demenz prüfen lassen!
Ihr könnt die Stiftung der Deutschen Demenzhilfe jederzeit mit einer Spende unterstützten. Mehr Infos zur Stiftung und Spendenlink: https://www.dzne-stiftung.de
Für mich ist die Verbreitung sehr wichtig. Denn Demenzerkrankungen sind tückisch und kaum erforscht. Ihr könnt diesen Blogbeitrag liken, kommentieren und teilen, das ebenfalls auf den Sozialen Medien und vor allem die Seite der Stiftung weiter verbreiten!
Sprecht darüber mit euren Angehörigen.
Ob die Krankheit jemals gestoppt werden kann, wird sich zeigen. Wie bei Krebs ist sie heimtückisch. Sie schleicht sich an und ist plötzlich dann doch mit großen Schritten da. Die Ursachen sind noch nicht klar erforscht. Umso wichtiger ist es, dass sich diese Stiftung um die Erforschung und Verbesserung der Erkrankten kümmert. Und ihr euren Teil an dieser Sache macht. Jeder rechtzeitige Schritt ist wichtiger denn je! Danke für das Mitwirken für diese großartige Sache!
So dat muss auf Ruhrdeutsch jetz sein: Bahnfahren is schon schön, abba et nervt manchmal schon!
Ich liebe dat, so einfach sich fahren zu lassen, die Leute begaffen, watse so treiben und verzähln, und freu mich dann auffet Ankommen, vor allem, wennet im Somma is, und dat so eine Dunstmischung aus Schweißparfume is, wo du denks, du bis im Douglas und fünf verschiedene Flaschen sind aufm Boden gefallen und die einparfümierte Angestellte kommt zusätzlich ins Schwitzen beim Aufwischen. Da macht Axel natürlich dem Namen alle Ehre, wenne dir dat l dann wegdenks. Hinterher, am besten immer dann duschtechnisch.
Son Schachtelsatz, wie beim Thomas und seine Buddenbrockinski, kommt dir schnell aufe Lippen, wenne dann vor dem Bahnsteig stehs und oben ne Anzeige dir mitteilt, dat du morgen um 4.50 mit der S9 dann eventuell nach Wuppertal kommen kanns aus Essen. Abba nix an Gleis 11 zure S1 steht, wo du ja eigentlich in knappen 15 Minuten dann fast in deine Heimat Bochum aussteigen kanns.
Da wird dir ersma schummrich, wenne auch no nimma wat innem Google findest, auch die Bahnepp zeicht dir nur den ICE an, der sich widda vespätet. Abba da is ja noch die Info vonne DB im verschachtelten Bauhausbahnhof von Essen. Schnell hin, bevor der Zuch kütt, wie die Kölner im Karneval imma sagn.
Der Tünnes war nett und hat mit wenich Worten mitgeteilt, dat kein Zuch kütt. Man solle den violetten Pfeil für Schienenersatzverkehr entlang laufen. Der ging da auch direkt los. Und schwupp auf den Boden gestarrt, dann guckse nich so aufe Gestalten, die pressewirksam Angst verbreiten, da abba hauptsächlich nur sind, weil dat ein trockener Aufenthaltsraum is.
Hamwa also gemacht meine Frau und ich und sind quer zum Hinterausgang. Da kommse dann inet schummrige Abteil vom Bahnhof. Da möchste als Frau auch nich lange bleiben, et sei denn, du wills bisken Koks oder ne halbe Pulle Sekt, die ich versehentlich weggekickt hab, mitnehmen aufe Fahrt nach Hause. Foto für mein Projekt Flaschengefühle hab ich mir verkniffen, denn wir waren eilich. In sonner Situation kann der ybus schneller da sein oder schon abfahren, auch wenn wir noch etwas Zeit hatten.
Da hört der violette Pfeil einfach auf anne Treppe. Habn die vom Reinigungsdienst wahrscheinlich einfach zu lange die Treppen gewischt.
Dann entdeckse dat widda auf Büagasteich und et geht in Richtung Postgebäude üba die Ampel. Die wird nich so schnell Grün. Du gucks schon um dich, ob da ein Bus kommt. Abba is noch Zeit. Dat essen vom Vietnamesen nachm Treffen mit dem Netzwerk für Unternehmen gab ich nem Obdachlosen, der sich freute.
Ein Teil war schon inne Tüte irgendwie ausgelaufen. Dat jetz noch stundenlang durch die Gegend zu schleppen, wollte ich auch nich.
Die Traube Menschen waren sich alle nich klar, wann der Bus jeweils fährt. Die Anzeigen der Busse zeigten nix. Die Busfahrer wurden gefragt. Natürlich dauerte die Antwort. Die sind sich wahrscheinlich selbs nich sicha.
S1 Ersatzbus nach Dortmund? Antwort dauerte. Die Busanzeige war dunkel.
Dann rief einer S1 Dortmund. Der zweite Bus ohne digitale Anzeige war der Richtige. Rein da und ab dafür. Der erste fuhr auch ohne Anzeige auf dem Bus in Richtung Borbeck.
Ne, Bahn. Da sitzen die in ihre Sessel im Büro, pupsen und rülpsen da rum in ihren Stühlen mit dem schlechten Bürokaffee, abba fahren vielleicht selbs nichma den Wech ab. Instruieren die Busfahrer nich. Und hoffen, dat dat allet läuft.
Irgendwie tun mir die Busfahrer leid. Die haben die Pappe auf. Und wenn die unzufriedenen Pottler raus sind, die oft genuch sagn, watse denken, dann atmen die ersma auf. Die haben ihr Geld verdient und sind bestimmt froh endlich irgendwann die Schicht beendet zu haben.
Dennoch bei aller Liebe war unser Busfahrer beim Anfahren der Bahnhöfe auch nicht so ganz gut geschult, wo er da im Dunklen lang musste, um die Bahnhöfe Steele, Steele-Ost, Eiberg, dann endlich Höntrop anzufahren. Da gabet unzufriedene Rumnörgler, die durch den Bus Kommandos zum Abbiegen gegeben haben. War schon lustich. Abba bestimmt nich für den Busfahrer. Der hat in Höntrop aufe Straße gedreht statt anders zu fahren in Richtung Ehrenfeld, die nächste Station. Alles in allem sind wa ja angekommen, abba eben ers nach über 30 Minuten, also mehr als doppelt so lang die Fahrt. Hin war die Bahn abba noch gefahren. Sons wär ich lieba mitn Auto nach Essen gegurkt, abba dann hätte ich dat jetz nich schreiben können. Musse auch so sehen.
Jetzt aber auf Hochdeutsch, Liebe Deutsche Bahn!
Ich weiß, dass ihr euer möglichstes in dieser Situation tut. Aber macht es verdammt nochmal vernünftig!
Guckt euch die Schweizer an. Schaut mal, wie die Österreicher und Niederländer oder Polen das machen. Ihr könnt das doch auch, oder etwa nicht. Identifiziert euch mit der Firma, aber zum Positiven! Macht es besser! Oder ist euch dieser Service und die Fahrgäste egal?
Dann werden eben wieder Fahrgäste fern bleiben und die Arbeitsplätze weniger werden. Macht es so, wie ihr selbst gern behandelt werden möchtet. Habt ein Lächeln auf den Lippen und geht jeden Tag zur Arbeit, um das Beste für die Fahrgäste hinzubekommen, egal wie schwer es ist bei den beschissenen Baustellen, die leider nun mal zur Modernisierung gemacht werden müssen.
Und macht gefälligst die Problematik der Baustelle und Ersatzbussen auch in eure tolle App rein oder aktualisiert es bei Google mit Warnhinweisen! Sprecht das mit den örtlichen Nahverkehrsstellen ab, wie den VRR.
Touristen würden jetzt komplett auf dem Schlauch stehen. Und die Region Ruhrgebiet mal wieder meiden, weil das nicht so funktioniert, wie es funktionieren sollte. Stellt einen oder mehrere Aufklärer da hin, der es in zwei Sprachen mitteilen könnten, warum und wieso und wo man hingehen muss und überhaupt.
Mannomann ist das ein trauriges Bild von einem so guten starken deutschen Unternehmen, was von uns Steuerzahlern immer viel Geld in den Hintern geblasen bekommt und dann auch noch die günstigen Familientickets streicht!
Und der VRR ist da ja nicht besser. Alle sitzen fröhlich in ihren Sesseln und planen dort. Fahren bestimmt auch mit dem Auto zur Arbeit. Insgesamt krieg ich das Kotzen!
Wenigstens war die Abendluft beim Aussteigen so richtig schön! Es duftete frisch und der Mond leuchtete uns den Weg.
Eine Flasche entdeckte ich natürlich sofort. Ich bemerkte erst nach 10 Mal fotografieren, dass da jemand im Dunkeln saß. Aber nichts fragte, sondern ungläubig starrte, warum ich das eine Weile lang fotografierte. Gegenüber ist ein Kiosk. Am Morgen wird die Flasche hoffentlich rübergebracht, um den Pfand zu kassieren.
Ich hoffe nur, der nahm sein Müll mit!
Sie sieht aus, als wenn sie den weißen Hai im Open Air Kino guckt, der gerade am Essener Dom gezeigt wurde, wo ich noch mit meinem Freund Ralf Opiol gestern war. Einmal auf großer Leinwand die scharfen Zähne sehen. War das genial!
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