Dieter Seifert – Gästeführer im Eisenbahnmuseum Dahlhausen & Spendensammler für den Hospizverein Regenbogen in Halberstadt  I +Videopodcast I +Podcast I +Fotos I +Links

Dieter Seifert ist ein Brückenbauer zwischen der Stadt seiner Kindheit Halberstadt und seinem Wohnort Bochum. Einerseits ist er mit Herzblut als Gästeführer im Eisenbahnmuseum Dahlhausen einmal die Woche unterwegs, andererseits setzt er sich für seine besondere Spendenaktion ein. Im Podcast erfahrt ihr einiges über das Eisenbahnmuseum und Dieters Spendentouren für den Hospizverein Regenbogen:

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Mehr Informationen

Biker4Kids Fahrer Dieter

Dieter Seifert ist selbst seit Jahren als Sicherungsfahrer mit den Vereinigten Motorradstaffeln und vielen anderen Ehrenamtlichen bei den Biker4Kids dabei. Hier bekam Dieter den Funke selbst für einen guten Zweck Spenden zu sammeln. So entstand die Idee mit der Spendensammlung für den Hospizverein Regenbogen in der Stadt seiner Kindheit: Halberstadt.

Dieter vor seinem ehrenamtlichen Arbeitsplatz an der Drehscheibe im Eisenbahnmuseum Dahlhausen

Was sind die Biker4Kids?

Das was im Ruhrgebiet die Kinderfahrten sind, die ich selbst zwei Mal begleitet und worüber ich berichtet habe, gibt es seit 2007. Begeisterte Motorradfahrer*innen aus Düsseldorf und Umgebung unterstützen die Kinderhospizarbeit in Düsseldorf.

Der Start war in der Eifel. Die Geschwister von Kindern mit der lebensverkürzenden Krankheit AKHD wurden zu einer Motorradtour eingeladen. Die einmalige Aktion wurde so begeistert aufgenommen, dass dieser ehrenamtliche Dienst dauerhaft durchgeführt werden sollte. So entstanden die Biker4Kids, die nicht nur die erkrankten Kinder, sondern auch die Familien und Geschwister einbinden, die täglich mit der Belastung leben. Mittlerweile fährt auch ein großer Bus mit, der die Kinder und Familienangehörigen mitnimmt, die nicht auf einem Motorrad mitfahren können.

So entstand der jährliche Motorradkorso und zusätzliche monatliche kleinere Aktionen, um die belasteten Menschen ein wenig Freude in ihren Alltag zu bringen.

Es gibt einen monatlich stattfindenden Stammtisch, wo die Projekte besprochen und geplant werden, dadurch finden auch spontane Ausfahrten statt.

Mehr Infos: https://www.biker4kids.de/

Du möchtest die Biker4Kids unterstützen:

Spendenkonto

Stadtsparkasse Düsseldorf

BIC: DUSSDEDDXXX

IBAN: DE85 3005 0110 1008 1416 06

Spenden | Biker4Kids

Kontakt | Biker4Kids


Spendenfahrten von Bochum nach Halberstadt

Die Idee der Spendenfahrten nach Halberstadt hatte Dieter durch die Teilnahme bei den Biker4Kids bekommen. Nun fährt er für einen guten Zweck mit seiner Suzuki nach Halberstadt und macht im August jedes Jahr eine Abschlussfahrt mit einem gut herangewachsenen Spendenscheck.

Auf seiner Internetseite https://bikersammeltspenden.de  zeigt er neben seinem Engagement für den Hospizverein Regenbogen auch mit Fotos sein Halberstadt und die Orte, die er auf seinen Motorradtouren unterwegs besucht.

Halberstadt hat verwinkelte Gassen mit schnuckeligen Fachwerkhäusern, die zum Teil noch aus dem 15. Jahrhundert stammen und Touristen zum Flanieren einladen. In der DDR – Zeit verfiel die Bausubstanz stark. Mittlerweile ist es ein blühender Kern geworden.

Der Anfang der Spendensammlung für den Hospizverein Regenbogen

Im Jahr 2023 begann Dieter Spenden von Freunden und Bekannten zu sammeln für den Hospizverein Regenbogen. Er konnte auch einen Apotheker in Dahlhausen zu einer größeren Spende bewegen, so das eine erste Spendenübergabe von 1013,13 € zusammenkamen.

Dieter nimmt seine Spendenaktionen sehr ernst. Er wird das machen, solange es seine jetzt siebzig Jahre alte Knochen schaffen werden, sagte er mir. 2024 steigerte sich der Spendenbetrag auf 1413,13 €.

Ein Rundblick auf die schöne Halberstadt

https://youtu.be/BPJbaqb3Cao

Erfolgreichste Sammelaktion 2025 für den Hospizverein Regenbogen

Im dritten Jahr 2025 von Dieters Spendenaktion bekam er Unterstützung von Mario Hinze. Als Team bekamen sie 5441,13 € durch viele Spenden aus Halberstadt und Umgebung hauptsächlich zusammen. Die Spenderfirmen werden auch auf seiner Internetseite erwähnt.

In diesem Jahr brauchte der Hospizverein ganz viel Geld. Denn im Jahr 2025 musste der Hospizverein hauptamtliche Koordinatorinnen ausbilden. Die Krankenkassen finanzieren zum Großteil die Hospizvereine, ersetzen auch Personalkosten, aber sie finanzieren nicht Aus- oder Fortbildung. So wurde plötzlich für zwei Hospizmitarbeiterinnen für eine nötige Ausbildung 7500 € gebraucht. Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Dieter und Mario haben somit dann mehr als dreiviertel durch Spenden decken können. Respekt!

Für das Jahr 2026 sind schon Ende des Jahres wieder einiges zusammengekommen:  575,35 €. Das könnte das vorherige Spendenergebnis toppen. Das wünsche ich dieser besonderen von Dieter angeleierten Spendenaktion, dass sie weitergehen wird und das Hospiz ohne geldliche Probleme für die Menschen da sein kann, die ihren letzten Weg dort verbringen.

Die wilde 13

Jedes Jahr „rundet“ ein Modelleisenbahnfreund als letzter Spender auf mit der Endung von 13 Cent. Das wurde jetzt mit der örtlichen Presse zu einem „Running Gag“ und wird nun jedes Jahr so durchgeführt. Die tolle Idee entstand durch den Müllwerker und Modellbauliebhaber Jens: „Jens, der Lokomotivführer und die wilde 13“ in Anlehnung an Michael Endes Roman über Jim Knopf.


Ehrenamtlicher Gästeführer im Eisenbahnmuseum Dahlhausen

Der gelernte Buchdrucker Dieter ist umtriebig und hartnäckig in seiner Sache. Das ist als ehemaliger Betriebsratsvorsitzender und Gewerkschafter auch nötig. So auch bei der Gästeführung im Eisenbahnmuseum Bochum – Dahlhausen. Dort arbeitet er seit 2018 gern im Team für Gleisarbeiten. An einem Tag pro Woche erklärt er lebhaft und voller Begeisterung den Besuchern von der Drehscheibe aus, die Geschichte und Technik des Eisenbahnmuseums und Dampflokbetriebs in Bochum. Er dreht sich gern einmal im Kreis für alle, um sie zu zeigen, wo die Loks drauf fahren, wie sie zu ihrem Bestimmungsort kamen und auch heute noch kommen: In den Lokschuppen, zur Reparatur, zum Posieren, Rangieren oder Abstellen.

Eine weitere Gruppe hört begeistert den Worten von Dieter zu, um das Eisenbahnmuseum besser kennenzulernen

Verschlafenes altes Ruhrgebiet

Geboren wurde Dieter Seifert in Unna. Nach Halberstadt kam er zu den Großeltern, die ihn eine Zeit lang erzogen bis er zurück ins Ruhrgebiet kam, wo er Dortmund als verschlafenes Nest gefühlt erlebte. Nirgends ein Straßencafé, aber verrauchte Kneipen waren an jeder Ecke zu finden. In Frankfurt lernte er in einer gewerkschaftlichen Bildungseinrichtung zwei Jahre lang Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Er liebte das Straßenleben dort, was im Ruhrpott zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu finden war.

Anfang der 1990er kam er wegen der Arbeit zurück ins Ruhrgebiet. Mit seiner in Sachsen-Anhalt kennengelernte zukünftige Frau Elisabeth zogen sie nach Essen und staunte, wie sich das Ruhrgebiet verändert hatte. Mit 59 ging er in Altersteilzeit und zog mit seiner Frau in eine seniorengerechte Wohnung in Bochum-Dahlhausen nah am Eisenbahnmuseum.

Das Ruhrgebiet hat sich stark verändert zum Positiven, betonte Dieter im Gespräch. Er fühlt sich angekommen und liebt seine Arbeit im Eisenbahnmuseum. Die Kinder der Besucher bindet er immer ein in den Erklärungen und animiert sie etwas an der Drehscheibe zu machen, damit sie sich nicht zu sehr langweilen. Sie dürfen die Hupe drücken oder die Weiche stellen.

Besucher lernen auch die Anfänge der Bahn an der Ruhr mittels eines Modells kennen

 

Geschichte des Eisenbahnmuseums

Die deutsche Gesellschaft für Eisenbahngeschichte, die heute noch Eisenbahnmuseen in Karlsruhe betreibt, wurde im Frühjahr 1969 gegründet worden. Die Gesellschaft hat dann direkt zugeschlagen. Es hat ein paar Jahre gedauert, denn die Deutsche Bahn wollte das Gelände einfach verfallen lassen.

Aus den Verhandlungen gingen sie jedoch zufrieden hinaus. Sie verdienten ja Geld mit der Vermietung. Anschließend wurde die Gleisseite museumsgerecht umgebaut werden. Fahrzeuge wurden beschafft, um das Museum zu füllen. Der Dampflokbetrieb in Deutschland wurde 1973 eingestellt. Einige Dampfloks konnten vor dem Verschrotten für das Museum gerettet werden.

(auf das Eisenbahnmuseum gehe ich extra noch einmal ein)

Auch auf dem Museumsgelände darf eine Lore nicht fehlen. Diese stammte aus der Zeche Carl Funke

Dieter erzählte mir, dass zur Zeit der dampfenden Bahn 50 Meter rechts und links der Schiene immer frei geschnitten wurde, damit das Grün im Sommer der Hitze mit dem Funkenflug nicht in Berührung kommen konnte, um einen Waldbrand zu erzeugen.

Dampfloks konnten auch Waldbrände verursachen, wenn nicht 50 Meter an beiden Seiten ständig gerodet worden wäre

1977 zog eine Dampflok den Museumszug bis zum Hauptbahnhof Hagen. Anfangs öffnete das Museum auch nur drei Tage die Woche. Sogar der Samstag war geschlossen. Das habe ich selbst mal erlebt, weil ich mit meinem Vater ins Museum wollte, und es war geschlossen. Wir landeten dann im Kloster Stiepel und aßen dort was. Den Besuch haben wir ein paar Wochen später nachgeholt. Das ist aber auch schon etwa 20 Jahre her…

Lerne die wichtigen Signale kennen

 

Kinder haben viel Platz im Museum

Auf dem Eisenbahnmuseumsgelände haben die Kinder viel Platz zum Austoben und Spielen, wenn sie die Loks und Waggons nicht interessiert. Falls es schlechtes Wetter gibt, können sie in der Lokleitung mit der Holzeisenbahn im Kinderspielzimmer spielen. Einmal im Jahr gibt es auch ein Kinderfest.

Kindertage sind alljährlich im August

Ein Transrapid im Ruhrgebiet

Eine technische Meisterleistung und moderne Augenweide im Bochumer Eisenbahnmuseum

Der Transrapid war eine neue Technik. Ein deutsches Patent, dass die Eisenbahn revolutionieren sollte im neuen Jahrtausend. Das technische Wunderwerk deutscher Ingenieurskunst stand in Bayern herum und gammelte vor sich hin. Das Eisenbahnmuseum Dahlhausen konnte es für symbolische 1 € retten und steht mit geldlicher Unterstützung der Sparkassenstiftung NRW von 250000 € für den Transport und das Aufstellen nun seit September 2024 auf dem Gelände vom Eisenbahnmuseum. 

Eine Dachdeckerfirma musste erst mal die Lecks oben flicken, damit nicht noch mehr Feuchtigkeit den Innenraum zerstört. Dort befinden sich hauptsächlich Kabel, die aus dem Innenleben hervorlugen, statt bequeme Sitze. Vorerst ist das Gefährt nur gesichert vor noch mehr Verfall. Es wird noch einige Jahre und etliche Spendengelder dauern bis für Besucher und Besucherinnen den Transrapid auch von innen zeigen zu können. Priorität haben die Fahrzeuge mit denen gefahren werden kann auf der Ruhrtalstrecke.

Ruhrtalbahn

Eröffnet wurde die mittlere Ruhrtalbahn 1874. Sie diente für den Abtransport der dort entlang geförderten Kohle aus den Zechen, sowie der Industrie, die sie brauchte. Personenverkehr war eher nebensächlich. Als 1971 sich das Befahren auch nicht mehr für Personen lohnte, wurde lag die Strecke brach.

Der Blick über einen verrosteten Dampfkessel auf das große Gelände vom Eisenbahnmuseum

10 Jahre später nahm der Museumsverkehr die fahrt wieder auf und konnte den schon 1973 verbotenen Dampflokbetrieb als historische Bahnfahrt begeistern. Heute kostet die Fahrt mit der Dampflok bis zu Endstation Wengern-Ost hin und zurück 26 €. Mit der Diesellok 20 €.

Alles muss immer geölt werden, damit nichts kaputt geht

Die Route der Industriekultur kreuzt mehrmals die Bahnlinie. So liegen viele sehenswerte touristischen Ziele entlang der Strecke, wie das  LWL-Industriemuseum Henrichshütte, das Muttental, das Gruben- und Feldbahnmuseum Theresia und das LWL-Industriemuseum Zeche Nachtigall,  die historischen Stadtkerne von Hattingen und Wengern, sowie die Burg Blankenstein, das Haus Kemnade oder der Kemnader See und die Ruine Hardenstein. Wer mit dem Rad unterwegs ist, kann unterwegs die Bahn nutzen um den berühmten RuhrtalRadweg
etwas zu kürzen. Auch Anlegestellen  zum Kanufahren liegen direkt neben der Strecke.

Filmkulisse Eisenbahnmuseum

Oft genug werden historische Filme im Eisenbahnmuseum mit den funktionierenden Dampfloks und historisch getreuen Waggons gedreht. Unter anderem wurde hier Sönke Wortmanns mittlerweile schon zum Klassiker gehörenden „Das Wunder von Bern“ gedreht.

Der wichtigste Ort für eine alte Filmkulisse im Museum ist der Bahnhof

Fünf Tage lang wurden die verschiedensten wichtigen Szenen in der weltweit meist gesehenen Filmserie Deutschlands produziert von der ARD und Sky: „Babylon Berlin“. Die Verfilmung der Krimiromane von Volker Kutscher sind hier und im Bahnhof Krefeld aufgenommen worden und versetzen die Zuschauer in eine Zeit kurz vor der Machtergreifung der Nationalsozialisten, wo die Romane anfangs spielen. Die Verfilmungen gehören zu den bisher teuersten Produktionen des deutschen Fernsehens.

Die ehrenamtlichen Museumsführer oder Bastler kriegen nichts mit. Sie reparieren oder sanieren dann Loks, Waggons oder andere wichtigen Dinge im Museum. Weil das Museum dann geschlossen ist.

Ehrenamt Eisenbahnmuseum

Dieter in Aktion an der Drehscheibe

Wer handwerklich etwas kann, der ist auch gern gesehen. Angst zu haben braucht man nicht. Hier wird Mann und Frau beigebracht mit welchem Werkzeug an der Lok geschraubt werden muss. Dieter selbst ist gern im Gleisbauteam. Denn Gleise müssen immer mal wieder ausgetauscht werden. „Das Lösen der Schrauben ist die schwerste körperlich Arbeit, doch dann kommt der Bagger, um die Schienen herauszuholen“, sagte Dieter.

Im musealen Bereich sind es hauptsächlich Holzschwellen. Das Eisenbahnmuseum arbeitet mit einigen Kalkwerken, wie in Wülfrath, zusammen. Die Holzschwellen werden dort regelmäßig ausgetauscht, die dann dem Museum gegeben.

120 Ehrenamtliche helfen hier. Es ist ein Mitmach-Museum. Jede und Jeder ist herzlich eingeladen mitzumachen.

Manchmal kommen welche von weiter her für vier oder fünf Tage für Arbeiten an den Loks, wenn es um Getriebe oder schwereren Reparaturen geht, die hier nicht jeder kann. Es gibt Ehrenamtler, die nach ihrer Arbeit noch abends zum Schrauben kommen.

Gruppenführungen möglich

Auch an geschlossenen Tagen kann eine Gästeführung durchgeführt werden auf Anfrage. Eine Gruppenführung bis zu 10 Personen kostet 230 € zur Zeit und jede weitere Person 10 € zusätzlich.

Lohnenswerter Besuch im Eisenbahnmuseum

Ein Besuch im Eisenbahnmuseum lohnt sich auch für technisch Nichtinteressierte. Hier wird man in eine andere verlorene Zeit versetzt. Ob die alte Schienenbahn oder ein Waggon vom Orientexpress. Ein Blick in Waggons oder Loks lässt einen nostalgisch werden.

Auch spezielle Waggons sind aufbereitet für die Besucher

Die Eintrittspreise sind mehr als moderat für das, was das Museum bietet und immer in Stand setzen muss. Es gibt auch eine Jahreskarte, damit man nicht immer den Eintritt zahlen muss. Mit der Ruhrtopcard kommt man einmal im Jahr auch kostenlos rein. Familien mit Kindern haben nicht nur mit einer Dampflokfahrt durch das Ruhrtal eine besondere touristische Möglichkeit vor der Haustür im Ruhrgebiet, sondern auch einen großen Spielplatz mit Mehrwert.

Spielen erlaubt

Bücher und Souvenirs im neuen Eingangs- und Ausgangsbereich des Museums

 

Eisenbahnmuseum Bochum – Dahlhausen

Öffnungszeiten

  • Saison vom 01.03.2025 bis 16.11.2025
  • Dienstag bis Samstag & an allen Sonn- und Feiertagen von 10 bis 17 Uhr
  • letzter Einlass: 16 Uhr
  • Montags geschlossen (Ausser an Feiertagen)
  • Freundliche und angeleinte Hunde sind im Museum willkommen

Eintrittspreise

  •  Erwachsene: 11,00 €
  •  Kinder (6-14 Jahre): 5,50 €
  •  Familie (2 Erw. + Kinder): 28,00 €
  •  Saisonkarte Erwachsener: 88,00 €
  • Zahlungen mit EC-Karten nur für Eintritt
  • Gruppenführungen bis 10 Personen 230 €, jede weitere 10 €
  • Anmeldung für Gruppenführungen: Bestellformular Führung, Draisine,Feldbahn
Adresse
Eisenbahnmuseum Dahlhausen
Dr.-C.-Otto-Straße 191
44879 Bochum
Tel: 0234492516
info@eisenbahnmuseum-bochum.de
https://eisenbahnmuseum-bochum.de 

Links & Videos zum Eisenbahnmuseum und Dieter Seiferts Spendenaktion:

Startseite – Eisenbahnmuseum Bochum

Eisenbahnmuseum Bochum – Wikipedia

Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen

Eisenbahn Museum Bochum teil 1

Eisenbahn Museum Bochum teil 2

Ein Rundgang durchs Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen

2023 Besuch des Eisenbahnmuseums Bochum Dahlhausen

Eisenbahnmuseum Bochum 2025  Bochum Dahlhausen – Museumstage & historische Lokomotiven erleben

Das Eisenbahnmuseum Bochum – Industriekultur im Ruhrgebiet

Das Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen: Eine Begegnung mit Geschichte, Technik und einem längst vergangenen Stück Ruhrgebiet – Ruhrbarone

Eisenbahnmuseum Bochum – Bochum Tourismus

Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen (Museum)

Transrapid – Wikipedia

Der Transrapid – Deutsche Ingenieurskunst | Industriefilm von 1997

Transrapid – Werbefilm der deutschen Magnetschwebebahn (1985)

So funktioniert der Transrapid: Schweben, Antrieb & Steuerung ausführlich erklärt

Alles über den Transrapid | Ausführlicher Vortrag über Geschichte, Technik und Zukunft

Hier vergammelt der schnellste Zug Europas

Aufstieg und Fall- Die Tragische Geschichte des Transrapid (Dokumentation/4K)

Vor 20 Jahren: Streit um den Transrapid | SPIEGEL TV

Debatte um den Transrapid | SPIEGEL TV 1999

Ruhrtopcard kaufen (unaufgeforderte Werbung, hab sie selbst)

https://ruhrtopcard.de

Spendenaktion von Dieter Seifert

Spendenfahrt Hospiz Halberstadt

Dieters Motorradtouren – Zentrum für Spendenaktionen

www.bikersammeltspenden.de

Tagebuch 2025 | Dieters Motorradtouren

2025 Pressespiegel.pdf

Hospizverein Regenbogen
https://www.hospizverein-regenbogen.de/

Allgemeine Information

Deutsche Hospiz- und Palliativverband:
https://www.dhpv.de/start.html

Organspende-Information:
https://www.organspende-info.de/

Du möchtest Dieters Spendenaktion und damit den Hospizverein Halberstadt unterstützen:

  1. Spendenmöglichkeit
    Paypal (Zahlung an Freund:innen und Familie)

paypal.me/DHFSeifert 

  1. Spendenmöglichkeit
    Überweisung an dieses Konto:
    IBAN DE66 4305 0001 0145 3329 38
    Kontoinhaber: Dieter Seifert
  2. Spendenmöglichkeit
    Überweisung auf das Konto des Hospizvereins:
    IBAN DE70 8105 2000 0311 3018 94 

Halberstadt (ein Besuch aus dem Ruhrgebiet in den Harz lohnt sich!):

Halberstadt – Ihr Tor zum Harz

Halberstadt von oben und die besten Aussichtspunkte – Sebastian Grote | Fotograf

Harz Ausflugsziele: Meine Lieblingsorte & Insider Tipps – Itchy Feet Reiseblog

Halberstadt – Wikipedia

Stadt Halberstadt – YouTube

Halberstadt Stadtrundgang

DDR 1975 Halberstadt , das kommt nie wieder 8 mm rare private Aufnahmen 4K

Halberstadt – wunderbar verwandelt

Halberstadt Eine Zeitreise durch 40 Jahre

Halberstadt 1945-2012

Eine geile Gästeführung: SEX IN THE CITY – HATTINGEN UNZENSIERT

Ich schick euch einen Gästeführer-Tipp rebootet aus Hattingen:

Hattingen- Mit einer ungewöhnlichen Themenführung lädt „Hattingen zu Fuss“ zu einer historischen Zeitreise der besonderen Art ein: Unter dem Titel „Sex in the City –…

SEX IN THE CITY – HATTINGEN UNZENSIERT

Die Führung für auswärtige Touristen öffnet bestimmt einem die Augen, dass die kleine brave Stadt, doch nicht so brav war oder ist, wie sie scheint. In den hintersten Winkeln war sie scheinbar unzüchtig und rotdunkel.

Doch bevor ich Vermutungen anstelle, macht mich die Führung von „Hattingen zu Fuß “ – Gästeführer Lars Friedrich neugierig Hattingen mal auf anderen Wegen als über alte schnuckelige Fachwerkhäusergeschichten kennenzulernen.

Dich nicht auch?

Dann geh mal buchen:

https://www.hattingenzufuss.de/service-page/sexinthecitytour?referral=service_list_widget

(Unbezahlte Werbung für das touristische Ruhrgebiet!)

Dortmund in Schottland I Tipp für eine Reise zu den Naturhalden I +Fotos

„…Könnse hingehen…“ war die Aufforderung, die ich durch die Gästeführerin aus Schottland mitgeteilt bekommen habe. Da fragte ich mich, wo aus Deutschland sie wohl hergekommen ist, denn wo sie aufgewachsen ist, teilte sie uns nicht mit.

Das konnte ich erst nach den vielen Eindrücken vor dem Ende der Rundtour zum Eilean Donan Castle und Zurück zum Aida-Schiff in Invergordon herausfinden. Endlich hatte ich kurz vor dem Ende beim letzten Fotohaltepunkt als ich vom verdrehten Straßenverkehr fast überfahren wurde natürlich mit Blick auf Wellingtons Nase (Sieger gegen Napoleon in einer Seeschlacht) eine Chance zu fragen, wie lange sie Gästeführung schon macht. Ich teilte ihr mit, das wir zum ersten Mal hier sind und ich im Ruhrgebiet auch Gästeführung anbieten werde.

Da sagte sie zu mir, dass sie aus Dortmund stammte und ihre Mutter aus Bochum – Wiemelhausen. Die Welt ist wirklich klein…

Während der Busfahrt Wellington mit wichtigstem Fleischlieferanten Schottlands: Schafe

Angela MacRae ist hauptberuflich Lehrerin in Invergordon und lehrt Französisch, Spanisch und Deutsch. Vor Ort in der Gegend macht sie seit 15 Jahren Gästeführung für Kreuzfahrende und Menschen, die sich hierhin gezielt in den Highlands einen schönen naturnahen Urlaub machen möchten und Informationen bekommen möchten. Mit Angela MacRae ist das kein Problem.

Invergordon ist nicht London. Mit Gästeführung kann man den Lebensunterhalt nur unterstützen, aber nicht von Leben, hat sie mir erzählt. Das geht auch den Guides im Ruhrgebiet meist so. Tourismus ist Leidenschaft von der Heimat zu berichten. Dabei gehört auch Enthusiasmus dazu.

Im Bus auf der Fahrt zum Highlander Castle der MacRae, erzählte sie die schottische Geschichte der Highlander Clans und die Kriege der Schotegegen die englischen Armee. Besonders der letzte Krieg der Clans gegen die Unterdrückung von England hat Schottland ausgeblutet. Das erinnerte mich an den Film mit Liam Neeson, die Walter Scott Verfilmung von Rob Roy.

Walter Scott ist für die Schotten ein Nationalschriftsteller, der auch Ivanhoe geschrieben hatte. Für ihn steht in Edinburgh ein riesiges Monument, das wie ein Kirchturm wirkt.

Die Geschichte von Rob Roy, die Scott 1817 schrieb, spielt um 1715, dem ersten Jakobiteraufstand. Doch der zweite verlorene Aufstand am 16.4.1746 im Moor von Culloden war für die Schotten eine verheerende Makulatur.

Wo früher in den Tälern die Clans lebten vom Wald und Vieh, wurde wegen des Aufstands von den britischen Regierungstruppen die Häuser abgefackelt. Gezielt wurden die Aufrührer gesucht und umgebracht. Wer flüchten konnte, ging ins Ausland, weg von der Britischen Insel.

Loch Ness – kein Monster weit und breit. Die gelben Pflanzen waren das gefährlichste Monster: Hoch giftig der Gemeine Ginster, der nach Kokosnuss duftet!

Noch heute finden sich ein paar zerstörte Häuser hier und da in den Tälern. Auffällig war am Eilean Donan Castle wieviele Nachkommen der MacRae in alle Welt verstreut waren und im ersten Weltkrieg für Großbritannien gefallen sind. Heute sind die bekannten schottischen Clannamen aus aller Welt entfernt verwandt.

Alle Gefallenen des in der Welt weit verbreiteten Clans der MacRae

Die Highlander Burg Eilean Donan Castle

Es ist nicht die Hohensyburg, dessen Ruine über der Ruhr in Dortmund thront, sondern eine Burg, die im Wasser steht und mit einer langen steinernen Brücke verbunden ist.

Als ich durch die Räumlichkeiten das Eilean Donan Castle wanderte, war mir nicht bewußt, dass einer der Verwandten das berühmte Gedicht, In Flanders Fields‘ schrieb, bevor er selbst im Feld des ersten Weltkriegs starb an der Somme, wo ich auch war und noch drüber berichten werde über meinen Fund eines Soldaten aus dem Ruhrgebiet.

Flaschengefühle bei mir. Mittagspause vom Augenschmaus mit herrlichem Blick auf die Burg

Alles fügt sich irgendwie zusammen. Es gibt immer einen roten Faden, der irgendwie zusammenfinden.

In der Burg selbst durfte nicht fotografiert werden. Sie ist noch in privater Hand und es gebürt natürlich Respekt ihnen gegenüber. Das Eintrittsgeld ist auch für die Erhaltung diese immer mal wieder in Filmen zu sehende Burg gedacht. Es ist einer der meistgesehendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands, wenn nicht sogar der Welt.

Die Küche wurde faszinierend hergerichtet. Aus Wachs mit ausgestopften Tieren wurden die schottischen Speisen in Kochtöpfen und originalen Geschirr eingesetzt. Ein Butler zeigt der Hausherrin den Hauptgang mit einem Hühnchen. Die Köchin raspelt Kartoffeln. Im Waschbecken stapelt sixh schmutziges Geschirr. An der Wand hängt eine Tafel. Hinter Bindfäden klemmen Einkaufszettel, ein Rezept und eine Reisepostkarte im Original aus den 1930ern. Ein kleiner Speisenaufzug fährt das Essen in die obere Etage in den Bankettsaal zur Servierung.

Die Burg ist sehenswert allein schon wegen der Historie. Lt. Col. John MacRae-Gilstrap erwarb die Ruine 1912 und begann mit ersten Restaurierungsarbeiten mit dem örtlichen Steinmetz. Unterbrochen wahrscheinlich durch den ersten Weltkrieg ging es 1920 richtig los. 1932 wurde die Burg in dem Zustand von Heute fertig gestellt. Die MacRaes zogen freudigst ein. 1937 starb der Besitzer. Die Familie entschied sich 1955 die Burg der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen.

In den Räumlichkeiten sieht man die kleinen Betten, im Mauerwerk sind hinter verschlossenen Holztüren noch die originalen Nachttöpfe versteckt, die die Bediensteten wohl morgens ohne Murren entsorgen mussten. Überall hängen Fotos von den Familienmitgliedern. Ebenso sind Fotos in einer Nische zu sehen über die Dreharbeiten von ‚Highlander‚ mit Christopher Lambert in der Hauptrolle aus dem Jahr 1986.

Filminfos

Highlander – Es kann nur einen geben https://g.co/kgs/n9A7MGS

Schwerter, Gewehre, Orden und natürlich Kilts von Familienmitglieder, die in den Krieg gegen die Buren z.B. gekämpft habe, zieren Schaufenster und Räumlichkeiten, durch die man genug Zeit hat durchzugehen. Im ersten Rsum und im Bankettsaal wird die Geschichte der Burg und der Familie, sowie die Essgewohnheiten erzählt.

Heute kommen Touristen aus aller Welt um die Filmkulisse von Highlander, Braveheart und James Bond live zu sehen.

Die schottischen Guides lieben diese Burg, ihre Heimat. Das merkte man bei ihren Ausführungen über die Räumlichkeiten.

Und jetzt mal ehrlich: Den Film „Highlander “ hätte man doch auch nicht auf der Isenburg oder Burg Blankenstein drehen können. Stellt euch mal die Menschen aus dem 18. Jahrhundert vor hier an der Ruhr. Da war mit Bergbau zwar noch nix so wirklich viel mit los. Dem Jörgen war wahrscheinlich noch zu warm in seinen langen Hosen, um sich ein Feuerchen zu machen, wo er dann die Steinkohle gefunden hat angeblich. Hätte der einen Kilt getragen, dann wäre hier aber der Teufel los. Heutzutage tragen ja Männer auch schon Rock ohne ein Kilt zu haben. Aber kleidungstechnisch waren damals die Frauen mit Röcken bis zum Boden höchstens mit der Nudelrolle auf ihren Mann schlagend unterwegs Die haben ihren Tagelohn hier nicht für Whisky, sondern Herrengedeck ausgegeben: n Bier und n Korn. Dann hatte die Familie nix mehr zu futtern.

Nördlich der Ruhr war nur Ackerbau angesagt und die Städte waren Dörfer zwischen sanften Hügeln, die heute beim Radfahren hier und da noch zu spüren sind in den Waden, wenn es kein E-Bike ist, und wenn es mal wieder heißt die doofe Hattinger Straße hoch zu fahren, egal von welcher Seite man kommt.

Regenscheibe-Foto : Aida in Invergordon

Hier sind und waren vielleicht weniger Mücken als in Schottland, die im Sommer schon ganz schön nervig sind. Aber im Emscherbruch und am Rhein muss es auch nicht prickelnd gewesen sein. Jörgen schützte sich mit seiner langen Hose. Jetzt stelle ich mir da in Schottland bei den Erzählungen die buxenfreie Kiltgeschichte vor und eine Mücke, die ihren Weg ins haarige Glockenland führt. Mir schauderts, wenn ich an den entsprechenden Juckreiz denke. Aber dem kann man entgegen wirken, nämlich natürlich mit dem nach alten Brettern schmeckenden Whisky. Denn in ein Stück Holz hat die Mücke keinen Bock zu stechen. Der schmeckt das nicht und denkt vorher, das ihr Stachel abbricht. Und so ist die Legende gestrickt. Wegen der Mücke ist der Whisky erfunden worden. Hier im Ruhrgebiet sollte wohl das Bier helfen. Aber auf Vitamin B stehen Mücken und werden herzlich zum Stechbingoeingeladen. Der Biertrinkeraus Deutschland steht suf diese sanfte Art von Russisch Roulette mit Mücken statt Pistolen. Da waren die Schotten doch bessere Erfinder und tragen den Geschmack alter Eichenbretter heute in alle Welt.

Angela sagte, dass sie sich an die Mücken immer noch nicht gewöhnt hat. Wir waren zum richtigen Zeitpunkt da. Die Mücken waren noch nicht aus ihren Eiern geschlüpft. Im Sommer geht die Post ab. Ich meine die Stecherei. Dafür blüht die Heide schön.

Lehrerin Angela

Angela erzählte auch dass es dieses Jahr zu wenig Schüler gab, die sich für die deutsche Sprache angemeldet haben. Zehn müssen, aber nur 7 haben Interesse gehabt. So fällt der deutsche Unterricht für dieses Schuljahr aus.

Sie erzählte viele Dinge quer über die schottische Geschichte und Landschaften, der giftigen Gemeinen Ginster bis hin zu privaten Dingen, um die informationswilligen Aidatouristen wach zu halten. Sie lebt schon 30 Jahre hier und fühlt sich schon eher Schottisch statt Ruhrpottisch.

Nur vereinzelte Sprachfetzen dringen ins Ohr, wenn sie Deutsch spricht, wie eben „Könnse“. Der Rest ist dann auch mal Verwirrung mit englischen Wörtern, wenn jeden Tag Englisch statt Deutsch gesprochen wird. So geht es meiner polnischen Ehefrau ja auch.

Angela hat in die Familie des Clans der MacRae eingeheiratet. Ihr Sohn, so erzählte sie, arbeitet in Deutschland. Natürlich besitzt er einen Kilt. Einmal gibt man dafür 1000 Pfund aus und kann ihn für alle Anlässe nutzen von Hochzeiten, Geburtstagen bis hin zu Beerdigungen.

Viel zu wenig Zeit hatte man dann auf dem Rest der Tour zu plaudern. Aber vielleicht kommt sie mal wieder ins Ruhrgebiet. Dann zeige ich ihr, was sich so geändert hat in ihrer alten Heimat. Oder wir fahren wieder mal nach Schottlandund melden uns zu einem Tässchen Tee mit einem Schuss Whisky.

Kurort Strathpeffer und schottischen Eis

Vor allem ins verschlafene Kurort Strathpeffer würde es mich reizen zu nächtigen in den alten Hotels mit knarzenden Holzparkettböden.

Ein Kurort, der den Bach runterging, als auf dem europäischen Festland Kurorte, wie Pilze dem Boden sprießten. Es lohnt es sich allein wegen dem Eis in dem kleinen Kiosk Strathpeffer Sweet & Co vor dem großen Highland Hotel. Eis können Schotten auch. Und ihre herzliche Gastfreundschaft kommt oben drauf.

Ich war natürlich der letzte im Bus. Zwei riesige Kugeln plus gleichzeitig schnell schöne verschlafene Motive fotografieren bei einem Kurzaufenthalt von 20 Minuten ist schwierig ohne die Kugen zu verlieren. Da kriegt man am Ende Bauchschmerzen vom Verschlingen von Apple und Joghurt Orange. Boah, war dat lecka!

Sie erwähnte, dass es preiswerte Direktflüge von Amsterdam nach Invergordon gibt. Also eine gute Möglichkeit Angela kennenzulernen. Wer sie buchen möchte (unaufgeforderte unbezahlte Werbung)

https://www.hostga.co.uk/members/profile/view/16

Ich bin froh heil zurück gekommen zu sein. Was wäre, wenn die Legeum den Highlander echt wäre. Naja, einen Ruhrpottologe gibt es eben auch nur einmal. Im Schottland würde das auf gälisch ‚Ruhrpoitloige‘ heißen wahrscheinlich…

Kreiert mit ChatGpt

Im Übrigen habt ihr wegen meinem Vorurlaubsstress nicht soviel lesen können. Es sind noch einige Themen offen: Gästeführung auf der Halde mit Michael Weier, Gästeführung in Hattingen, RuhrDax und Pott-Talk, sowie den ein oder anderen neuen Podcast, der schon in der Bearbeitung ist. Mit Jack habe ich wegen der Vorbereitung auf die Jahrhunderthalle und meinem Urlaub keinen vorher geschafft fertig zu stellen. Aber das wird jetzt im Mai und Juni nachgeholt werden.

Heute gab es mal was anderes zu lesen statt Ruhrgebiet, aber mit einer kleinen Parallele durch die Dortmunderin Angela.

Dann sag ich jetzt Goodbye und Glück auf

P.S.: Edinburgh

Edinburgh ist sehr sehenswert, aber am Sonntag war dort sehr viel los. Touristen aus aller Welt waren da. Der Dudelsack war an jeder Ecke zu hören. Volle Straßen. Laut.

Auch auf dem Friedhof Little Hangleton war es voll mit Tourguides, die vom verstorbenen Persönlichkeiten Schottlands sprechen, z. B. dem schlechtesten Poeten Schottlands, William McGonagall, so stehts geschrieben, und das Grab des echten Thomas Riddle, der dort Inspiration zu J. K. Rowlings Lord Valdemort wurde. Natürlich wollen alle dieses Grab sehen…

https://www.pottertour.co.uk/blog/greyfriars-kirk-tom-riddle.html

Harry Potter Führungen sind sehr begehrt
Nur eine bescheidene Tafel an der Wand weißt auf einen Schriftsteller hin, der weitaus weniger Erfolg hatte als Walter Scott
Die Burg von Edinburgh
Whisky Räume überall im Ort
Dudelsackmusik an jeder Ecke bis die Ohren bluten