Wat hat Mike Oldfield und Vicky Leondros gemeinsam außer Musik? Dat erfährse bei Ulli Engelbrechts 10 Kurzgeschichten „Rock Around the Tannenbaum“. Eine vom Autor genehmigte Lesung einer humorvollen Geschichte aus der Sammlung und einer kleiner Buchtippinformation empfehle ich dieses schöne kleine knapp 70 Seiten Taschenbuch nicht nur zur Weihnachtszeit.
Ich durfte eine eigene Lesung eines Kapitels in einem Podcast veröffentlichen. Vielen Dank dafür! Zum Podcast:
Es tauchen Nena in Träumen auf oder die Eltern, die lange Haare zu der Zeit verunglimpfen. Lernt das Fernsehen in Schwarz-Weiß mit unmöglichen Dialogen kennen und fahrt zu Konzerten der ungewöhnlichen Art. Kurzweilig bringt Ulli Engelbrecht Spaß auf mehr solcher amüsanten Geschichten aus Autobiographie, Elternerziehung von ungebändigten Jungs, Musikkennerschaft und Zeitreise in die 1970 und 1980er Jahre, die Viel Spaß bei der Geschichtenreise!
Wer sich das Buch besorgen will, bekommt es für 3,99 € als Ebook, ISBN:
und als Taschenbuch als Book on Demand mit einer etwas längeren Lieferzeit von bis zu 2 Wochen für 6,99 € mit der ISBN: 9783744816243
Hinweis: Dies ist keine bezahlte oder unbezahlte Werbung, sondern ein Literaturtipp bzw. -kritik vom Ruhrgebiet mit oder ohne eigene Lesung, je nach Genehmigung von Verlag oder Autor. Ich schreibe es, falls mal jemand meinen sollte, ich würde hier bevorzugte Personen nehmen. Ne, dat is falsch gedacht. Als gelernter Buchhändler nehme ich mir die Freiheit auch Buchempfehlungen auszusprechen. Wenn eine Buchhandlung mit mir zusammenarbeiten möchte, kann sie sich gern bei mir melden. Lesungen, auch von Kinderbüchern, kann ich ebenso anbieten. Dazu bitte ich auf meinen Blogeintrag „Dienstleistungen“ zu gehen.
„Kalle! Kennse schon die tollen Stadtreiseführer mit ganz vielen Tipps von Oberhausen, Essen und Duisburg?“
„Wat? Oberhausen hat ein Reiseführer? Und Duisburg? Da is doch nur die Schimiecke bekannt. Wie heißt dat noch… Ach ja, Ruhrort!“
„Is klar. Abba Oberhausen hat auch einen gekricht! Du glaubs nich, wat et da allet zu sehen gibt!“
„Gasometer, Neue Mitte und …. ach ja hier dat Schloss da umme Ecke.“
„Kaisergarten.“
„Ja. Und Essen? Hat die Stadt nich schon genuch Reiseführer?“
„Abba nich so ein. Glaub ma!“
„Wat is denn da anderet als inne anderen. Und weisse wat. Ich fliech eh nach Malle, wat interessiert mich dat. Nach Corona hier, will ich ma wech, weisse!“
„Mach ja sein. Abba erstens, wirse erstaunt sein, wat et allet an Tipps da drin gibt. Wo nich mal der Essener dran geglaubt hat, dat et ein veganet Dingens gibt, wo die sogar von Köln extra angedackelt kommen.“
„Ach wat. Haben die da nich genuch Veganer rumschleichen?“
„Mach ja sein. Abba dat Essener spricht sich eben rum!“
„Und wat gibbet noch in Duisburg außer Ruhrort?“
„Zweitens wirse Malle bald nich mehr bezahlen können mit deine paar Penunsen aufn Konto. Sei froh, datte dir dann nochn vernünftigen Reiseführer kaufen kanns, damit du ma vor die Haustür komms, Kalle! Dann kannse dir vorstellen, dat du froh bis Duisburg ma besser kennengelernt zu haben. Da gibbet z.B. Tipps von Marxloh, wo du ma richtich türkisch essen gehen kanns, wo du in Bochum lange suchen tus.“
„Schlauberger! Und drittens? Hasse noch wat zu sagen, bevor et wat auffe Maske gibt?“
„Die Maskenpflicht is doch vorbei!“
„Du verstehs abba auch nix, Erwin. Ich geh gleich hoch. Himmelnomma!“
„Ah so meinse dat. Traus dich eh nich. Also Oberhausen is nich klein. Da gibbet Sterkrade, Osterfeld und Schmachtendorf und inne Altstadt von Oberhausen, also die echte Mitte vonne Stadt, da kannse auch wat sehn, wat dich erstaunen kann.“
„Wenne meins, dann kauf ich mir dat Dingen und werd dich ma beim Worte packen, wenn dat nich stimmt!“
„Doch glaub ma. Da is der Ruhrpottologe letztens im Gespräch mitte Autorin und Fotografin gewesen. Hab den Podcast gehört, weisse. Da habbich mir die besorgt. Und tatsächlich. Ich bin schon ganz schön erstaunt, wat et da allet zu sehen gibt. Brauchse nich nach Malle. Hasse hier genuch Strand anne Ruhrriviera. Kenns ja: Anspielung an dat neue Liedken vom Anton Klopotek.“
„Geh mir wech mitte Schlager. Na, da werd ich dich ma am Schlawittchen packen und mir die drei besorgen, damite Ruhe gibs. Wehe dat stimmt nich, Erwin! Du weiß, wat ich dann mit dir mach!“
„Lies ma den Blog und geh in den Podcast. Is echt interessant, Kalle! Du wirs dein Geld auch hier los! Is abba billiger als Malle trotz Inflation.“
„Dat glaub ich dir, so in einem Jahr, hömma.“
So haben Kalle und Erwin unbezahlt Mundpropaganda gemacht und hier reingehört. Und wenn se noch nich gestorben sind, dann klappern die noch jetz alle Tipps ab, die se gelesen haben.
Etwas zum Podcast vom Ruhrpottologe André Brune mit den ReiseführerInnen Fabienne Piepiora und Alexandra Roth:
Bisher sind mit ihren Federn und Fotos Duisburg, Essen und Oberhausen entstanden. Mit knalligen Farben findet sie jeder in den Buchhandlungen. Sie enthalten viele Tipps, die es zu entdecken gilt! Urlaub im Ruhrpott ist eben definitiv möglich. Und wenn es ein Wochenendtrip nach Oberhausen gibt, ist der Reiseführer die beste Wahl von den beiden Autorinnen.
Reiseführer vom Ruhrgebiet gibt es einige gute, wie weniger gute. Fabienne Piepiora und Alexandra Roth sind seit vielen Jahren befreundet. Während Fabienne für die WAZ als Journalistin seit ihrer Jugend beschäftigt ist, ist die Fotografin Alexandra Roth als Freelancerin neben der WAZ auch für NRZ, Ruhr Nachrichten und die Jüdische Allgemeine unterwegs.
2019 kam Fabienne die Idee für Duisburg einen eigenen Reiseführer zu gestalten. Sie kennt Duisburg durch ihre journalistische Arbeiten fast wie ihre eigene Westentasche und fragte ihre Freundin, ob sie mitmachen möchte. Denn für die Städte des Ruhrgebiets gibt es nicht wirklich gute Reiseführer. Die wichtigsten Dinge werden mitgeteilt, aber nicht die Geheimtipps. Da kommen zwei drei Restaurants vor und ein besonderes Lädchen. Warum nicht besser machen und einfach anfangen?
Fabienne sagte sich, dass Duisburg doch eine schöne Stadt ist. Warum also keinen eigenen Reiseführer? Für Reportagen für die WAZ ist sie dort jeden Tag auf der Piste.
Essen sollte natürlich als wichtige ehemalige Kulturhauptstadt im Ruhrgebiet einen eigenen Reiseführer bekommen. Zu guter Letzt wurde jetzt der Oberhausener Reiseführer, allerdings mit einem Verlagswechsel von Essener KIartext zum Duisburger Mercator Verlag, veröffentlicht.
Es gibt eben nicht nur Gasometer, Zeche Zollverein und Schimanskis Ruhrort. Die Journalistinnen schauen hinter die Kulissen der Städte, testen Restaurants und Cafes, übernachten in einer Ferienwohnung in Schmachtendorf und teilen ihre Informationen den LeserInnen in ihren Büchern mit. Den Menschen der Städte hat es gefreut und sie waren verwundert, was es alles in ihrer Stadt zu sehen gibt. Tatsächlich ist es oft so, dass wer im Süden oder Norden wohnt, nicht weiß, was umgekehrt zu entdecken ist. Die Reiseführer nehmen die eigene Bevölkerung an die Hand. Sie sind nicht nur für Touristen geschrieben worden.
Die OberhausenerInnen haben es besonders hoch honoriert und sind stolz auf einen eigenen Reiseführer, der gut gefüllt ist mit Tipps zu ihrer Stadt. Es gibt nicht nur das Centro, die neue Oberhausener Mitte.
Promis aus den Städten haben auch Stories geliefert, wie Kai Magnus Sting, Herbert Knebel, Nelson Müller oder Markus Krebs, was für sie die Stadt in der sie leben ausmacht.
Es gibt auch Rad- und Wanderwege, die mit einem QR-Code über Komoot aufgerufen werden können, um so die jeweilige Stadt in einer kurzen Zeit näher kennenzulernen.
Mit „Styler Sex und Stadtentwicklung“ hat Fabienne eine besondere Stadtführung durch die besondere Modewelt und den Stadtumbaustellen in Duisburg angeboten.
Alexandra ist die Fotografin, die seit 1997 ihre Fotolinse auf besondere Motive im Ruhrgebiet schielen lässt. Allein 8000 Fotos hat sie für die drei Reiseführer gemacht. Am Ende kamen 90 nur noch unter. Sonst wäre es ein besonderes Bildband statt Reiseführer geworden.
Beide haben sich bei der WAZ kennengelernt und sind seitdem gute Freundinnen.
Der Reiseführer von Oberhausen ist dicker geworden als geplant. Es lohnt sich auch einfach mal durch die Oberhausener Innenstadt zu laufen und in die Seitengassen zu schauen, statt direkt in den Bus zum Centro zu fahren.
Beide achteten besonders auf Tipps, die sie gefunden oder von Freunden bekommen haben, ob es sich vom Mainstream unterscheidet und besonders für die Reiseführer ist.
Die redaktionelle Entscheidung liegt bei ihnen, was sie veröffentlichen. Manche Restaurant- oder Ladeninhaber reagierten überrascht, das sie im Reiseführer erwähnt wurden.
Ich habe mich gefreut mit Ihnen plaudern zu dürfen und lege Euch den Podcast ans Herz, wenn ihr mehr wissen wollt über die Autorinnen und eure Städte oder wenn ihr Lust habt mit dem jeweiligen Reiseführer die drei Städte kennenzulernen.
im alten Pfarrhaus neben der Kirche an der Kempkenstraße in Oberhausen-Schmachtendorf
*Podcast und Buchempfehlung und Café-Empfehlung ist unbezahlte Werbung
Fabienne Piepiura und Alexandra Roth präsentieren stolz ihre ReiseführerDie Reiseführer mit knalligen Farben gehören zum RuhrpottStolze ReiseführerInnenRuhrpottblick aus dem Wunschcafe herausHahn im Korb mit Tochter von Alexandra, die Modell für die Reiseführer istDer „Podcastraum“ im WunschcaféDer „Podcastraum“Gemütlicher RaumDer Thekenraum vom WunschcaféDer Ausschankraum mit Sitzmöglichkeiten im WunschcaféDer Reiseführer ist auch im Wunschcafé zu bekommenEssen, Oberhausen, Duisburg – die drei ReiseführerCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothCopyright Alexandra RothEinige Fotos aus den drei Reiseführern – von Fotografin Alexandra Roth freundlich zur Verfügung gestellt. Copyright Alexandra Roth
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Da treff ich einen alten Bergmann mit einem ganz besonderem Talent: Michael Göbel
Warum nehm ich Michael als einer der ersten Ruhrpott-Menschen in meinem Blog auf? Er ist ein Autor. Und sein Talent ist: Er schreibt und reimt weitgehend in der uns typisch bekannten Dialektsprache: Ruhrpottisch. Und ist ein eingefleischter Fan von Schalke 04. Trotzdem sollten Dortmunder ihn lesen!
Nicht alles ist auf Ruhrpottisch. Er fing 2012 an zu schreiben, weil er sich langweilte als Frührenter vonne Zeche Blumenthal sozusagen in Langzeiturlaub geschickt. Er hat es einfach gemacht. Keiner hat geglaubt, dat der Micha dat kann. Viele haben ihn belächelt und jetzt folgen dem Pott-Poeten auf Facebook mehr als 15000 Menschen!
Da hat er einfach mal ein paar nostalgische Reime gedichtet, die auch vonne Ruhrkohle unterstützt wurden mit Bilderkes. Dann hatta gedacht: Et gibt ja keine Märchen auf Ruhrpottisch. Dat wat die Grimms auf Hochdeutsch machen, dat kann ich auf Ruhrpottisch bestimmt auch. So begann er insgesamt schon acht Märchen auf Ruhrpottisch entstehen zu lassen und dat nächste ist in Arbeit. Bisher sind viele Märchen von Jack Tengo, mein erster Podcast-Gast, auf Youtube zum Teil vertont. Mittlerweile sind zwei Kinderbücher entstanden: Mein Oppa war Bergmann und Oppa erzählt von seiner Lehrzeit von Unter Tage, die von mir und Jack Tengo zusammen als Hörspiel vertont werden. (Info kommt noch und Link, sobald fertig!)
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Gedicht „Dat Büdchen“ von Michael Göbel – Film/Foto/Gelesen/Sprecher: André Brune
Außerdem hat er noch Gedichtbände auf Hochdeutsch oder auch Ruhrpottisch entstehen lassen, die dat Heimatgefühl der Menschen im Pott widerspiegeln und nicht zu vergessen ein neuet Standardwerk über den Dialekt und dat Ruhrpottische an sich: Ruhrpottisch für Anfänger – Das ganz besondere Wörterbuch. Darin schreibt er über den Mischmasch der Sprache, die hier ursprünglich den Einfluss des rheinischen, münsterländischen und westfälischen Niederdeutschen Platt hatte und sich mittlerweile mit vielen Wörtern von zugezogenen Einwanderern aus Polen, Russland, auch Türkei und viele anderen Ländern mit ihren speziellen Wörtern oder durch Französische und Belgische Besatzungstruppen während der Besatzung von Napoleon im 19. Jahrhundert oder nach dem I. Weltkrieg erweitert hat.
Seine Kinderbücher belegt er mit Grafiken und Illustrationen selbst und schreibt so, dass es nicht nur für Kinder ist, sondern auch Erwachsene interessieren kann, die bisher mit dem Bergbau nichts zu tun haben. In „Oppa erzählt von seiner Lehrzeit von Unter Tage“ erklärt Michael Göbel auf einfache Weise, wie eine Zeche funktioniert. Er verlegt seine Bücher als Book On Demand selbst. Wer seine Werke zum Vorlesen, Lesen oder verschenken möchte:
Außerdem hat er eine tägliche Gute – Nacht – Spruch-Seite mit sinnigen nachdenklichen Sätzen, die einem die Augen öffnen können: Micha’s Sprüche zur Nacht | Facebook
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Exklusive Lesung des in der Fotogalerie stehenden Auszug aus dem Buch „Oppa erzählt von seiner Lehrzeit von Unter Tage“ von Michael Göbel – Sprecher: André Brune
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Exklusive Lesung Teil 2 aus „Oppa erzählt von seiner Lehrzeit von Unter Tage“ von Michael Göbel – Sprecher: André Brune
FOTOGALERIE
Exklusive Auszüge aus dem neuen Buch von Michael Göbel
Exklusiv: Die ersten Seiten aus dem neuen Buch: Oppa erzählt von seiner Lehrzeit von Unter Tage – bis Seite 8 – mit freundlicher Genehmigung des Autoren Michael Göbel
Eine Illustration im ersten Kinderbuch „Mein Oppa war Bergmann“
Ein Dank für 15000 Likes bei Facebook
Wo der Podcast stattfand: Im Gleiscafe hinter dem Wanner Heimatmuseum
Michael genießt die Gleiscafe-Currywurst
Anne Bude vom Wanner Heimatmuseum
Michael Göbel
Blick in die Bude vom Heimatmuseum
Infotafel zur Bude, die ein echtes Stück Ruhrgebietsgeschichte ist
Ein besonderer Blick auf die Bude
Was für Männer stehen vor dem Heimatmuseum
Das Heimatmuseum Wanne-Eickel – immer ein Besuch wert
Herzlich Willkommen im Heimatmuseum
Lecker Currywurst ! Gleiscafe am Heimatmuseum vom Graf Hotte, einer Ikone in Wanne für soziale Projekte und Rock ´n´Roll
Kerzen und Tassen mit Ruhrpottmotiven verkauft Michael Göbel auch
Ein Mann mit Herz und besonderer Leidenschaft
Bilderkes mit freundlicher Genehmigung von Michael Göbel von seinen Facebook-Seiten und von André Brune (vom Gelände des Heimatmuseums und Gleiscafe)
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