Heute spontaner Abstecher für den Podcast über Herten im Ort gemacht und die älteste Buchhandlung vor Ort ‚Droste‘ entdeckt. Nur ist sie nicht in einem alten Haus von 1910 mit knarzenden Türen und quitschenden Parkettboden, sondern in einem Haus aus den 1950er Jahren.
Manche Gebäude wurden halt schnell wieder hochgezogen nach dem Krieg. Wichtig war: Billig, Schnell und Praktisch zum Wohnen und unten Geschäftsräume.
Seit 1922 generationsübergreifend hält Droste mit Bücherverstand also die Regalstellung.
Ich hab Gerlinde Droste, die tolle aufgeschlossene Chefin kennengelernt. Sie ist nicht 1922 geboren. Das wäre biologisch kaum machbar. Aber sie gehört zum Buchhandelsgeschlecht der Drosten, die von und zu, nachdem sie den Ort nicht mehr verwalten, dann als Buchverkäufer nur noch Handel treiben durften.
Dat is natürlich Quatsch mit Soße… Sie verkauft mit einem tollen Team und guter Beratung Bücher. Und das ist in der heutigen Zeit nicht mehr so einfach.
Sie hat sich sofort von mir zu einem gemeinsamen Foto bewegen lassen vor dem Heimatregal.
Das Spiel ‚Der Pott‘ vom Demoela Verlag ist auch an Bord. (Wo ich bisken mitgewirkt hatte. Gibt ja einen Podcast drüber) Ich hab mich mit ein paar Büchern über Herten eingedeckt. Auch einen schönen Bildband über Herten hab ich gefunden.
Ich hab sogar zwei Bücher von 1989 entdeckt, die sehr gut und intensiv die Hertener Geschichte erzählen. Damit hatte die Buchhändlerin an der Kasse Schwierigkeiten gehabt, konnte es aber lösen, da das Buchhandlungssystem nichts vergisst, was einmal eingegeben wurde. Mir war dat fast schon peinlich. Aber als alter Buchhändler kenn ich dat ja.
Spannende Ruhrgebietgeschichte hab ich aber dann aus dem Kreis Recklinghausen jetzt nicht bei mir inne Regale zuhause, sondern auf dem Boden gestapelt. Da gibbet kein Platz mehr. Muss umbauen… !
Ihr könnt auch was gewinnen. Denn in der Buchhandlung hab ich ein Wissensquiz entdeckt, das ich verlosen werde. Das Quiz dazu kommt noch in Instagram und Facebook.
Das kommt die Tage als Rätsel, wenn der Podcast raus ist, den ich vor Ort als eine Art rasender Reporter vor dem heute fertig eingesprochenen Podcast Ruhrgebiet erklärt mit Jack Tengo gemacht habe.
Ganz jungfräulich fuhr ich also nach Herten. Und war von der schönen Fußgängerzone überrascht.
Ich kannte das Fachwerkdorf Westerholt, den Schlosspark Herten und auch die Halde Hoheward. Drei der Sehenswürdigkeiten, die man als erstes weiß, wer von Herten redet.
Herten hat wat!
Dat is mein Werbeslogan für diese kleine, aber historische Stadt zum Kennenlernen, wer da noch nicht war und nur die Halde besucht hat. Es lohnt sich.
Apropos Buchhandlung : Stephen King, der geniale Horrorautor, hat schon wieder einen dicken Schinken abgeliefert. Man hat der Schreibmanie…
Benny Quick, geboren als Rolf Müller, wuchs in einer klassischen Arbeiterfamilie im Essener Stadtteil Katernberg auf. Er wollte nicht ins Schwarze nach unter Tage gehen, wie sein Vadder. Er wußte, er hat eine gute Stimme und er wollte Erfolg haben. Schon früh bewegte er sich stilgerecht zu Twist und Beat Anfang der 1960er Jahre zu Songs von Elvis Presley und den Beatles auf kleinen Bühnen von Kneipen und kleinen Clubs.
Sein Künstlername entstand nicht zufällig: Produzenten wollten aus dem bodenständigen „Müller“ einen modernen, englisch klingenden Namen machen. So wurde aus ihm Benny Quick – passend zum Zeitgeist des Beat.
Unser Podcast: Zwischen Humor und Geschichte
In unserer Podcastfolge gehen wir nicht nur auf Benny Quicks Lebensgeschichte ein, sondern versuchen auch, die Zeit um 1962 greifbar zu machen:
Wie klang das Ruhrgebiet damals?
Wer waren die Menschen hinter seinem Erfolg?
Natürlich bleibt es nicht nur ernst: Typisch Ruhrgebiet erzählen wir mit einem Augenzwinkern, vielen Anekdoten – und trotzdem mit dem nötigen Respekt vor seinem Schicksal.
Am Ende steht auch bei uns ein Moment der Stille ohne Motorradgeknatter.
Wir erzählen seinen rasanten Aufstieg mit dem Motorradgeknatter, singen mit im Podcast Folge 28 zu Benny Quick und so manchen Song, die seinen Erfolg übersprungen haben und bis heute noch genauso bekannt sind. Wir widmen ihm als Essener Ruhrpottkind eine eigene Folge, damit er nicht vergessen wird.
Sein Schicksal war kein gutes. Wie der Aufstieg war, so begann auch sein Abstieg bis zum Selbstmord. Abonniert uns auf den veröffentlichten Kanälen oder ganz einfach den Newsletter der Internetseite, um auch die nächsten nicht zu verpassen!
Ihr könnt uns sehen und hören:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Wer nur den Podcast „Ruhrgebiet erklärt“ abonnieren möchte:
Die „Motorbiene“ – ein Hit für Generationen
Benny Quicks großer Durchbruch kam mit dem Song „Motorbiene“ (1962), der von Heinz Hellmer deutsch interpretiert wurde und der viele bekannte Songs über Jahrzehnte der deutschen Musikwelt bekannt war. Er war der Mann hinter den Kulissen. Über ihn sprechen wir auch kurz, genauso wie über den Mann, der sein Talent gefunden hat: Udo Werner. Mit seiner Show später am Tanzbrunnen in Köln war er bis kurz vor seinem Tod der Vorgänger aller Talentshows, die wir heute kennen mit Dieter Bohlen und Co. Sie wird mit dem Namen „Linus am Tanzbrunnen“ über 25 Jahre weitergeführt. Für einen einzigen Abend am 11.9.2026 kommt die Mutter aller Talentshows zuletzt von Linus moderiert noch einmal zurück:
Interessant dabei: Der Titel basiert auf dem US-Song „Motorcycle“ von Tico & the Triumphs (einem frühen Projekt von Paul Simon), der in den USA mehr schlecht als rechte in den untersten Chartplätzen ganz kurz verhaarte. Geschrieben wurde er von Jerry Landis. In Deutschland wurde der Song zum Hit über Generationen durch die deutsche Version. Bis heute ist „Motorbiene“ noch ein Ohrwurm, der ohne Probleme mitgesungen werden kann.
Typisch für die Zeit von Anfang der 1960er Jahre
Viele englischsprachige Songs wurden ins Deutsche übertragen – sogar Bands wie die The Beatles nahmen deutsche Versionen ihrer Hits auf. Wir sprechen auch über das, was die Menschen 1962 weltweit und in der jungen BRD und DDR bewegte.
Kultstatus durch „Werner – Beinhart“
Durch den Animationsfilm „Werner-Beinhart“ von Werner Brösel alias Rötger Feldmann wird der Song für den Soundtrack neu aufgelegt und durch das jüngere Publikum wieder populär. Eine neue Generation kann den Song singen und Benny Quick taucht wieder im Fernsehen und auf den Bühnen auf.
Bis heute läuft „Motorbiene“ gelegentlich im Radio und wurde vielfach gecovert.
Erfolg – und ein tragisches Ende
Der Erfolg des Songs liegt höher als alle anderen Songs, die er auch sang. Die Motorbiene war die Hymne der Halbstarken, der Jugendgangs der jungen Bundesrepublik. Immer nur dieser Song und nichts anderes haben schon viele in der Musikwelt mit dem Leben brechen sehen. Weitere Coversongs von Fats Domino oder anderen blieben hinter den Erwartungen der Musikwelt zurück. Die harte Branche früher und heute erst recht, hat ihn überholt. Als DJ landete er noch in Frankfurt, spielte hier und da so manchen Song seines Repertoirs. Trotz seines unnachahmlichen Talents und Bühnenpräsenz der Beatzeit blieb er für viele immer „der Mann der Motorbiene“ und nichts weiter. Das kann an ihm schwer genagt haben. Ist aber reine Spekulation. Fakt ist sein tragisches Ende::
1999 nahm sich Benny Quick im Alter von 56 Jahren das Leben – am Tag seiner geplanten Hochzeit.
Warum Benny Quick bleibt
Auch wenn seine Karriere Höhen und Tiefen hatte – eines bleibt:
Die „Motorbiene“ ist ein Stück deutsche Musikgeschichte mit einer jungen Stimme aus dem Ruhrgebiet. Benny Quick ein Teil des kulturellen Gedächtnisses des Ruhrgebiets.
Mit dieser Folge sorgen wir dafür, dass er nicht vergessen wird.
Bahpapapapapa
Weiterführende Links und Videos zur „Talentprobe“ am Kölner Tanzbrunnen, die Motorbiene gesungen von Benny Quick bei einer Fernsehshow, weiteren Songs, u.a. auch von Heinz Hellmer – Hits, wie auch Übersetzungen von Beatles :
P.S.: Erst bei der Nachbearbeitung des Blogbeitrags finde ich raus, dass der Songschreiber Heinz Hellmer wohl ein Pseudonym ist von Monika Hellmer-Falk, wird aber auch Monique Falk angegeben. So richtig klar ist das alles nicht. Denn vorher hatte ich eine Info, dass Heinz Hellmer als Pseudonym geschrieben hat. Ob Männlein oder Weiblein als Autor der Songs reich wurde spielt auch keine Rolle. Der Name Heinz Hellmer steht für die Motorbiene und vielen anderen Songs. Nur das zählt. Dabei habe ich selbst Links vorher gefunden, wo er abgebildet war. Alles sehr merkwürdig manchmal im Internet:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Hier seht ihr die Talentshow am Tanzbrunnen in Köln von Udo Werner bei einen seiner letzten Auftritte:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Wir schlafen alle nur noch wenig. Und wer würde schon eine Schlafberatung wollen? Und überhaupt, warum schreib ich darüber? Das hat viele Ursachen. Eine ist, dass ich mittlerweile sehr gut schlafen kann und ich das anderen mitteilen möchte. Dieser Blog ist immer Werbefrei gewesen. Jetzt ist es in eigener Sache mal aufgebrochen worden mit der Liegereise mit Daniel Girten. Es lohnt sich mal reinzuschauen in die Videos. Mehr Infos im Artikel:
Wir quasseln diesmal nicht nach einem Skript und einem bestimmten Thema. Wir gehen querbeet vom Buchtipp über die aktuelle Saisonsituation der Fußballhochburg Ruhrgebiet, machen über bisherige Podcasts eventuelle Ergänzungen und besprechen Ruhrpottwörter, sowie Anekdoten. Das machen wir jetzt immer nach drei intensiven Erklärfolgen. Wir haben Geschichten, Anekdoten und Links auf Lager mit Spaß und Humor.
Wir haben auch eigene Quizfragen, wie die Nationalspiele bei der WM 1974 im Parkstadion.
Das im Ruhrdeutsch vorkommende Wort „Bude“ und ihren Unterschied zwischen Kiosk und Trinkhalle erklären wir dem Publikum. In diesem Zusammenhang haben wir die früheren Plakate von Langnese uns vorgenommen von Dolomiti bis Split 69, dem Grünofant oder Brauner Bär.
Wir besprechen auch ein Buch, den Schimpf – O – Mat vom Lappan Verlag, woraus man 110000 Schimpfwörter aus dem Ruhrdeutschen heraus kreieren kann.
Der Grumpiezwerg kommt vor und so manch andere Geschichten.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Ein Blick über den Tellerrand: Im Podcast Ruhrgebiet vs. Bodensee vergleichen wir zweier unterschiedlicher Industriereviere. Und wer kennt ihn nicht den Zeppelin über unseren Ruhrpottköppen? Ich hatte mit meiner Frau Urlaub in Friedrichshafen gemacht und war erstaunt über das, was ein Tourist vor Ort nicht so wahrnimmt: Airbus, Rolls Royce, Dornier und Zeppelin sind nur einige wichtige Namen. Und was hat Herten mit Friedrichshafen gemeinsam? Mehr erfahrt ihr im Blog:
Ich bin bei der Kunstmesse auch Aussteller. Kommt vorbei! Es lohnt sich mit Musik, Currywurst neben Möbel auch Ruhrgebietskunst zu entdecken. Der Text ist übrigens auch in Ruhrdeutsch zu hören im Beitrag. Klickt auf den Link:
Nur noch einen Tag vor meinem Urlaub hatte ich, um die schon seit April 2025 gestartete Ausstellung „Im Land der 1000 Feuer“ im Ruhrmuseum in Essen über „Industriemalerei“ aus dem Ruhrgebiet zu sehen. Ich musste hin und sagte mir spontan, da will ich mehr wissen und einen Podcast machen mit Jack als Ruhrgebiet erklärt. Er sollte auch für Kunstdesinteressierte sein. Ich denke, dass es uns weitgehend gelungen ist und dass die Biographien so mancher Maler, denn es waren hauptsächlich Männer, die solche Bilder malten, so manchen aufhorchen ließen, die in den 1930er Jahren Kunst machten:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Wer nur den Podcast „Ruhrgebiet erklärt“ folgen möchte:
Industriemalerei hat viele Facetten und die Maler und Malerinnen haben besondere farbige Einblicke geschaffen auf die Landschaft des Ruhrgebiets mit ihrer Industrie aus Stahl, Kohle und auch Ackerwirtschaft.
Viele Bilder aus dem 19. und 20. Jahrhunderts wurden ausgestellt. Alle stammten aus der Werksammlung aus über 10000 Stück von Künstlern von Ludwig Schönefeld. Seine Sammelleidenschaft ist einmalig. Er konnte bisher die Bandbreite aus vielen Jahrzehnten zusammen stellen. Bei einer Führung erzählte er, dass er überall nachgeschaut hat. Neben Galerien, auch bei Wohnungsauflösungen, wo solche Bilder angeboten wurden, dabei auch unbekannte Autodidakten dabei waren, aber tolle Bilder beisteuerten, schaute er auch in Ebay und bei Auktionen nach passenden Landschaftsbildern zur Landschaft geprägt durch Maloche und Stahlfluss, Kohle und Natur.
Wir hinterfragen im Podcast aber auch das ein oder andere. Und versuchen euch die interessantesten Bilder so einfach wie möglich näher zu bringen.
Es gibt ein Begleitbuch zur Ausstellung, das auch nachträglich noch gekauft werden kann im Ruhrmuseum, wer die Ausstellung nicht sehen konnte. Es lohnt sich aus der Sicht von Kunst und Landschaftsmalerei das Ruhrgebiet kennenzulernen. Der Link zum Klartext-Verlag ist in den Shownotes weiter unten anzuklicken.
Wer genauer hinschaut weiß, dass viele Bilder historisch sind und eine vergangene Arbeitswelt darstellt, anders, auch schöner als es eine Fotografie machen konnte.
Vergessen wir nicht, dass Fotografie nicht in heißen Gegenden einer Stahlherstellung, Kokerei oder Untertage im Bergbau so einfach genutzt werden konnte.
Maler haben auch einen eigenen Blick auf den Rhein, die nächtliche Landschaft, die hart arbeitenden Männer, aber viele haben die Landschaft eher verfälscht, schöner gemacht, als sie war, ganz besonders auch Kokereien, die mehr die Umwelt verschmutzte früher als heute. Doch auch heute empfiehlt man den Menschen in der Nähe der Kokerei Prosper das Gemüse nicht zu essen.
Umweltverschmutzung war kein Thema in der Malerei.
Fotos haben wir nicht veröffentlicht, damit es wegen des Urheberrechts keine Schwierigkeiten gibt.
Außerdem sprechen wir über ein Ruhrpottwort, was eingewandert ist: Motek aus Polen, was aber nicht mehr so verwendet wird, aber vor allem bei den Bergleuten unter Tage wichtig war: Hammer.
Noch ein Tipp zu nächsten Besuchen im Ruhrmuseum: Geht Freitags! Da ist tatsächlich weniger los als am Wochenende!
Jack Tengo und ich machen einen kleinen historischen Rahmen über die Anfänge des Fußballs im Schatten der Fördertürme im Ruhrgebiet, reißen die Anfänge der Fußballvereine an und gehen kurz auf die Gründung der Bundesliga ein.
Wenn auch Borussia Dortmund im Moment der einzige Verein in der 1. Bundesliga ist, der die Stellung der traditionellen Vereine hält. Schalke 04 und VfL Bochum kämpfen um den Aufstieg in der 2. Bundesliga und Rot-Weiß Essen und MSV Duisburg liegen im Aufstiegskampf von der 3. in die 2. Bundesliga.
Gestartet ist die Bundesliga mit drei Vereinen 1963 und haben damit das Herz der Fußballliga Deutschlands gebildet. Wir gehen auch auf die Rot-Weiß Oberhausen ein und werden alles Mannschaften im historischen Kontext nach und nach im Podcast besprechen.
Viel Spaß beim Podcast als Video oder zum Hören:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Gerd Böttcher war in den 1960er Jahren vom Gärtner zum Schlagerstar aufgestiegen. Der am 18. Juli 1936 geborene Berliner hat seine Lebenszeit hauptsächlich in Werne an der Lippe verbracht. Er war ein migrierter Ruhrpottler geworden. Und deswegen haben wir ihn auch in einem Podcast vorgestellt.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Gerd Böttcher war ein lebenslustiger Mensch. Zuletzt war er sogar Karnevalsprinz im Ort. Leider verstarb er viel zu früh, als seine gesunkene Karriere einen kleinen Aufwind bekommen sollte mit einer Langspielplatte. Drafi Deutscher, Giorgio Moroder waren nur einige, die ihn unter die Arme gegriffen haben.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Wer nur dem Podcast „Ruhrgebiet erklärt“ abonnieren möchte:
Gestartet ist er in Kneipen auf kleinen Bühnen in Berlin, wo er entdeckt wurde vom berühmten Komponisten Werner Müller, der die legendäre Musik der Sportschau kreiert hatte. Er wollte Gerd nicht mit einem italienischen Pseudonym auf der Bühne sehen, sondern er wollte ihn als Deutscher auf die deutsche Bühne bringen mit seiner klaren Stimme und förderte ihn. Er sang auch einige Lieder von Elvis Presley in deutscher Übersetzung als deutscher Elvis, was ihm auch viele Fans einbrachte. Die Singles wurden bei Decca verlegt, einem besonderen Musikverlag, die mit der deutschen Telefunken zu tun hatte. Mehr erfahrt ihr im Podcast.
Erst nach der Aufnahme erfuhren wir von jemanden, der ihn kannte, dass er auf den Karnevalswagen ging, obwohl er an einer heftigen Lungenentzündung litt. Seine Nieren haben wahrscheinlich auch schon angegriffen. Er starb am 26. Februar 1985 in einem Dortmunder Krankenhaus mit nur 48 Jahren.
Er hat sein Publikum ihrer Zeit gut unterhalten, wie unten in einigen Youtube-Musikvideos zu hören und zu sehen ist. Dafür gehört ihm auch gebührenden Respekt, die wir am Ende des Podcasts auch mit einer Schweigeminute für den Entertainer würdigen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Im Ruhrgebiet gibt es immer irgendwo Grenzen. Sie sind nur durch Ortseingangsschilder zu entdecken. Die Kunst ist sie im wahrsten Sinne zu überschreiten. Und so kam es, dass der Herner Künstlerbund mit acht Künstler*innen im Domizil vom Bund Gelsenkirchener Künstler „Zu Gast“ sind für ein paar Wochen, so der treffende Titel der Unterkunftgeber.
Vor dem „Domizil“ auf der Bergmannstraße in Ückendorf trifft sich die Kunstszene
Es gibt zwischen den Städten Herne und Gelsenkirchen keine Distanz. Sie sind Nachbarn. Doch wie es im Ruhrgebiet so ist, die meisten Vereine kochen ihr Süppchen im eigenen Haus. Hier in der Kunstszene ist es nun anders gelaufen. Und das ist gut so! Der Bund Gelsenkirchener Künstler (BGK) mit der Vorsitzenden Gordana Djukic hat Kreativköpfe des Herner Künstlerbundes eingeladen das „Domizil“ nach Ückendorf. Natürlich ist diese, wie es sich im Ruhrpott gehört, auf der Bergmannstraße Nummer 53, denn Bergbau und Kunst gehörten immer schon irgendwie zusammen.
Ein besonderer Ausstellungsort mit Ruhrgebiets-Charme von 1900
In Ückendorf, ein Stadtteil von Gelsenkirchen, in dem durch die öffentlichen Medien oft nur negatives berichtet wird über Schlägereien und Clans, stehen noch wunderbare Häuser aus der Gründerzeit. Aber es ist eigentlich ganz anders. Hier steppt nicht nur der Bär bei den Künstlergangs. Da geht es kunterbunt zu! Es ist ein Ort geworden voller Kreativität im Neuanfang des Strukturwandels, in dem der Stadtteil seit Jahrzehnten steckt, wie kaum ein anderer.
Früher lebten hier überwiegend Arbeiterfamilien und es kamen Einwanderer aus der Türkei dazu, die angeworben wurden für das Kohleschürfen und die Stahlherstellung. Heute wandelt sich das bisher trostlose verfallende, das dem Niedergang der Montanindustrie gleicht, langsam zu einem der attraktivsten Stadtteilen. Es lohnt sich, es zu entdecken. Neben der Kunstszene, ist hier eine neue Gaststättenlandschaft entstanden. Heute wandelt er sich mit neuer Aufbruchstimmung in eine der attraktivsten Stadtteile mit unterschiedlichen Gaststätten, sowie mit der Kulturkirche Heilig – Kreuz und dem „Hier ist nicht da“ auch zu einem soziokulturellen Hot Spot von Veranstaltungen unterschiedlicher Art von Comedy, Poetry Slam über Jazz und Rock bis Klassikkonzerten.
Im Domizil der Gelsenkirchener finden sich nun Acht Künstler und Künstlerinnen aus Herne, die unterschiedlicher nicht sein können mit Malerei, Grafik, Fotografie und experimentellen Techniken. Die Kunst ist so vielfältig wie das Ruhrgebiet selbst: Hagen Apel, Annett Breitfeld, Annika Döring, Sophia Kühn, Jörg Kippmeyer, Daniel Pajonk, Gisela Schulte und der Vorsitzende des Herner Künstlerbundes Hassan Jelveh.
Bei der Vernissage am 18.1.26 grinsten alle breit über den riesigen Andrang von neugierigen Besuchern, wovon ich auch einer war. Ich hörte den interessanten Ausführungen des Kunsthistorikers Dr. Bernd A. Gülker zu, sowie der fantastischen Violinistin Astrid Sophie Müller, die das Domizil mit kunstvoller klassischer Musik erfüllte.
Ein Dialog zwischen zwei Städten
Das Domizil ist ein Austauschort nicht nur für Kreative, sondern auch für Kreativbegeisterte, zur gegenseitigen Inspiration und Vernetzung. Die Ausstellung lud auch Interessierte aus anderen Städten ein.
Und wer denkt in Herne is nix… Doch ! Herne hat auch jede Menge unterschiedliche Kreativität zu bieten! Allein an den unterschiedlichen Kunstwerken ist es mit Sicherheit anders zu beurteilen. Das Miteinander zwischen Herne und Gelsenkirchen hat auch etwas Symbolträchtiges. Es überschreitet geografische Grenzen und zeigt gedankliche Offenheit, wo es keine Grenzen gibt.
Die 1. Vorsitzende vom Bund Gelsenkirchener Künstler Gordana Djukic erklärt die Ausstellung für eröffnet
Für mich als Ruhrpottologe, der auch 1. Vorsitzender der Kunstgemeinschaft Bottrop geworden ist, zeigt diese Ausstellung genau das, was die Region Ruhrgebiet ausmacht: Zusammenhalt statt Abschottung, Austausch statt Einzelkämpfertum und ein Gefühl von Aufbruch Menschen dazu zu bringen ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen. Etwas schlummert in dir und du bist interessiert dich anzuschließen, mitzumachen, grenzüberschreitend kreativ über den eigenen Tellerrand zu gucken zwischen den stillstehenden Fördergerüsten und Trinkhallen, dann schau dir die Kunst an und mach mit.
Das Ruhrgebiet ist im steten Wandel, wie auch die Kreativität der teilnehmenden Künstler. Wer sich dafür interessiert, sag ich nun in Dialekt: Geh ma rübba! Kunst kanntse nicht hier im Blog erleben, kanntse nur persönlich vor Ort mitte Nase anne Bilder klebend erleben. Dat is Revierkultur!
Und wenne noch Zeit hass, dann gehste nebenan auffe Bochumer, da kannste speisen von Döner über Tapas bis hin zu Omas Apfelkuchen. Glaubse nich? Überzeuchse dich bessa vor Ort!
Und danach wird der Austausch umgekehrt sein. Solche Projekte machen unsere Region aus. Keine Eitelkeiten, kein Konkurrenzdenken, sondern gelebte Nachbarschaft! Ein Grund mehr Ückendorf näher kennenzulernen. Übrigens ist ganz in der Nähe eine Halde zu entdecken. Zu Fuß oder mit dem Rad! Aber das ist ein anderer Blogbeitrag…
Die Ausstellung ist immer Samstags bis zum 21.2.26 zwischen 14 und 17 Uhr oder nach Vereinbarung mit dem Bund Gelsenkirchen Künstler. Aber hier im Blog habt ihr die Möglichkeit die Bilder wenigstens fotografisch zu entdecken auch nach der Ausstellung. Wer mehr von den einzelnen Künstler und Künstlerinnen wissen will, scrollt einfach weiter runter. Da sind auch alle Links zu ihnen.
Fazit
Ich fand die Herner Kunst inspirierend und so unterschiedlich in ihrer Form, dass ich Lust auf mehr bekommen habe auf mehr Herne. Nicht nur in der Kunst, sondern auch drumherum ist Herne einfach mehr als nur Herne. Nach Herne komm ich gerne. Ich kann es nur empfehlen!
Es sind Fotos von Natur, die ein ihrer Echtheit banal erscheinen. Es sind Fotos in Nahaufnahme. Fotos, die Hagen Apel so bearbeitet, das die Wirklichkeit wie ein abstraktes gemaltes Kunstwerk aussieht. Ist die Natur so abstrakt? Sie kann es sein. Sie ist seine größte Inspirationsquelle und inspiriert jeden Betrachter, zieht einem in einen Bann von lyrischer Fotografie.
Annett Breitfeld posiert an ihrem Lieblingsbild der Ausstellung
In Tusche-, Kohle-, Acryl- und Ölmalerei sucht sie Verborgenes. Sie dreht die Seelen nach Außen. Sagt uns: Schaut drauf, was denkt, was fühlt die Person auf dem Bild im Hier und Jetzt.
Acryl auf Leinwand und in Zukunft auch getöpferte Kunstwerke sind ihre Schwerpunkte. Hier lässt sie den Blick zum Horizont auf die Betrachter wirken. Es weckt nicht nur Sehnsucht zum Meer, sondern auch das Nachdenken über das Leben und die Kraft der Natur. Die Bilder laden ein zum Verweilen, Träumen und Genießen am Sandstrand, das Meer und das Rauschen der Wellen. Alles ist sichtbar. Im Hintergrund denkt das Gehirn sich den Rest und macht es erlebbar.
Annika Döring posiert bei ihren atemberaubenden Horizontwerken
Auf mich wirken die kleinen Bilder übergroß in der Betrachtung. Es sind Farben der Seele. Die Pinselstriche hinterlassen in dem überwiegend roten Variationen – Kunstwerk, ein Gefühl von unterschiedlichen Stufen von Wut oder Wärme. In dem anderen mit grünen Pinselvariationen ist es die Unterschiedlichkeit von Hoffnung. Insgesamt sind es Kunstwerke, die nicht nur in die Seele blicken, sondern auch einen in die Seele fallen lassen kann. Ein Schwelgen in der Schönheit der Farbgestaltung geht natürlich auch.
Hassan Jelveh, 1. Vorsitzender vor seinen Farbkompositionen aus Himmel, Feuer, Licht und Seele
Sophias Werke lassen einen träumen von Landschaften, wo Engel aufsteigen an der stürmischen Atlantikküste oder sie unterzieht eine dunkle Landschaft mit Phosphorfarbe durch eine UV-Lampe sichtbar eine Veränderung. Das Bild wird mit zweierlei Maß gemessen: Kommende Dunkelheit, wie ein Sonnenuntergang oder in Licht gehüllt von einem strahlenden Mond, der nicht zu sehen ist. Es lässt die Betrachter das Bild im wahrsten Sinne in einem anderen Licht sehen.
ohne UV-Licht
mit UV-Licht
Sophia Kühn posiert vor ihrem fantastischen Lieblingswerk
Seine karikaturhaften Kunstwerke nehmen die aktuelle politische Situation im Land und den USA aufs Korn. Mal bleibt einem das Lachen im Hals stecken, mal ist es einfach nur lustig. Eine Anregung ist sich die Bilder näher anzusehen. Unverkennbar ist er ein Schalke 04 – Fan. Das ist nicht zu übersehen und fährt mit den Kunstwerken auch den Bundesligafahrstuhl mit. Katzen begleiten ihn in vielen Bildern. Katzen sind seine Lieblingstiere und sind nicht nur in der Karikatur zu finden. Sie sind für ihn die Königinnen der Haustiere und seiner Kunstwerke.
Jörg Lippmeyer posiert vor seinem Lieblingsbild einer schwarzen Katze.
Die Welt in Schwarz-Weiß zu zeigen kann auch eine Anregung sein. Das die Welt nicht immer Schwarz-Weiß ist kann aus den vielen Variationen von Pajonks Kunstwerken entdeckt werden. Sie regen zum Nachdenken, zum fantasieren und zum Entdecken an. Er sucht immer nach anderen Strukturen, die einen immer neugierig machen auf mehr von seinem Können.
Daniel Pajonk posiert vor seinen immerwährenden Schwarz-Weiß-Kunstwerken
Farben und Linien, abstrakt gestrickt gepinselt lassen die Betrachter zurück, den eigenen Blickwinkel der Einfachheit zu erweitern. Das genaue Hinsehen, in die Tiefe gehen, kann das Bild einen Spiegel vorhalten von Anecken oder Linientreue. Weiche Ecken, die einem mitteilen, dass es auch komplett anders gehen kann, zeigen die Bilder, genauso, wie die Unendlichkeit von Linien, die nicht immer gerade sein müssen. Gisela Schultes Kunstwerke sind einfach anders und genau macht es das ganze spannend bei der Betrachtung.
Gisela Schulte, 2. Vorsitzende vom Herner Künstlerbund, posiert vor ihren abstrakten Kunstwerken, die in der Ausstellung einzigartig sind in dieser Form
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Vimeo. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Google Maps. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.